Windows XP:Das letzte Jahr mit dem Teletubby-Windows
Windows NT 5.1: Was hausintern nur ein Update für Windows 2000 war, wurde für Microsoft das wichtigste Windows und zwang den Konzern zur Verlängerung des Supports. Am 8. April 2014 endet die Ära von Windows XP , das Windows-2000-Anhänger mit vielen Farbklecksen schockierte und DOS unnötig machte.
Windows XP wird nur noch bis April 2014 von Microsoft unterstützt.Bild:
Microsoft/Screenshot: Golem.de
Windows XP befindet sich im letzten Jahr seiner Lebenszeit. Am 8. April 2014 endet laut Microsofts Lifecycle-System(öffnet im neuen Fenster) die Unterstützung für das Betriebssystem, das Ende Oktober 2001 erstmals die DOS-basierten und NT-basierten Windows-Versionen zusammenführte. Vor jetzt bald zwölf Jahren wurde also das Ende der DOS-Versionen eingeleitet, die mit der Millenium Edition ein Jahr zuvor die letzte Version bekommen hatte.
Bild 1/84: Es war einmal... Windows XP. Anfangs gewöhnungsbedürftig viele Farben, und doch gewöhnten sich viele schnell an die neue Optik.
Bild 2/84: Es war einmal... Windows XP. Anfangs gewöhnungsbedürftig viele Farben, und doch gewöhnten sich viele schnell an die neue Optik. (Screenshots: Andreas Sebayang/Golem.de)
Bild 3/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 4/84: Die Screenshots haben wir auf einem rund acht Jahre alten Vaio FS-115 aufgenommen. Der Rechner ist sogar noch in Betrieb, ...
Bild 5/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 6/84: ... um im Notfall veraltete Software ausführen zu können. Das Windows wurde aber häufiger neu installiert. Auffällig: viele Farben und das neue Systemsteuerungskonzept, an das sich bis heute nicht alle gewöhnen können.
Bild 7/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 8/84: Damals waren die Bildschirmschoner noch einfach.
Bild 9/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 10/84: Weg mit den Farben. Windows-2000-Nutzer freuten sich über das Zurückstellen der ehemals modernen Oberfläche.
Bild 11/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 12/84: Diese Ansicht ließ so manchen ganz schnell den Total oder Speed Commander installieren.
Bild 13/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 14/84: Hilfe naht: Immerhin war der Hund niedlicher als die nervige Office-Klammer - und man konnte ihn mit einem Klick abschalten.
Bild 15/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 16/84: Programmzugriff und -standards kamen mit dem Service Pack 1.
Bild 17/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 18/84: Hier hat sich eigentlich nicht viel getan. Das Deinstallieren von Programmen ist unter Windows 8 noch genauso aufgebaut. Heutzutage kann der Anwender aber deutlich mehr Informationen einblenden.
Bild 19/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 20/84: Damals musste mehr gescrollt werden. Nur vier Inhalte waren gleichzeitig sichtbar. Unter Windows 8 sind es 12 und an eine anpassbare Fenstergröße war noch nicht zu denken.
Bild 21/84: Damals musste mehr gescrollt werden. Nur vier Inhalte waren gleichzeitig sichtbar. Unter Windows 8 sind es zwölf und an eine anpassbare Fenstergröße war noch nicht zu denken.
Bild 22/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 23/84: Sonys Vaio Control Center ist korrekt in der Systemsteuerung eingebunden. Das war damals eher die Ausnahme.
Bild 24/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 25/84: Unser Testrechner mit geradezu luxuriöser RAM-Ausstattung. Das hilft aber nichts. Im Vergleich zu heutigen Rechnern ist die Kiste mit ihrem Einkernprozessor einfach lahm.
Bild 26/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 27/84: Hier hat sich auch nichts geändert in den vergangenen zehn Jahren. Allerdings stellen wir fest: Bei der Neuinstallation haben wir offenbar den Treiber für Sonys i.Link vergessen.
