Abo
  • Services:
Anzeige
Wireless-HDMI-Sets arbeiten nicht immer störungsfrei.
Wireless-HDMI-Sets arbeiten nicht immer störungsfrei. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Verfügbarkeit und Fazit

Den günstigsten Einstieg in die Wireless-HDMI-Welt gibt es mit der 60-GHz-Lösung. Das Expert-HDMI-Funk-Set WHD30M von Celexon gibt es im Handel bereits für 200 Euro, der Listenpreis liegt bei 250 Euro. Deutlich teurer ist mit 300 Euro der Wireless-HDMI-Sender SV 176 von One For All. Für den Falcon HD verlangt Oehlbach 400 Euro - dabei ist es der einzige Hersteller, der gleich zwei HDMI-Kabel mitliefert. Für keine der drei Lösungen sind Sender oder Empfänger einzeln zu bekommen.

Anzeige

Fazit

Einen klaren Sieger gibt es bei den beiden getesteten Wireless-HDMI-Techniken nicht. Zu unterschiedlich sind die jeweiligen Vor- und Nachteile der beiden Lösungen.

Wenn innerhalb eines Raumes ein Projektor oder Fernseher mit einer drahtlosen HDMI-Verbindung versorgt werden soll, liegt die 60-GHz-Lösung von Celexon ganz klar vorn. Denn Sender und Empfänger lassen sich meist so positionieren, dass keine störenden Barrieren dazwischen sind. Dann bleibt die Verbindung dauerhaft stabil und es gibt keinerlei Störungen im Bildsignal.

  • 5-GHz-System Falcon HD von Oehlbach mit Infrarotzubehör (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Oehlbach-Set hat keine Standfüße. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • 60-GHz-System WHD30M von Celexon (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Kein Anschluss für Infrarotzubehör beim 60-GHz-System (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links und rechts die beiden 5-GHz-Systeme, in der Mitte das 60-GHz-System (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links das Celexon-Setz, rechts das Oehlbach-Set (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • 5-GHz-System SV1760 von One For All (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • 5-GHz-System SV1760 von One For All mit Standfußen und Infrarotzubehör (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das 60-GHz-System mit allen angeschlossenen Kabeln (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der HDMI-Sender vom 60-GHz-System mit allen notwendigen Kabeln (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Noch größerer Kabelsalat beim 5-GHz-System, wenn das Infrarotzubehör dazukommt (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Eine 5-GHz-Einheit mit allen Kabeln einschließlich Infrarotzubehör (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Infrarotsender ist so leicht, dass er sich nur schwer ausrichten lässt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Solche Bildstörungen kommen mit dem 5-GHz-System immer wieder mal vor. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Fehler bei der Bildübertragung können beim 5-GHz-System nicht abgestellt werden. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Wenn die Bildstörungen zu stark werden, hilft es, die Verbindung des Wireless-HDMI-Sets neu aufzubauen. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Manche Bildstörungen fallen weniger stark auf, stören den Filmgenuss aber dennoch. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Die Bildfehler sind nur eine Sekunde zu sehen. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
Links das Celexon-Setz, rechts das Oehlbach-Set (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Wenn sich Abspielgerät und Projektor oder Fernseher in verschiedenen Räumen befinden, muss eine 5-GHz-Technik wie von One for All oder Oehlbach verwendet werden. Allerdings schafft es diese Technik nicht einmal innerhalb eines Raumes, immer eine komplett störungsfreie Bildübertragung zu gewährleisten. Wer sich mit den Sekundenstörungen arrangieren kann, erhält ein Wireless-HDMI-System mit deutlich mehr Freiheit.

Mit der Umsetzung des Infrarotzubehörs waren wir bei den 5-GHz-Systemen von One for All und Oehlbach nicht zufrieden. Die korrekte Ausrichtung der Einheiten ist sehr mühsam, vor allem, wenn keine dauerhafte Festinstallation gewünscht ist. Bezüglich Latenzen ist das 60-GHz-System klar im Vorteil, hier gibt es keine merkbaren Verzögerungen.

