WirvsVirus: Regierung startet Hackathon gegen Corona-Pandemie

Ab Freitag entwickeln Programmierer und Designer 48 Stunden lang digitale Werkzeuge für den Umgang mit der Coronavirus-Pandemie.

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Die Bundesregierung startet einen Hackathon gegen das Virus.
Die Bundesregierung startet einen Hackathon gegen das Virus. (Bild: wirvsvirushackathon.org/Screenshot: Golem.de)

Die Bundesregierung will mit Hilfe von engagierten Bürgern digitale Werkzeuge im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie entwickeln. In einem 48-stündigen Hackathon vom 20. bis 23. März 2020 sollen gemeinsam "Lösungen für neu auftretende Herausforderungen" entwickelt, getestet und verbessert werden, heißt es auf der dazu eingerichteten Website Wirvsvirushackathon.org/. Vorbild ist ein ähnlicher Hackathon in Estland.

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Gesucht würden "mutige und innovative Ideen, die der Gesellschaft dabei helfen, jetzt solidarisch zu sein und gestärkt aus der aktuellen schwierigen Situation durch Covid-19 hervorzugehen". Aufgerufen sind Designer, Kreative, Problemlöser, sozial engagierte Bürger oder Programmierer. Darüber hinaus werden Paten für Herausforderungen gesucht oder Mentoren, die als Experten in einem bestimmten Bereich fungieren können. Die Anmeldung läuft über die estnische Plattform Guaana.

Unter Ressourcen sind bereits mehr als 30 Projekte eingetragen, die umgesetzt wurden. Diese basieren auf den in Estland entwickelten Ideen. Unter den Technischen Anleitungen gibt es Empfehlungen, welche Programmiersprachen, Schnittstellen und Datenbanken eingesetzt werden sollen. "Allerdings sollten alle Projekte unter der Prämisse angegangen werden, weiterentwickelt zu werden. Es könnte sogar sein, dass einige Projekte im Produktivbetrieb laufen werden", heißt es.

Der Hackathon startet Freitag um 18:30 Uhr mit einem Kick-Off-Seminar und endet am Sonntag um 18 Uhr mit der Einreichung der Ergebnisse. Der Hackathon findet ausschließlich online statt. Als Kommunikationsplattform dient Slack. Weitere Software ist nicht erforderlich. Damit die Prototypen zu tragfähigen Lösungen werden können, will die Regierung "ein digitales Unterstützungsprogramm" starten.

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Und ausgerechnet auf diese Anbieter soll man sich verlassen?


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