Bild 28/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 29/84: In der Hochzeit der Angriffe auf Windows XP kam dieses Tab in den Systemeigenschaften dazu.
Bild 30/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 31/84: Bis Vista musste der Nutzer eine Webseite und natürlich den Internet Explorer für Windows Updates bemühen. Und die war damals wie heute gelegentlich unzuverlässig.
Bild 32/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 33/84: An der Computerverwaltung sah man Windows XP sein Alter an. Hier endet die "Teletubby"-Oberfläche.
Bild 34/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 35/84: Die Symbole stammen aus der Urzeit der Windows-Rechner. Vor allem das Symbol der Komponentendienste fällt hier auf.
Bild 36/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 37/84: Das Netzwerk war damals noch etwas schwieriger in der Bedienung.
Bild 38/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 39/84: Vor allem beim WLAN...
Bild 40/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 41/84: ... nervt Windows XP.
Bild 42/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 43/84: WPA-Schlüssel musste man damals noch zweimal und ohne Anzeige der Zeichen eingeben. Und wehe man vertippte sich bei sicheren und komplexen Passwörtern.
Bild 44/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 45/84: Die Aufgaben oberhalb der Symbole blendet so mancher Anwender aus.
Bild 46/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 47/84: Lieber die veraltete Treiber-CD benutzen. Treiber per Windows-Update waren eher selten verfügbar.
Bild 48/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 49/84: Mit dem Service Pack 2 kam das Sicherheitscenter, das in neueren Windows-Versionen in Wartungscenter umbenannt wurde. Es sollte die Sicherheit von Windows XP erhöhen.
Bild 50/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 51/84: Die "Ich brauch keinen Virenscanner"-Fraktion wurde ordentlich genervt. Mit positiven Effekten auf die Sicherheit der Rechner. Nur wenige Nutzer beschränkten ihr Konto auf Standardrechte. Das wurde erst mit Windows Vista leichter in der Handhabung.
Bild 52/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 53/84: Mit automatischen Updates machte Microsoft die Rechner sicher und wies den Anwender auf mögliche Probleme hin.
Bild 54/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 55/84: Es wurden nicht nur das Betriebssystem, sondern auch Komponenten aktualisiert.
Bild 56/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 57/84: Auf alten Rechnern ist das eine langwierige Prozedur.
Bild 58/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 59/84: Outlook Express unter Windows XP
Bild 60/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 61/84: Mit dem Media Player versuchte Microsoft, moderne und alte Optik zu vereinen.
Bild 62/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 63/84: Dementsprechend wird die Titelleiste des aktiven Fensters dementsprechend auf Wunsch versteckt.
Bild 64/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 65/84: Es war einmal: das Startmenü.
Bild 66/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 67/84: Auf einen alten XP-Rechner gehört eine alte Office-Installation.
Bild 68/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 69/84: Das Startmenü hatte keinen Fokus-Schutz. Wenn eine Anwendung etwas mitteilen wollte, schloss es sich sofort.
Bild 70/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 71/84: Der Taskmanager wurde erst mit Windows 8 gründlich überarbeitet.
Bild 72/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 73/84: Netzwerkbeobachtung unter Windows XP
Bild 74/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 75/84: Das Microsoft Network (MSN)
Bild 76/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 77/84: Ohne Rechnungsadresse geht's nicht.
Bild 78/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 79/84: Unter Windows XP war nur der Installer für das Herunterladen der Installation installiert.
Bild 80/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 81/84: Anbindung an E-Mail-Adressen waren damals noch etwas Neues und Optionales. Heute kann der Nutzer ohne solche Zugänge vieles nicht tun.
Bild 82/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 83/84: Ab April 2014 wird es keine Sicherheitsupdates mehr für Windows XP geben. Microsoft stellt den Support ein.