Unpraktisch finden wir, dass alle Sendereinheiten nur einen HDMI-Eingang haben. Hier wäre es in Anbetracht des Preises angenehmer, wenn die Sendereinheiten mehrere HDMI-Eingänge hätten, zwischen denen dann entweder automatisch oder manuell umgeschaltet würde.

Wir halten beide 5-GHz-Systeme in Anbetracht der Probleme für zu teuer. Hier punktet das günstigere 60-GHz-System mit einer störungsfreien Bildübertragung.

 Immer wieder Bildstörungen

eye home zur Startseite
eqvinox 26. Jun 2016

Unkomprimiert auf 5GHz ist schlichtweg nicht im Rahmen der Physik. Selbst auf 60GHz wird...

mwi 21. Jun 2016

Das Signal ist bei mir bei Verwendung des 5-GHz-Netzes leider komplett weg (HP WHDI, wird...

joker07 20. Jun 2016

Hallo Golem Redaktion, jetzt habe ich mich extra angemeldet um diesen Kommentar zu...

A375 20. Jun 2016

Für DVB-t gibt es ja einige USB Receiver. Kann man für DVB-T einen Schritt vor HDMI...

thorben 20. Jun 2016

http://answers.microsoft.com/de-de/windows/wiki/windows8_1-hardware/miracast-unter...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Bundeskriminalamt, Wiesbaden
  2. Unfallkasse Baden-Württemberg, Karlsruhe, Stuttgart
  3. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  4. mateco GmbH, Stuttgart


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals
  2. 17,99€ statt 29,99€
  3. ab 470,66€

Folgen Sie uns
       


  1. Quantencomputer

    Ein Forscher in den unergründlichen Weiten des Hilbertraums

  2. Gespräche mit Musik-Labels

    Tesla will eigenen Musikstreamingdienst starten

  3. MacOS High Sierra

    Apple blockiert Kernel-Extensions von Drittanbietern

  4. Youtube VR180

    Neues Kombi-Filmformat für 360-Grad- und Standardvideos

  5. Elektromobilität

    Porsche will jedes zweite Fahrzeug als E-Auto verkaufen

  6. Messenger-Dienste

    Bundestag erlaubt großflächigen Einsatz von Staatstrojanern

  7. Zahlungsabwickler

    Start-Up Stripe kommt nach Deutschland

  8. Kaspersky

    Microsoft reagiert auf Antivirus-Kartellbeschwerde

  9. EA Sports

    NHL 18 soll Hockey der jungen Spielergeneration bieten

  10. Eviation

    Alice fliegt elektrisch



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Mieten bei Ottonow und Media Markt: Miet mich!
Mieten bei Ottonow und Media Markt
Miet mich!
  1. Whole Foods Market Amazon kauft Bio-Supermarktkette für 13,7 Milliarden Dollar
  2. Kartengebühren Transaktionen in Messages können teuer werden
  3. Übernahmen Extreme Networks will eine Branchengröße werden

Qubits teleportieren: So funktioniert Quantenkommunikation per Satellit
Qubits teleportieren
So funktioniert Quantenkommunikation per Satellit
  1. Quantenprogrammierung "Die physikalische Welt kann kreativer sein als wir selbst"
  2. Quantenoptik Vom Batman-Fan zum Quantenphysiker
  3. Ionencomputer Wissenschaftler müssen dumme Dinge sagen dürfen

Skull & Bones angespielt: Frischer Wind für die Segel
Skull & Bones angespielt
Frischer Wind für die Segel
  1. Forza Motorsport 7 Dynamische Wolken und wackelnde Rückspiegel
  2. Square Enix Die stürmischen Ereignisse vor Life is Strange
  3. Spider-Man Superheld mit Alltagssorgen

  1. Re: Was fehlt sind echte Pokemonkämpfe

    mnementh | 08:46

  2. Re: Kreative...

    Jens Schellhase | 08:46

  3. Re: Vorverurteilung?

    thecrew | 08:44

  4. Re: Gegenangriff.

    Rulf | 08:44

  5. Re: Und wieder mal die SPD

    krakos | 08:44


  1. 09:00

  2. 08:53

  3. 07:41

  4. 07:29

  5. 07:16

  6. 19:16

  7. 18:35

  8. 18:01


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel