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Windows-Lizenzen: Microsoft will Milliardenanteil an Dell kaufen

Microsoft will für 2 bis 3 Milliarden US-Dollar einen Anteil an Dell kaufen. Damit sichert sich Microsoft Dell als Abnehmer seiner Windows-Lizenzen, besonders für künftige Tablets.

Artikel veröffentlicht am ,
Dell-Chef Michael Dell bei der Eröffnung einer neuen Niederlassung in Santa Clara, Kalifornien, im Jahr 2011
Dell-Chef Michael Dell bei der Eröffnung einer neuen Niederlassung in Santa Clara, Kalifornien, im Jahr 2011 (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)

Microsoft beteiligt sich an dem Buyout von Dell, in dem der Computerhersteller von der Börse genommen werden soll. Beteiligt an der Übernahme sind auch der Investmentkonzern Silver Lake Partners und Dell-Gründer Michael Dell. Das berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf Verhandlungskreise. Auch CNBC und New York Times haben den unbestätigten Bericht.

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Der Buyout hat ein Volumen von rund 22 Milliarden US-Dollar oder mehr, Microsoft würde Anteile für 2 Milliarden US-Dollar erwerben. CNBCs Quellen erwarten, dass Microsoft 3 Milliarden US-Dollar investiert. Vier Banken tragen rund 15 Milliarden US-Dollar zu dem Projekt bei.

Microsoft würde kein Mitspracherecht bei Entscheidungen im Tagesgeschäft des Dell-Konzerns erhalten. Aber der Computerhersteller würde zusichern, Windows auf der großen Mehrheit der verkauften Rechner einzusetzen. Dell ist bereits einer der größten Käufer von Windows-Lizenzen, die Partnerschaft ist für Microsoft wohl besonders wegen der wachsenden Bedeutung von Tablets wichtig. Das Windows-RT-Tablet XPS 10 von Dell hat mit 5 Prozent einen relativ hohen Marktanteil.

Im Juli 2012 kündigte Dell an, ein Linux-Ultrabook im "Projekt Sputnik" zu entwickeln. Das Gerät ist Dells XPS 13 Ultrabook mit Ubuntu 12.04 LTS und kann seit November 2012 über den US-Online-Shop des Unternehmens gekauft werden.

Microsoft verfügte Ende September 2012 über Finanzreserven in Höhe 66,6 Milliarden US-Dollar.

Auch mit Nokia schloss Microsoft 2011 eine Partnerschaft. Der weltgrößte Softwarehersteller kaufte zwar keine Anteile an Nokia, steckte aber Milliarden in Forschung, Entwicklung und Werbung für Nokia-Smartphones mit Windows-Phone-Betriebssystem. Bislang brachte die Partnerschaft keinen nennenswerten Erfolg.



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Drizzt 24. Jan 2013

Vermutlich dieselbe, von der er die 12% Linux auf Desktop her hat^^

Trockenobst 23. Jan 2013

Das ist eher der verzweifelte Versuch sicher zu stellen dass irgendwer noch das Windows...

Alan 23. Jan 2013

Never catch a falling knife!!! sorry, aber HP hat derzeit im Desktop und Tabletbereich...

Anonymer Nutzer 23. Jan 2013

Ich weiß gar nicht wo solche Behauptungen her kommen, einfach ausgedacht? Denn so etwas...

elcaleuche 23. Jan 2013

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