Bild 84/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Fortan wurde Windows NT 5.1, so heißt XP intern, sowohl für Büros (Professional Edition) als auch für den Heimanwender (Home Edition) zum Standardsystem, das sich bis heute hält. Mit Windows Vista gelang es Microsoft trotz vieler sinnvoller Ansätze nicht, die Kunden von dem Betriebssystem XP abzubringen. Dabei wurde die Wartung von Windows-XP-Rechnern im Laufe der Jahre immer schwieriger. Nach dem Service Pack 3 im Jahr 2008 gab es nur noch Einzelpatches und inoffizielle Patch-Pakete, die bei einer Neuinstallation zu einer langwierigen Angelegenheit wurden. Microsoft sah diese Patch-Sammlungen nicht gerne und drohte 2007 sogar mit rechtlichen Schritten .
Viele Windows-XP-Nutzer haben diese Neuinstallationen samt (telefonischer) Neuaktivierung durchgemacht, da das System nach einigen Jahren Abnutzungserscheinungen zeigt und Microsoft die Anzahl der Onlineaktivierungen zu stark begrenzt. Aber sie sahen keine Alternative zum bewährten Windows XP. Erst zum Ende des Jahres 2010, also rund ein Jahr nach Fertigstellung von Windows 7, meldeten wir Zahlen, die zeigten, dass Windows XP langsam vom ersten Platz der beliebtesten Betriebssysteme verschwindet - wohlgemerkt bei einem technikaffinen Publikum. Bei dem Durchschnittsanwender dauerte es noch ein Jahr länger . Dabei zeigte sich, dass vor allem Vista-Nutzer einen großen Drang hatten, zu Windows 7 zu wechseln. Der Windows-XP-Nutzer blieb vergleichsweise gelassen, obwohl Microsoft anfangs einige Kritik an seinem neuen Betriebssystem hinnehmen musste.
Erst meckern alle, und dann nutzt es doch fast jeder
Der Erfolg von Windows XP stellte sich nicht sofort ein. Im Gegenteil, es gab anfangs viel Kritik an dem Betriebssystem. Vor allem puristische Windows-2000-Nutzer, die sich längst von der DOS-Welt verabschiedet hatten, fanden viel zu meckern. Windows XP setzte erstmals auf intensive Farbnutzung, die so manchen Anwender schockierte. Damals wie heute neigen Nutzer dazu, die Oberfläche zurückzukonfigurieren, um die sogenannte Teletubby-Optik loszuwerden. Anleitungen dafür(öffnet im neuen Fenster) finden sich heute noch im Netz.
Einleitend schrieb etwa der Journalist Johann-Christian Hanke dazu: "Im Herbst 2001 wurde ich Zeuge, wie ein Verkäufer einem Kunden stark von Windows XP abriet. Der offensichtlich verärgerte Mitarbeiter verglich die neue Oberfläche von Windows mit der Kinderserie Teletubbies. Man hat bei dieser 'Wiese mit Wolken' tatsächlich das Gefühl, gleich kämen Tinky Winky, Dipsy, LaaLaa und Po singend den Hügel hinauf." Für ihn waren die neuen Ansichten "eher Farb- und Designstudien als vernünftige Arbeitswerkzeuge" . Das änderte aber nichts an dem Erfolg von Windows XP.
Windows XP bekam erstaunlich viele Ableger
Nach einiger Zeit legte sich der Umstellungsschmerz, und Microsoft veröffentlichte zahlreiche Ableger des Betriebssystems, das zunächst nur als Home- und Professional-Version auf den Markt kam. Ein Jahr später kamen etwa die Embedded und die Media Center Edition dazu. Letztere machte aus Windows XP ein Multimedia-Betriebssystem, das sich der Nutzer auch ins Wohnzimmer stellen konnte. Vorstellen konnten sich das nur wenige. Damals waren die meisten Rechner noch graue Kisten fürs Arbeitszimmer. Heimkinorechner setzten sich erst sehr viel später durch. Microsoft bewies, dass es weiß, wohin sich der Markt bewegt. Es war - wie so häufig - nur viel zu früh dran.
