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Wirtschaft: HTC entlässt Mitarbeiter wegen Umstrukturierung

Mehrere Dutzend bis 100 Mitarbeiter in den USA müssen HTC verlassen. Sie sind Opfer einer generellen Umstrukturierung. Das Unternehmen will zentralisierter und mit mehr globalem Fokus agieren. Für EU-Länder könnte sich das als positiv erweisen.

Artikel veröffentlicht am ,
HTC muss Mitarbeiter entlassen.
HTC muss Mitarbeiter entlassen. (Bild: Pixabay.com/HTC/Montage: Golem.de/CC0 1.0)

Der Smartphone-Hersteller HTC entlässt anscheinend mehrere Mitarbeiter, während intern die Unternehmensabteilungen Virtual Reality und Smartphones zusammengelegt werden. Das berichtet das Onlinemagazin Digital Trends, das bei HTC persönlich nachgefragt und eine Bestätigung erhalten hat.

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"Wir haben kürzlich unsere Smartphone- und VR-Geschäftsfelder unter einer gemeinsamen Führung in allen Regionen zusammengebracht", antwortet ein HTC-Sprecher. Es ist nicht exakt klar, wie viele Mitarbeiter entlassen werden. HTC spricht jedoch von ein paar Dutzend und "vielleicht 100".

Der Grund für die Entlassungen ist die Umstrukturierung des für die USA und Kanada zuständigen Teams. Die Führungsebene soll zentralisierter und damit mit weniger Mitarbeitern arbeiten. Aus diesem Grund sind wohl ausschließlich Mitarbeiter in Nordamerika betroffen. Für andere Regionen, etwa auch die EU, kann das einen Fokus und eine Budgetverlegung weg vom nordamerikanischen Markt und hin zu anderen Märkten bedeuten. Dies wird auf einer Twitter-Diskussion zum Thema deutlich.

Schlechte Quartalszahlen und Spartenverkauf an Google

Allerdings steht es generell nicht gut um das Unternehmen - zumindest laut den Quartalszahlen. Im vierten Quartal 2017 vermeldete das Unternehmen einen Umsatz von 533,3 Millionen US-Dollar und damit 30 Prozent weniger im Vergleich zum Vorjahr. Auch der HTC-Aktienwert sinkt im Februar 2018 von 71 US-Dollar auf 62,20 US-Dollar. Grund dafür ist wahrscheinlich der Kauf eines Teils der Smartphone-Sparte durch Google.

Vielleicht hilft diese 1,1-Milliarden-US-Dollar-Transaktion aber auch, sich auf die verbleibenden Felder zu konzentrieren - etwa auf Produkte wie das VR-Headset HTC Vive Pro. Dieses wurde bereits auf der Messe CES 2018 gezeigt und kann auf dem MWC 2018 wieder ausprobiert werden.

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Solarix 26. Feb 2018

der Firma (meiner) gehts nicht so schlecht, nur halt "nicht genug" Gewinn für die lieben...

Anonymer Nutzer 26. Feb 2018

Ahh kann durchaus besser werden. Wenn es zu viele Stellen gibt, kommt es durchaus zu der...


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