Roboter mit Gedanken steuern

Das Experiment ist Teil des Forschungsprojekts Virtual Embodiment and Robotic Re-embodiment (Vere), an dem Forschungseinrichtungen und Unternehmen aus mehreren europäischen Ländern und Israel beteiligt sind. Aus Deutschland sind die Technische Universität München und die Universität in Mainz dabei. Fernziel ist, Roboter mit der Kraft der Gedanken zu steuern. Davon sollen beispielsweise Menschen mit schweren Lähmungen profitieren.

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Als Nächstes wollen die Forscher den Algorithmus so verbessern, dass dieser nicht nur aktive Regionen im Gehirn erkennt, sondern auch Hirnstrommuster - das soll ein breiteres Spektrum an Bewegungen ermöglichen. Das fMRI bietet eine bessere Auflösung als EEG. Dieses ist aber deutlich weniger aufwendig und damit praktikabler.

Größerer Roboter

Zudem soll ein größerer Roboter eingesetzt werden. Der für die ersten Tests genutzte ist nur etwa einen halben Meter groß. Künftig soll der HRP-4 des japanischen Unternehmens Kawada Industries zum Einsatz kommen. Dieser ist fast mannshoch und läuft stabiler, was ein besseres Gefühl der Verkörperung ermöglichen soll.

Shapira scheint sich aber auch mit dem kleinen Roboter perfekt identifiziert zu haben: Es habe sich angefühlt, als sei er wirklich dort gewesen, sagte er dem New Scientist. Als einmal die Verbindung ausgefallen sei, habe einer der Franzosen den Roboter hochgehoben, um nachzuschauen, wo das Problem war. Er habe daraufhin gedacht: Oh nein, stell mich wieder auf den Boden.

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 Wissenschaft: Proband im Tomograph steuert Roboter
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KiteMG 07. Jul 2012

*meld*

Anonymer Nutzer 06. Jul 2012

Das Problem ist: Solange UNESCO Container mit Mais und Getreide etc. per Fallschirm vom...

SaSi 06. Jul 2012

lampe ein, lampe aus... sinn: wir können eshalt ;)))

Anonymer Nutzer 06. Jul 2012

Irgendwie müssen wir uns ja gegen Aliens und Killermaschinen verteidigen können.

Flasher 06. Jul 2012

kT



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