Bild 1/84: Es war einmal... Windows XP. Anfangs gewöhnungsbedürftig viele Farben, und doch gewöhnten sich viele schnell an die neue Optik.
Bild 2/84: Es war einmal... Windows XP. Anfangs gewöhnungsbedürftig viele Farben, und doch gewöhnten sich viele schnell an die neue Optik. (Screenshots: Andreas Sebayang/Golem.de)
Bild 3/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 4/84: Die Screenshots haben wir auf einem rund acht Jahre alten Vaio FS-115 aufgenommen. Der Rechner ist sogar noch in Betrieb, ...
Bild 5/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 6/84: ... um im Notfall veraltete Software ausführen zu können. Das Windows wurde aber häufiger neu installiert. Auffällig: viele Farben und das neue Systemsteuerungskonzept, an das sich bis heute nicht alle gewöhnen können.
Bild 7/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 8/84: Damals waren die Bildschirmschoner noch einfach.
Bild 9/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 10/84: Weg mit den Farben. Windows-2000-Nutzer freuten sich über das Zurückstellen der ehemals modernen Oberfläche.
Bild 11/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 12/84: Diese Ansicht ließ so manchen ganz schnell den Total oder Speed Commander installieren.
Bild 13/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 14/84: Hilfe naht: Immerhin war der Hund niedlicher als die nervige Office-Klammer - und man konnte ihn mit einem Klick abschalten.
Bild 15/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 16/84: Programmzugriff und -standards kamen mit dem Service Pack 1.
Bild 17/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 18/84: Hier hat sich eigentlich nicht viel getan. Das Deinstallieren von Programmen ist unter Windows 8 noch genauso aufgebaut. Heutzutage kann der Anwender aber deutlich mehr Informationen einblenden.
Bild 19/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 20/84: Damals musste mehr gescrollt werden. Nur vier Inhalte waren gleichzeitig sichtbar. Unter Windows 8 sind es 12 und an eine anpassbare Fenstergröße war noch nicht zu denken.
Bild 21/84: Damals musste mehr gescrollt werden. Nur vier Inhalte waren gleichzeitig sichtbar. Unter Windows 8 sind es zwölf und an eine anpassbare Fenstergröße war noch nicht zu denken.
Bild 22/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 23/84: Sonys Vaio Control Center ist korrekt in der Systemsteuerung eingebunden. Das war damals eher die Ausnahme.
Bild 24/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 25/84: Unser Testrechner mit geradezu luxuriöser RAM-Ausstattung. Das hilft aber nichts. Im Vergleich zu heutigen Rechnern ist die Kiste mit ihrem Einkernprozessor einfach lahm.
Bild 26/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 27/84: Hier hat sich auch nichts geändert in den vergangenen zehn Jahren. Allerdings stellen wir fest: Bei der Neuinstallation haben wir offenbar den Treiber für Sonys i.Link vergessen.
Bild 28/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 29/84: In der Hochzeit der Angriffe auf Windows XP kam dieses Tab in den Systemeigenschaften dazu.
Bild 30/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 31/84: Bis Vista musste der Nutzer eine Webseite und natürlich den Internet Explorer für Windows Updates bemühen. Und die war damals wie heute gelegentlich unzuverlässig.
Bild 32/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 33/84: An der Computerverwaltung sah man Windows XP sein Alter an. Hier endet die "Teletubby"-Oberfläche.
Bild 34/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 35/84: Die Symbole stammen aus der Urzeit der Windows-Rechner. Vor allem das Symbol der Komponentendienste fällt hier auf.
Bild 36/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 37/84: Das Netzwerk war damals noch etwas schwieriger in der Bedienung.
Bild 38/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 39/84: Vor allem beim WLAN...
Bild 40/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 41/84: ... nervt Windows XP.
