Windows Phone 7.5: Microsoft zwingt Windows-Phone-Nutzer zum Update

Wer sein Windows-Phone-7-Smartphone noch nicht auf die aktuelle Version 7.5 aktualisiert hat, kann in Kürze keine neuen Apps mehr aus dem Marketplace herunterladen, kaufen oder bewerten.

Artikel veröffentlicht am ,
Windows Phone Marktplace nur noch für Windows Phone 7.5
Windows Phone Marktplace nur noch für Windows Phone 7.5 (Bild: Microsoft)

Microsoft will seinen Marketplace weiterentwickeln und kappt dazu die Kompatibilität mit Windows Phone 7. In Kürze können nur noch Nutzer mit der aktuellen Version Windows Phone 7.5 neue Apps herunterladen und kaufen sowie bewerten oder bestehende Apps aktualisieren, heißt es in einem Blogeintrag von Microsoft. Das Vorhaben hatte Microsoft erst in der zurückliegenden Woche nochmals angekündigt, sich aber geweigert, einen Termin dafür zu nennen.

Demnach sind die meisten Besitzer eines Windows-Phone-Smartphones längst auf die aktuelle Version des Smartphone-Betriebssystems umgestiegen. Für diese soll sich mit der Umstellung auch nichts ändern. Nur diejenigen, die bislang kein Update durchgeführt haben, sollten das schleunigst tun. Die Beschränkung des Marketplace gilt ab sofort, es kann aber noch ein bis zwei Tage dauern, bis sie sich bei allen Nutzern auswirkt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


lokim 17. Jun 2012

Hallo, kannst du weitere Informationen posten. Versuche schon seit längerem das Update...

awgher 23. Mai 2012

WP 7.5 Update steht für ausnahmslos alle WP7 geräte zur Verfügung.. LG, Nokia, Samsung...

Himmerlarschund... 23. Mai 2012

Da hab ich andere Erfahrungen gemacht. Ich kennen viele Deutsche sonnigen Gemüts, genauso...

ichundso 23. Mai 2012

Genau. Deshalb MUSS Apple die Kompatibilität zum AppStore oder so sicherstellen. MS muss...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Softwarepatent
Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten

Microsoft hat eine Klage um ein Software-Patent vor dem BGH verloren. Das Patent beschreibt Grundlagentechnik und könnte zahlreiche weitere Cloud-Anbieter betreffen.
Ein Bericht von Stefan Krempl

Softwarepatent: Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten
Artikel
  1. Krypto: Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoin behalten
    Krypto
    Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoin behalten

    Ein Gericht hat entschieden, dass Craig Wright der Familie seines Geschäftspartners keine Bitcoins schuldet - kommt jetzt der Beweis, dass er Satoshi Nakamoto ist?

  2. Fusionsgespräche: Orange und Vodafone wollten zusammengehen
    Fusionsgespräche
    Orange und Vodafone wollten zusammengehen

    Die führenden Netzbetreiber in Europa wollen immer wieder eine Fusion. Auch aus den letzten Verhandlungen wurde jedoch bisher nichts.

  3. Spielfilm: Matrix trifft Unreal Engine 5
    Spielfilm
    Matrix trifft Unreal Engine 5

    Ist der echt? Neo taucht in einem interaktiven Programm auf Basis der Unreal Engine 5 auf. Der Preload ist bereits möglich.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MM Weihnachtsgeschenkt (u. a. 3 Spiele kaufen, nur 2 bezahlen) • PS5 & Xbox Series X mit o2-Vertrag bestellbar • Apple Days bei Saturn (u. a. MacBook Air M1 949€) • Switch OLED 349,99€ • Saturn-Advent: HP Reverb G2 + Controller 499,99€ • Logitech MX Keys Mini 89,99€ [Werbung]
    •  /