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Die Einrichtung von Wlan to Go soll sehr einfach sein.
Die Einrichtung von Wlan to Go soll sehr einfach sein. (Bild: Telekom)

Update ist ausgerollt

Die Deutsche Telelekom hat bereits ein Update entwickelt und über die Fernwartungsschnittstelle verteilt. Eine Sprecherin sagte Golem.de: "Die Deutsche Telekom hat Ende vergangener Woche Kenntnis dieser Veröffentlichung erhalten und umgehend mit ihrem Kooperationspartner Fon die Problematik analysiert." Weiter heißt es in dem Statement: "Wir können das beschriebene Verhalten bestätigen und haben als Ursache eine fehlerhafte Konfiguration in den Endgeräten ermittelt. Diese wurde inzwischen angepasst, und seit Montagmittag wird die fehlerbereinigte Konfiguration automatisch an alle betroffenen Endgeräte verteilt."

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  • Umgehen der Landing-Page (Bild: Zyantific/Joel Höner).
  • Die Ausnahmeregelungen mittels Regular Expressions (Bild: Zyantific/Joel Höner).
Umgehen der Landing-Page (Bild: Zyantific/Joel Höner).

Im Laufe des Dienstags sollen die Updates an alle betroffenen Endgeräte ausgeliefert werden. "Danach ist die Umgehung der Anmeldung am Hotspot Portal, so wie im Beitrag beschrieben, nicht mehr möglich", teilt das Unternehmen mit.

Tatsächlich reagierte die Telekom sehr schnell. Sie war vor der Veröffentlichung des Blogbeitrages nicht über die Schwachstelle informiert worden.

Sehr enges Bugbounty-Programm

Die Telekom hat ein Bugbounty-Programm, das jedoch eng begrenzt ist. So können nur Schwachstellen auf der Webseite des Unternehmens gemeldet werden. Inhalte und Dienste von Drittanbietern, die sich auf der Webseite befinden, sind ausgeschlossen. Auch Meldungen über Cross-Site-Request-Forgery, Cross-Site-Scripting (XSS) oder (Remote) File-Inclusion-Sicherheitslücken sind nicht Bestandteil des Programms.

Die Telekom hatte im vergangenen Jahr mit einem großflächigen Angriff zu kämpfen: Über das Wartungsprotokoll TR-069 wurden die Router angegriffen. Die verwendete Malware konnte den Geräten zwar nichts anhaben, die wiederkehrenden Aufrufe führten jedoch letztlich zu einem Pufferüberlauf bei den Routern, die die Geräte schließlich zum Absturz brachten. Der Angriff hatte zu teils merkwürdigen Vorschlägen seitens der Politik geführt.

 WLAN to Go: Telekom-Hotspots waren für Fremdsurfer anfällig

eye home zur Startseite
ath 22. Feb 2017

In den A-Record dieser Domain konnte dann eine beliebige IP eingetragen werden, die nach...

Ovaron 22. Feb 2017

Das Forensystem hat leider den von Dir sicher beigefügten Link zur damaligen Diskussion...

M.P. 22. Feb 2017

Außer in Hamburg ...

Anonymer Nutzer 22. Feb 2017

Oh Gott, die Römischen Verträge? Die EWG (=Römische Verträge) war der Vorläufer der EG...



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