Bild 42/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 43/84: WPA-Schlüssel musste man damals noch zweimal und ohne Anzeige der Zeichen eingeben. Und wehe man vertippte sich bei sicheren und komplexen Passwörtern.
Bild 44/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 45/84: Die Aufgaben oberhalb der Symbole blendet so mancher Anwender aus.
Bild 46/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 47/84: Lieber die veraltete Treiber-CD benutzen. Treiber per Windows-Update waren eher selten verfügbar.
Bild 48/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 49/84: Mit dem Service Pack 2 kam das Sicherheitscenter, das in neueren Windows-Versionen in Wartungscenter umbenannt wurde. Es sollte die Sicherheit von Windows XP erhöhen.
Bild 50/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 51/84: Die "Ich brauch keinen Virenscanner"-Fraktion wurde ordentlich genervt. Mit positiven Effekten auf die Sicherheit der Rechner. Nur wenige Nutzer beschränkten ihr Konto auf Standardrechte. Das wurde erst mit Windows Vista leichter in der Handhabung.
Bild 52/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 53/84: Mit automatischen Updates machte Microsoft die Rechner sicher und wies den Anwender auf mögliche Probleme hin.
Bild 54/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 55/84: Es wurden nicht nur das Betriebssystem, sondern auch Komponenten aktualisiert.
Bild 56/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 57/84: Auf alten Rechnern ist das eine langwierige Prozedur.
Bild 58/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 59/84: Outlook Express unter Windows XP
Bild 60/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 61/84: Mit dem Media Player versuchte Microsoft, moderne und alte Optik zu vereinen.
Bild 62/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 63/84: Dementsprechend wird die Titelleiste des aktiven Fensters dementsprechend auf Wunsch versteckt.
Bild 64/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 65/84: Es war einmal: das Startmenü.
Bild 66/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 67/84: Auf einen alten XP-Rechner gehört eine alte Office-Installation.
Bild 68/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 69/84: Das Startmenü hatte keinen Fokus-Schutz. Wenn eine Anwendung etwas mitteilen wollte, schloss es sich sofort.
Bild 70/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 71/84: Der Taskmanager wurde erst mit Windows 8 gründlich überarbeitet.
Bild 72/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 73/84: Netzwerkbeobachtung unter Windows XP
Bild 74/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 75/84: Das Microsoft Network (MSN)
Bild 76/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 77/84: Ohne Rechnungsadresse geht's nicht.
Bild 78/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 79/84: Unter Windows XP war nur der Installer für das Herunterladen der Installation installiert.
Bild 80/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 81/84: Anbindung an E-Mail-Adressen waren damals noch etwas Neues und Optionales. Heute kann der Nutzer ohne solche Zugänge vieles nicht tun.
Bild 82/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 83/84: Ab April 2014 wird es keine Sicherheitsupdates mehr für Windows XP geben. Microsoft stellt den Support ein.
Bild 84/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Ähnlich sah es mit der Tablet-PC-Edition aus, die 2003 herausgebracht wurde. Es gab sogar eine Neuauflage anderthalb Jahre später. Als an iPads mit 10 Stunden Akkulaufzeit noch nicht zu denken war, brachte Microsoft ein Betriebssystem auf den Markt, das für Tablets mit Digitizern geeignet war. Fortan konnte Windows ohne Tastatur bedient werden. Allerdings gelang es Microsoft nicht, hausintern das neue PC-Format zu unterstützen. Onenote in Microsofts Office ist immer noch eine der wenigen auf Tablet-PCs hochspezialisierten Anwendungen, die auf den Markt kamen. Microsofts Exmitarbeiter Dick Brass griff Microsoft wegen solcher Probleme scharf an und nannte die Firma innovationsfeindlich. Neue Ideen konnten sich hausintern nur begrenzt durchsetzen.
