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Windows-Server-2012-Upgrade:
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben

Firmen und Rechenzentren schieben es noch vor sich her: das Upgrade von Windows Server 12. Dabei ist es wichtig, Upgrades und Migrationen frühzeitig zu planen. Wir zeigen die einzelnen Schritte.
/ Nico Ruch
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Windows Server 2012 wird bald nicht mehr unterstützt - Zeit für eine Umstellung. (Bild: Microsoft/Montage: Golem.de)
Windows Server 2012 wird bald nicht mehr unterstützt - Zeit für eine Umstellung. Bild: Microsoft/Montage: Golem.de

In zahlreichen Firmen und Rechenzentren trifft man immer noch auf eine weit verbreitete und gern genutzte Windows-Server-Version: Windows Server 2012 R2. Und das, obwohl der erweiterte Support schon im kommenden Jahr, am 23. Oktober 2023 endet. In den meisten Fällen wird die unangenehme Tätigkeit, die betagten Systeme upzugraden oder zu migrieren, im IT-Projektplan jedes Quartal nach hinten geschoben. Interessantere und vor allem prestigeträchtigere Projekte erhalten höhere Priorität.

Mit diesem Vorgehen geht es in das neue Jahr, es kommen die Sommerferien und schon kurz darauf ist der Support ausgelaufen. Alle dann noch eingesetzten Server sind einem erhöhten Sicherheitsrisiko ausgesetzt, was wohl auch den jeweiligen Verantwortlichen nicht gefallen wird. Damit es dazu nicht kommt, ist eine frühzeitige Inventarisierung und Planung von Upgrades und Migrationen notwendig.

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