Windows Threshold: Keine Charms-Bar, aber virtueller Desktop

Microsoft will bei Windows 9 auf die mit Windows 8 eingeführte Charms-Bar am rechten Bildschirmrand verzichten, heißt es in einem Bericht. Eine weitere Neuerung sollen virtuelle Desktops sein, ähnlich wie bei einigen Linux-Distributionen oder Mac OS X.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Charms-Bar soll im kommenden Windows 9 wegfallen.
Die Charms-Bar soll im kommenden Windows 9 wegfallen. (Bild: Microsoft)

Nach einem aktuellen Bericht von ZDnet soll im kommenden Windows 9 Threshold die Charms-Bar wegfallen. Diese Leiste lässt sich seit Windows 8 per Wischgeste oder Mausbewegung im rechten Bildschirmrand einblenden und erlaubt den Zugriff auf die Suche, das Modern UI und diverse Einstellungen. Zuvor berichtete Winbeta, dass diese nur bei Nutzern des klassischen Desktops wegfallen soll. Laut ZDnet soll sie komplett entfernt werden - auch bei Tablets.

Stellenmarkt
  1. IT Systemadministrator (m/w/d)
    htp GmbH, Hannover
  2. Wissenschaftlicher Mitarbeiter / Wissenschaftliche Mitarbeiterin Intelligente Systeme (m/w/d)
    Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV), Sankt Augustin
Detailsuche

An ihre Stelle soll das neue Startmenü mit Live-Kacheln treten. Außerdem sollen Apps aus dem Windows-Store eine Titelleiste bekommen, in denen neben den Schaltflächen zum Minimieren, Maximieren und Schließen ein zusätzliches Menü mit den Charms-Bar-Funktionen enthalten ist.

  • Der Multi-Desktop in Linux Mint (Screenshot: Golem.de)
Der Multi-Desktop in Linux Mint (Screenshot: Golem.de)

Die kommende Hauptversion des Betriebssystems soll laut Neowin ein Multi-Desktop-System besitzen, wie es bereits bei den meisten Linux-Distributionen und Apples Mac OS X zum Einsatz kommt. Mit Tastenkombinationen oder Schaltflächen in der Taskleiste soll der Nutzer zwischen den verschiedenen Arbeitsflächen wechseln können.

Die Veröffentlichung von Windows Threshold wird für das Frühjahr 2015 erwartet, eine Preview-Version soll noch dieses Jahr erscheinen. Microsoft-Chef Satya Nadella kündigte im Juni 2014 an, dass Windows Phone, Windows 9 und Windows RT zu einem "single converged operating system" zusammengefasst werden sollen. Die namentliche Unterscheidung der Betriebssysteme könne damit wegfallen, technisch blieben aber Unterschiede.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Bachsau 24. Sep 2014

Das ist ja auch alles gut. Der Fehler war nir, das Touch-Interface mit dem Desktop in...

wire-less 24. Sep 2014

Die charmsbar ist deswegen rechts weil da mein Daumen liegt. Ein leichter Wischer mit dem...

Bachsau 30. Aug 2014

Seit Ubuntu Unity mitbringt, ist Ubuntu schrott. Ich verwende es mit MATE, das es ja...

Bachsau 30. Aug 2014

Tu es doch bitte, und unterstütze die Spiele-Entwicklung auf Linux. Valve-Games und Steam...

Bachsau 30. Aug 2014

Apple macht mal wieder vor, wie es richtig geht: Erst mal abwarten, neuerungen Langsam...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Streaming
Disney+ und die fehlenden Tonspuren bei Star Wars

Kleine Star-Wars-Fans werden bei Disney+ gerne mal hinters Licht geführt: Es ist frustrierend, wenn erst beim Anschauen klar wird, dass der Serie eine deutsche Tonspur fehlt.
Ein IMHO von Ingo Pakalski

Streaming: Disney+ und die fehlenden Tonspuren bei Star Wars
Artikel
  1. Naomi SexyCyborg Wu: Pappbüste einer Tech-Youtuberin ist Youtube zu anstößig
    Naomi "SexyCyborg" Wu
    Pappbüste einer Tech-Youtuberin ist Youtube zu anstößig

    Naomi Wu wird in der Maker-Szene für ihr Fachwissen geschätzt. Youtube demonetarisiert sie aber wohl wegen ihrer Körperproportionen.

  2. Survnet: RKI will Corona-Meldesoftware verbessern
    Survnet
    RKI will Corona-Meldesoftware verbessern

    Die Software, mit der die Corona-Fallzahlen übertragen werden, sei teilweise unbenutzbar, kritisieren die Gesundheitsämter. Das RKI will nun nachbessern.

  3. Trägheitseinschlussfusion: Forscher erzielen wichtigen Fortschritt bei der Kernfusion
    Trägheitseinschlussfusion
    Forscher erzielen wichtigen Fortschritt bei der Kernfusion

    An der NIF wurde erstmals brennendes Plasma erzeugt, bei dem das entstandene Helium das Plasma weiter aufheizt.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RX 6900 XTU 16GB 1.449€ • Intel i7 3,6Ghz 399€ • Alternate: u.a. Acer Gaming-Monitor 119,90€ • Logitech Gaming-Headset 75€ • iRobot Saugroboter ab 289,99€ • 1TB SSD PCIe 4.0 128,07€ • Razer Gaming-Tastatur 155€ • GOG New Year Sale: bis zu 90% Rabatt • LG OLED 65 Zoll 1.599€ [Werbung]
    •  /