Die 64-Bit-Ära begann für Windows-Nutzer mit Windows XP
Im zweiten Quartal 2005 folgte dann die letzte Version von Windows XP: Windows XP Professional x64, die vor allem für AMDs Bemühungen, 64-Bit-Prozessoren durchzusetzen, praktisch war. Doch diese Version installierte kaum einer. Mehr als 3,5 GByte RAM brauchten damals nur wenige und für Spezialanwendungen gibt es auch heute noch Umgehungen wie etwa PAE. Mit der Physical Address Extension können 64 oder gar 128 GByte Arbeitsspeicher(öffnet im neuen Fenster) mit einem 32-Bit-Betriebssystem angesprochen werden. Per PAE können somit mehrere Prozesse jeweils 4 GByte Arbeitsspeicher nutzen.
Windows XP ist zum Teil bis heute unverzichtbar. Wie wir aus eigener Erfahrung wissen, läuft nicht alles an alter Software unter Windows Vista, 7 oder gar 8. Auch nicht in den Kompatibilitätsmodi. Das hat auch Microsoft eingesehen und die Windows-7-Professional-Lizenz mit dem kostenlosen XP-Mode ausgestattet(öffnet im neuen Fenster) . Einer fertigen virtuellen Maschine, die so mancher Firmensoftware half weiterzuarbeiten und vor allem keine Extralizenz kostete. Und Windows XP wird in großen Firmen noch verwendet. Wer sich einmal das Buchungssystem der Hotelkette Motel One angeschaut hat, weiß: Hier ist Windows XP wie in so vielen anderen Firmen noch im Einsatz. Motel One nutzt es abgeschottet in einer virtuellen Maschine.
Microsoft schafft für den Anfang den Windows-XP-Mode ab
Den fix und fertigen XP-Mode hat Microsoft indirekt eingestellt, denn der ist nicht mehr Bestandteil von Windows 8. Aber auch unter Windows 7 wurde der nicht ordentlich gepflegt. Wer den XP-Mode heute installiert, bekommt zwar ein neueres Windows als die Service-Pack-3-Variante, muss aber trotzdem noch Dutzende Patches installieren und sogar eine Genuine-Advantage-Prüfung durchführen. Der XP-Mode könnte ja eine Schwarzkopie sein. Der aktuelle Download des XP-Mode(öffnet im neuen Fenster) ist auf das Jahr 2009 datiert. In einer virtuellen Maschine mit wenig RAM und vielleicht noch einem festplattenbasierten System heißt das: zeitaufwendiges Patchen.
Besucher aus der Vergangenheit: Sogar Windows 3.1 nutzen unsere Leser
Bei unseren Lesern ist Windows XP noch immer recht beliebt, fiel aber auf den dritten Platz mit rund 12 Prozent unter allen Windows-Versionen (nur Desktop) zurück. Darüber liegt bereits Windows 8 mit 14 Prozent. Mit viel Abstand liegt Windows 7 auf dem ersten Platz mit fast 70 Prozent. Windows Vista, das eigentlich Windows XP ablösen sollte, schafft es im Moment nur auf knapp 3 Prozent und gerät damit in Vergessenheit. 0,6 Prozent unserer Windows-Nutzer surfen übrigens mit einem Server 2003. Den können unsere Leser noch bis Mitte 2015 über Microsoft-Updates absichern.
Bild 1/84: Es war einmal... Windows XP. Anfangs gewöhnungsbedürftig viele Farben, und doch gewöhnten sich viele schnell an die neue Optik.
Bild 2/84: Es war einmal... Windows XP. Anfangs gewöhnungsbedürftig viele Farben, und doch gewöhnten sich viele schnell an die neue Optik. (Screenshots: Andreas Sebayang/Golem.de)
Bild 3/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 4/84: Die Screenshots haben wir auf einem rund acht Jahre alten Vaio FS-115 aufgenommen. Der Rechner ist sogar noch in Betrieb, ...
