• IT-Karriere:
  • Services:

Windows: Microsoft will nur Lizenzen einiger Tausend Kunden prüfen

Nicht bei 15.000 Softwarenutzern werden die Lizenzen überprüft, es gehe nur um eine niedrige vierstellige Zahl, erklärt Microsoft in Reaktion auf einen Medienbericht. Zudem habe es bei den EDU-Lizenzen eine Änderung mit Einschränkungen gegeben.

Artikel veröffentlicht am ,
Product Key
Product Key (Bild: Microsoft)

Ein Microsoft-Sprecher hat einem Bericht des Wirtschaftsmagazins Bilanz widersprochen, wonach der Softwarekonzern Briefe an mehr als 15.000 Mittelständler verschickt hat, um Lizenzen zu kontrollieren. Wirtschaftsprüfer kontrollierten bei dem Verfahren, ob die Anzahl der erworbenen Microsoft-Lizenzen eines Unternehmens mit den genutzten Produkten übereinstimme.

Stellenmarkt
  1. Bayerische Versorgungskammer, München
  2. procilon IT-Solutions GmbH, Leipzig-Taucha, Berlin, Dortmund

Microsoft-Sprecher Heiko Elmsheuser sagte Golem.de: "Diese Zahl ist schlichtweg falsch. Wir schreiben einen Bruchteil der kolportierten Kundenzahl an." Es handele sich um eine niedrige vierstellige Zahl unter mehreren Hunderttausend Kunden, die mit Microsoft in einem Vertragsverhältnis stehen. Auch würden diese Schreiben nicht gleichzeitig verschickt, sondern im Laufe eines Jahres.

Wie Golem.de aus informierten Kreisen erfuhr, werden diese Schreiben und die damit verbundenen Lizenzrückmeldungen seitens der Microsoft-Kunden schon seit Jahren auf Basis der geschlossenen Verträge versandt.

Golem.de erhielt zudem unbestätigte Informationen, nach denen Kommunen einige Millionen Euro nachzahlen müssten, weil Microsoft die Lizenzbedingungen geändert habe.

Laut Microsoft muss grundsätzlich nur dann nachgezahlt werden, wenn im Rahmen geschlossener Verträge "nicht richtig lizenziert worden" sei. Es gebe jedoch tatsächlich eine Änderung bei der Berechtigung zum Bezug von sogenannten EDU-Lizenzen, die meist für Bildungseinrichtungen ausgegeben werden. Es gebe Unternehmen, darunter auch öffentliche, die mittlerweile voll oder in Teilen kommerziell seien. Diese hätten nun nicht mehr die Möglichkeit, vergünstigte EDU-Lizenzen zu beziehen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 27,99€
  2. 29,99€
  3. (u. a. Persona 4 Golden: Deluxe Edition für 14,99€, Alien: Isolation - The Collection für 9...

ThadMiller 17. Feb 2015

Tja, das dachte ich auch immer. Jetzt weiss ich, dass selbst Unternehmen mit vielen...

ThadMiller 17. Feb 2015

Aber HALLO! "Der läuft nicht mehr gescheit, ich hol mit was Neues" zu hören, ist nun...

Anonymer Nutzer 06. Feb 2015

Seit wann gelten lizenzänderungen rückwirkend?

__destruct() 06. Feb 2015

Evolution ist der beste. E-Mail-Client. Ever. Period.

plutoniumsulfat 06. Feb 2015

Es ist egal, wie viel man zahlt, Unterlizenzierung ist für Microsoft ein schlechtes...


Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy S21 und S21 Plus vorgestellt

Die beiden Grundmodelle von Samsungs Galaxy-S21-Serie kommen ohne abgerundete Displays und mit bekannten Kameras.

Samsung Galaxy S21 und S21 Plus vorgestellt Video aufrufen
Cyberpunk 2077: So wunderbar kaputt!
Cyberpunk 2077
So wunderbar kaputt!

Auch nach einem Monat mit Cyberpunk 2077 sind uns schlechte Grafik auf der PS4 oder die zahlreichen Bugs egal. Die toll inszenierte Dystopie macht uns nachdenklich und wird über Jahre unerreicht bleiben. Achtung, Spoiler!
Ein IMHO von Tobias Költzsch und Sebastian Grüner

  1. CD Projekt Red Crunch trifft auf Cyberpunk 2077
  2. Open Source Niemand hat die Absicht, Sicherheitslücken zu schließen
  3. Disney+ Disney muss seinen Katalog aufstocken

IT-Security outsourcen: Besser als gar keine Sicherheit
IT-Security outsourcen
Besser als gar keine Sicherheit

Security as a Service (SECaaS) verspricht ein Höchstmaß an Sicherheit. Das Auslagern eines so heiklen Bereichs birgt jedoch auch Risiken.
Von Boris Mayer

  1. Joe Biden Stellenanzeige im Quellcode von Whitehouse.gov versteckt
  2. Sturm auf Kapitol Pelosis Laptop sollte Russland angeboten werden
  3. Malware Offenbar Ermittlungen gegen Jetbrains nach Solarwinds-Hack

Data-Mining: Wertvolle Informationen aus Datenhaufen ziehen
Data-Mining
Wertvolle Informationen aus Datenhaufen ziehen

Betreiber von Onlineshops wollen wissen, was sich verkauft und was nicht. Mit Data-Mining lassen sich aus den gesammelten Daten über Kunden solche und andere nützliche Informationen ziehen. Es birgt aber auch Risiken.
Von Boris Mayer


      •  /