Abo
  • Services:

Wissenschaftliche Veröffentlichungen: Nature befreit Inhalte ein bisschen

Lesen und speichern, aber nicht drucken: Aufsätze aus der Fachzeitschrift Nature können künftig kostenlos verbreitet werden. Ganz frei werden die Artikel aber nicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Fachzeitschrift Nature: lesen mit spezieller Software
Fachzeitschrift Nature: lesen mit spezieller Software (Bild: Annthea Lewis/Nature)

Das britische Wissenschaftsmagazin Nature will künftig auch nichtzahlenden Lesern Zugang zu seinen Artikeln gewähren. Allerdings keinen direkten Zugang, sondern über einen Umweg.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Bonn, Meckenheim
  2. BWI GmbH, Bonn, Strausberg, Wilhelmshaven

Abonnenten können Freunden oder Kollegen eine eindeutige Webadresse zu einem Aufsatz zukommen lassen. Journalisten und Blogger, die über Wissenschaftsthemen berichten, können in ihren Artikeln auf die Aufsätze verlinken und ihren Lesern so den Zugang zur Vollversion ermöglichen. Das gilt für Nature sowie 48 weitere wissenschaftliche Fachzeitschriften der Nature Publishing Group (NPG).

Leser könne Anmerkungen machen und teilen

Open Access ist das aber nicht: Die Aufsätze stehen als schreibgeschützte PDFs zur Verfügung. Um sie aufzurufen, benötigen die Nutzer die Lesesoftware Read Cube. Die Dateien können zwar gespeichert, aber nicht ausgedruckt werden. Die Leser können zudem Anmerkungen an einen Text machen und diese wiederum mit anderen teilen.

Die NPG will nach eigenen Angaben auf diese Weise Wissenschaftlern die Möglichkeit bieten, Aufsätze kostenlos zu lesen oder zu teilen, dabei aber gleichzeitig ihr Geschäftsmodell bewahren, Abonnements an Bibliotheken oder Einzelkunden zu verkaufen. Die NPG gehört zum Verlag Macmillan.



Anzeige
Top-Angebote

StSiem 02. Dez 2014

Danke für den Link :)

M. 02. Dez 2014

... bis jemand erkennt, dass sich PDF-DRM völlig trivial entfernen lässt? Das wird ja nur...


Folgen Sie uns
       


Ubitricity ausprobiert

Das Berliner Unternehmen Ubitricity hat ein eichrechtskonformes System für das Laden von Elektroautos entwickelt. Das Konzept basiert darauf, dass nicht die Säule, sondern der Kunde selbst für die Stromzählung sorgt.

Ubitricity ausprobiert Video aufrufen
Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  2. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge
  3. VR-Brillen Google experimentiert mit Lichtfeldfotografie

Blackberry Key2 im Test: Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen
Blackberry Key2 im Test
Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen

Zwei Hauptkameras, 32 Tasten und viele Probleme: Beim Blackberry Key2 ist vieles besser als beim Keyone, unfertige Software macht dem neuen Tastatur-Smartphone aber zu schaffen. Im Testbericht verraten wir, was uns gut und was uns gar nicht gefallen hat.
Ein Test von Tobias Czullay

  1. Blackberry Key2 im Hands On Smartphone bringt verbesserte Tastatur und eine Dual-Kamera
  2. Blackberry Motion im Test Langläufer ohne Glanz

    •  /