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Schnelle Einrichtung - meistens

Zuerst gilt es die Controller zu installieren: Die benötigen jeweils zwei AAA-Batterien, die mit in der Verpackung liegen. Eingeschaltet werden die Controller per Windows-Taste, unter der Batterieklappe befindet sich der Pairing-Knopf. Anders als beim Rift oder beim Vive kommunizieren die Controller nicht mit dem Headset, sondern direkt mit dem jeweils verwendeten Rechner.

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Bei der Einrichtung wählen wir, ob wir nur sitzen wollen - etwa für Rennspiele - oder ob wir Roomscale auf mehreren Quadratmetern möchten. Ist Letzteres der Fall, müssen wir mit dem VR-Headset in der Hand die zu bespielende Fläche ablaufen. Das Inside-Out-Tracking erfolgt durch zwei Fisheye-Kameras, die zum Einstellen der virtuellen Grenze immer auf das Notebook gerichtet werden. Microsoft empfiehlt 2 x 1,5 m - uns hat in einem großen Raum aber das Kabel limitiert und nicht die mögliche Spielfläche.

  • Der WMR-Startbildschirm (Screenshot: Golem.de)
  • Das System muss Bluetooth unterstützen, ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... weil die Controller darüber verbunden werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Windows Mixed Reality ist super schnell eingerichtet. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Mixed Reality Portal (Screenshot: Golem.de)
  • Die IPD ist in den Headset-Einstellungen anpassbar. (Screenshot: Golem.de)
  • Das AH101-Headset von Acer (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display-Einheit kann hochgeklappt werden. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Per Drehregler justieren wir den Haltebügel. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nutzer müssen eigene Kopfhörer anschließen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Headset plus Controller (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Ergonomie ist mäßig. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Acer verwendet Fresnel-Linsen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das App-Angebot im Store ist überschaubar. (Screenshot: Golem.de)
  • Es fehlen neue oder Exklusivtitel. (Screenshot: Golem.de)
Windows Mixed Reality ist super schnell eingerichtet. (Screenshot: Golem.de)

Wie bei anderen VR-Headsets auch wird diese wie ein digitaler Käfig in der Virtual Reality eingeblendet, wenn wir uns der Begrenzung nähern. Bei Windows Mixed Reality können wir die Grenzen nur an- oder abschalten, Anpassungsoptionen fehlen. Im Test wurde die Spielfläche sporadisch nach einem Neustart des Mixed-Reality-Portals oder des (an gleicher Stelle stehenden) Systems nicht mehr erkannt, was uns bei einem Rift oder Vive noch nie passiert ist. In diesem Fall muss der Käfig erneut eingerichtet werden.

Cortana sollte besser schweigen

Schlussendlich landen wir dann so oder so in der virtuellen Realität und bekommen von Microsofts Sprachassistentin Cortana eine kurze Einweisung. Die ist hilfreich, klingt aber zumindest in Deutsch furchtbar holprig - zuhören macht keinen Spaß. Wer möchte, kann an die 3,5-mm-Buchse des Headsets auch In-Ears mit Mikrofon anschließen und eine Sprachsteuerung nutzen. Als Hauptmenü dient das Cliff House, was direkt Erinnerungen an die Tuscany-Demo von Oculus wachruft. Das Haus können wir nach Belieben dekorieren, Apps an Wänden platzieren oder Filme im 3D-Kino oder bei Youtube schauen.

Und weil draußen die Sonne scheint, eignen sich die Schatten der Controller wunderbar um zu prüfen, wie gut denn das Tracking klappt.

 Windows Mixed Reality im Test: Zwei Schritte vor, einer zurückDas Tracking ist eigenwillig 
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xmaniac 27. Okt 2017

Unity und OpenVR in UWP... aha... erzähl mir mehr... lol eine kränkelnde Mixed Reality...

Nikolai 27. Okt 2017

Ich denke OpenVR ist da der einfachste Weg. Für die Kompatibilität sorgen dann die...

Ratamahatta 27. Okt 2017

Die 5k und die 8k nutzen das Lighthousesystem von Steam/HTC. Soll bestens...

xmaniac 26. Okt 2017

Da gebe ich dir Recht, manchmal je nach Position ist die Korrektur auch dort nicht...

DerAndi 26. Okt 2017

Na toll, die Software war dort ab 17. zum Download, gestern oder vorgestern war sie noch...


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