Abo
  • Services:

Windows-Updates: Statt drei verschiedener nur noch ein kleineres Updatepaket

Microsoft will den Updateprozess für Windows Server 2016 und Windows 10 in Unternehmen einfacher gestalten: Es wird künftig ein Updatepaket statt drei verschiedener Versionen geben. Der Vorteil laut Entwickler: weniger Aufwand für den Admin und kleinere Updatedateien.

Artikel veröffentlicht am ,
Windows-Updatepakete werden kleiner.
Windows-Updatepakete werden kleiner. (Bild: Pixabay.com/CC0 1.0)

Microsoft stellt das Updatemodell für sein Betriebssystem Windows Server 2016 und Windows 10 um. Künftig soll es statt drei verschiedener Updatevarianten nur noch eine Art von sogenanntem Quality Update geben. Die Methode ersetzt die bisherigen Delta Updates, Express Updates und vollständigen Updates. Dabei ist das neue Quality Update ebenfalls ein kumulatives Verfahren, das nur veränderte Dateien im Vergleich zur vorherigen Version enthält. Ähnlich wie das bereits existierende Express Update werden nur Änderungen innerhalb von einzelnen Dateien in das Updatepaket eingefügt.

  • Die Dateigröße des Quality Updates im Vergleich zu den bisherigen Updateversionen (Bild: Microsoft)
Die Dateigröße des Quality Updates im Vergleich zu den bisherigen Updateversionen (Bild: Microsoft)
Stellenmarkt
  1. Hochland Natec GmbH, Heimenkirch
  2. DURAG GROUP, Hamburg

Das neue Update soll dabei einige Vorteile haben: Zum einen will Microsoft die Größe der monatlichen Updatedateien weiter verkleinern, was auch die Netzwerklast innerhalb von Unternehmen verringert. Microsoft zeigt das beispielhaft in einem Diagramm, bei dem das einheitliche Update in etwa so groß ist wie derzeitige Express-Updates.

Bekannte Dateitypen werden beibehalten

Zum anderen wird es für Administratoren einfacher implementierbar sein, da es künftig nur noch eine Art von Update gibt. Es wird dabei das bereits existierende Dateiformat .cab für den Dienst Windows Update und den verbreiteten Windows Server Update Service (WSUS) verwendet. Außerdem werden Standalone-Installationspakete im ebenfalls bekannten .msu-Dateiformat für den Microsoft Update Catalog angeboten.

Sowohl Microsofts eigene Dienste wie WSUS und Windows Update als auch Drittherstellersoftware bekommen das Quality Update zur Verfügung gestellt. Allerdings wird das Unternehmen die entsprechende Paketierung erst ab Februar 2019 umstellen. Das soll Unternehmen genug Vorlauf geben, um sich darauf vorzubereiten. Außerdem gilt die Änderung wohl vorerst nur für Windows 10 und Windows Server 2016. Wahrscheinlich ist, dass das auch auf das kommende Windows Server 2019 zutrifft.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Asus Prime X370 Pro Mainboard 89,90€, Hisense H55NEC5205 TV 429€)
  2. (Tagesdeals und Blitzangebote)
  3. 119,99€
  4. 94,99€

EynLinuxMarc 31. Aug 2018

hmm update von Win 10 1803 17134.228 auf 17134.254 5 min neu starten 1 min geht ja noch...

Salzbretzel 20. Aug 2018

Es gibt aktuell mehrere Version. Zum Beispiel wird das .net Framework als Vollversion...


Folgen Sie uns
       


AMD Athlon 200GE - Test

Der Athlon 200GE ist ein 55 Euro günstiger Chip für den Sockel AM4. Er konkurriert daher mit Intels Celeron G4900 und Pentium G5400. Dank zwei Kernen mit SMT und 3,2 GHz sowie einer Vega-3-Grafikeinheit schlägt er beide Prozessoren in CPU-Benchmarks und ist schneller in Spielen, wenn diese auf der iGPU laufen.

AMD Athlon 200GE - Test Video aufrufen
Coachingbuch: Metapher mit Mängeln
Coachingbuch
Metapher mit Mängeln

Der Persönlichkeitscoach Thomas Hohensee plädiert in seinem neuen Buch dafür, problematische Kindheitsmuster zu behandeln wie schadhafte Programme auf einem Rechner: mit Reset, Updates und Neustart. Ein origineller Ansatz - aber hält er dem Thema stand?
Von Cornelia Birr

  1. Relayr Rückstandsglaube als Startup-Vorteil
  2. Liberty Global Ericsson übernimmt Netzwerkbetrieb bei Unitymedia
  3. Bundeskartellamt Probleme bei Übernahme von Unitymedia durch Vodafone

KEF LSX angehört: Neue Streaming-Lautsprecher mit voluminösem Klang
KEF LSX angehört
Neue Streaming-Lautsprecher mit voluminösem Klang

Mit dem LSX hat der britische Edellautsprecherhersteller KEF ein für seine Größe überraschend voluminös klingendes Streaming-Lautsprecherset vorgestellt. Bei einer ersten Hörprobe sind uns die gut getrennten Frequenzen und die satten Tiefen positiv aufgefallen - der Preis scheint uns gerechtfertigt.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Videostreaming Warner plant Konkurrenz für Netflix und Disney
  2. Streaming Netflix erzeugt 15 Prozent des globalen Downloads
  3. Streaming Plex macht seine Cloud dicht

Geforce RTX 2070 im Test: Diese Turing-Karte ist ihr Geld wert
Geforce RTX 2070 im Test
Diese Turing-Karte ist ihr Geld wert

Die Geforce RTX 2070 ist die günstigste oder eher am wenigsten teure Turing-Grafikkarte von Nvidia. Sie ist schneller und sparsamer als eine Geforce GTX 1080 oder Vega 64 und kostet je nach Modell fast genauso viel. Wir haben zwei Geforce-RTX-2070-Varianten von Asus und MSI getestet.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Turing-Grafikkarten Geforce RTX werden sparsamer bei multiplen Displays
  2. Turing-Grafikkarten Nvidias Founder's Editions gehen offenbar reihenweise kaputt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX sollen Adobe Dimension beschleunigen

    •  /