Bild 5/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 6/84: ... um im Notfall veraltete Software ausführen zu können. Das Windows wurde aber häufiger neu installiert. Auffällig: viele Farben und das neue Systemsteuerungskonzept, an das sich bis heute nicht alle gewöhnen können.
Bild 7/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 8/84: Damals waren die Bildschirmschoner noch einfach.
Bild 9/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 10/84: Weg mit den Farben. Windows-2000-Nutzer freuten sich über das Zurückstellen der ehemals modernen Oberfläche.
Bild 11/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 12/84: Diese Ansicht ließ so manchen ganz schnell den Total oder Speed Commander installieren.
Bild 13/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 14/84: Hilfe naht: Immerhin war der Hund niedlicher als die nervige Office-Klammer - und man konnte ihn mit einem Klick abschalten.
Bild 15/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 16/84: Programmzugriff und -standards kamen mit dem Service Pack 1.
Bild 17/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 18/84: Hier hat sich eigentlich nicht viel getan. Das Deinstallieren von Programmen ist unter Windows 8 noch genauso aufgebaut. Heutzutage kann der Anwender aber deutlich mehr Informationen einblenden.
Bild 19/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 20/84: Damals musste mehr gescrollt werden. Nur vier Inhalte waren gleichzeitig sichtbar. Unter Windows 8 sind es 12 und an eine anpassbare Fenstergröße war noch nicht zu denken.
Bild 21/84: Damals musste mehr gescrollt werden. Nur vier Inhalte waren gleichzeitig sichtbar. Unter Windows 8 sind es zwölf und an eine anpassbare Fenstergröße war noch nicht zu denken.
Bild 22/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 23/84: Sonys Vaio Control Center ist korrekt in der Systemsteuerung eingebunden. Das war damals eher die Ausnahme.
Bild 24/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 25/84: Unser Testrechner mit geradezu luxuriöser RAM-Ausstattung. Das hilft aber nichts. Im Vergleich zu heutigen Rechnern ist die Kiste mit ihrem Einkernprozessor einfach lahm.
Bild 26/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 27/84: Hier hat sich auch nichts geändert in den vergangenen zehn Jahren. Allerdings stellen wir fest: Bei der Neuinstallation haben wir offenbar den Treiber für Sonys i.Link vergessen.
Bild 28/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 29/84: In der Hochzeit der Angriffe auf Windows XP kam dieses Tab in den Systemeigenschaften dazu.
Bild 30/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 31/84: Bis Vista musste der Nutzer eine Webseite und natürlich den Internet Explorer für Windows Updates bemühen. Und die war damals wie heute gelegentlich unzuverlässig.
Bild 32/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 33/84: An der Computerverwaltung sah man Windows XP sein Alter an. Hier endet die "Teletubby"-Oberfläche.
Bild 34/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 35/84: Die Symbole stammen aus der Urzeit der Windows-Rechner. Vor allem das Symbol der Komponentendienste fällt hier auf.
Bild 36/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 37/84: Das Netzwerk war damals noch etwas schwieriger in der Bedienung.
Bild 38/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 39/84: Vor allem beim WLAN...
Bild 40/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 41/84: ... nervt Windows XP.
Bild 42/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 43/84: WPA-Schlüssel musste man damals noch zweimal und ohne Anzeige der Zeichen eingeben. Und wehe man vertippte sich bei sicheren und komplexen Passwörtern.
Bild 44/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 45/84: Die Aufgaben oberhalb der Symbole blendet so mancher Anwender aus.
Bild 46/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 47/84: Lieber die veraltete Treiber-CD benutzen. Treiber per Windows-Update waren eher selten verfügbar.
Bild 48/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 49/84: Mit dem Service Pack 2 kam das Sicherheitscenter, das in neueren Windows-Versionen in Wartungscenter umbenannt wurde. Es sollte die Sicherheit von Windows XP erhöhen.
