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Wizards Unite: Harry Potter Go setzt auf Klassen und eine Kalamität

Das Entwicklerstudio Niantic hat Details zu Inhalt und Gameplay von Wizards Unite veröffentlicht. Offenbar soll das in der Welt von Harry Potter angesiedelte AR-Mobile-Game etwas komplexer als Pokémon Go werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Wizards Unite
Artwork von Wizards Unite (Bild: Niantic)

Kurz nachdem Harry Potter mit seinen Gefährten den Kampf gegen Lord Voldemort gewonnen hat, kommt es zur nächsten Kalamität. So heißt in Wizards Unite das große Übel, durch das magische Wesen, Personen, Artefakte und sogar Erinnerungen aus bislang unbekanntem Grund von der magischen Welt in den Zugriffsbereich von uns Muggeln gelangen. Ähnlich wie in Pokémon Go können wir sie hier mit unserem Smartphone aufspüren und sammeln.

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Allerdings soll das in Wizards Unite etwas komplexer ablaufen als in dem ebenfalls von Niantic produzierten Pokémon Go. Ein Unterschied ist, dass es in Wizards Unite drei Klassen mit jeweils einem Talentbaum gibt. Spieler können als eher offensiv ausgerichteter Auror, als eher auf Heilung und Unterstützung spezialisierter Magizoologe sowie als Professor (Allrounder) antreten; ein Wechsel soll jederzeit und kostenlos möglich sein.

Alle Klassen beginnen als Rekrut der sogenannten Eingreiftruppe zur Wahrung des Geheimhaltungsstatuts. Die bekommt nach der Kalamität ganz offiziell die Aufgabe, die entfleuchten magischen Elemente einzusammeln und sie zurück an ihren angestammten Ort zu bringen.

  • Artwork von Wizards Unite (Bild: Niantic)
  • Artwork von Wizards Unite (Bild: Niantic)
  • Artwork von Wizards Unite (Bild: Niantic)
  • Artwork von Wizards Unite (Bild: Niantic)
Artwork von Wizards Unite (Bild: Niantic)

Um Zauberwesen oder -dinge zu fangen oder um sich gegen Dementoren und andere Angreifer zu wehren, muss der Spieler magische Zeichen auf dem Touchscreen seines Smartphones malen. Eine Besonderheit sind laut Niantic die Festungen: Das sind Schlüsselbereiche, in denen Spieler gemeinsam gegen besonders hochstufige Feinde antreten können. Spieler-gegen-Spieler-Schlachten (PvP) soll es übrigens nicht geben.

Einen Termin für die Veröffentlichung von Wizards Unite hat die frühere Google-Tochter Niantic noch nicht verraten - nur, dass es 2019 so weit sein soll, steht fest. Spieler mit einem Smartphone oder Tablet auf Basis von Android können sich im Google Play Store vorab registrieren, was unter Umständen den Zugang zu einer Early-Access-Phase erlauben soll. Unter iOS ist von einem derartigen Angebot bislang nichts bekannt.

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x2k 13. Mär 2019

Dann Spiel mal ingress Prime, dann weißt du wie man ein Spiel versauen kann.

palk 12. Mär 2019

Es gab schonmal ein location based game mit zaubererhintergrund, nämlich Maguss. Dort war...

Zazu42 12. Mär 2019

"das absolut einzige was Pogo mit Ingress gemeinsam hat ist die Portaldatenbank" Ja mehr...

Anonymer Nutzer 12. Mär 2019

Harry Potter ist weit oben, aber Pokemon hat den längsten aller... eh ich mein das...

torrbox 12. Mär 2019

Ich hätte ja "verzauberte Artefakte" geschrieben, anstatt meine Leser zu verarschen.


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