Bild 50/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 51/84: Die "Ich brauch keinen Virenscanner"-Fraktion wurde ordentlich genervt. Mit positiven Effekten auf die Sicherheit der Rechner. Nur wenige Nutzer beschränkten ihr Konto auf Standardrechte. Das wurde erst mit Windows Vista leichter in der Handhabung.
Bild 52/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 53/84: Mit automatischen Updates machte Microsoft die Rechner sicher und wies den Anwender auf mögliche Probleme hin.
Bild 54/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 55/84: Es wurden nicht nur das Betriebssystem, sondern auch Komponenten aktualisiert.
Bild 56/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 57/84: Auf alten Rechnern ist das eine langwierige Prozedur.
Bild 58/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 59/84: Outlook Express unter Windows XP
Bild 60/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 61/84: Mit dem Media Player versuchte Microsoft, moderne und alte Optik zu vereinen.
Bild 62/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 63/84: Dementsprechend wird die Titelleiste des aktiven Fensters dementsprechend auf Wunsch versteckt.
Bild 64/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 65/84: Es war einmal: das Startmenü.
Bild 66/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 67/84: Auf einen alten XP-Rechner gehört eine alte Office-Installation.
Bild 68/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 69/84: Das Startmenü hatte keinen Fokus-Schutz. Wenn eine Anwendung etwas mitteilen wollte, schloss es sich sofort.
Bild 70/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 71/84: Der Taskmanager wurde erst mit Windows 8 gründlich überarbeitet.
Bild 72/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 73/84: Netzwerkbeobachtung unter Windows XP
Bild 74/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 75/84: Das Microsoft Network (MSN)
Bild 76/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 77/84: Ohne Rechnungsadresse geht's nicht.
Bild 78/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 79/84: Unter Windows XP war nur der Installer für das Herunterladen der Installation installiert.
Bild 80/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 81/84: Anbindung an E-Mail-Adressen waren damals noch etwas Neues und Optionales. Heute kann der Nutzer ohne solche Zugänge vieles nicht tun.
Bild 82/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Bild 83/84: Ab April 2014 wird es keine Sicherheitsupdates mehr für Windows XP geben. Microsoft stellt den Support ein.
Bild 84/84: Windows XP (Screenshot Golem.de/Andreas Sebayang)
Microsoft verliert durch mobile Betriebssysteme Marktanteile
Microsoft muss bei den Betriebssystemen ziemlich große Verluste hinnehmen. Nur noch 62 Prozent unserer Leser kommen mit einem Windows zu uns. Der Mac bringt es auf 9,5 Prozent und die Linux-Nutzer erreichen 6,3 Prozent. Wir sehen sogar noch OS/2-Benutzer. Das Betriebssystem sollte eigentlich statt Windows NT die Nachfolge für DOS werden. Jeweils 10 Prozent nutzen iOS oder Android. So schnell ändert sich die Welt in dem kurzen Zeitraum von nur einem Jahrzehnt. Ein Mensch schafft davon in Deutschland derzeit 8 dieser Pakete(öffnet im neuen Fenster) voller gesellschaftlicher Veränderungen. Zur Hochzeit von Windows XP war so eine Entwicklung noch undenkbar, auch wenn Microsoft damals mit Windows CE und Windows Mobile sehr früh passende Betriebssysteme hatte. Doch die waren nicht massentauglich und mit High Speed Circuit Switched Data ließ sich - trotz des High Speeds - kaum surfen. Windows Phone schafft es in unseren betriebssystemübergreifenden Statistiken nur auf 0,7 Prozent.
Wer sich schon einmal darauf einstellen will, kann sich unseren Windows-2000-Artikel Schluss, aus, vorbei durchlesen, denn vor etwas weniger als drei Jahren endete die zehn Jahre andauernde Existenzphase des Vorgängers Windows 2000 alias Windows NT 5.0. Das Betriebssystem nutzen noch 0,05 Prozent unserer Windows-Leserschaft.