Windows Copilot: Der KI-Assistent für Windows 11 kann getestet werden

Der neue Windows-11-Insider-Build bringt eine erste Version des Copilot. Der kann Windows-Einstellungen ändern und das OS steuern.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Windows Copilot kann künftig auch Bilder mittels KI erstellen.
Der Windows Copilot kann künftig auch Bilder mittels KI erstellen. (Bild: KI-generiert durch Bing Image Creator/Dall-E)

Microsoft schaltet den KI-Assistenten für Office und Windows für Windows-Insider frei. Der Windows Copilot kann mit dem aktuellen Build 23493 im Dev-Channel ausprobiert werden. In der ersten Version will der Hersteller dabei vor allem die integrierte GUI testen. Weitere Features sollen dann in künftigen Previews eingeführt werden.

Der Copilot erscheint für Insider im Dev-Channel mit der Version 115.0.1901.150 oder neuer als eine in Windows 11 integrierte Side-Bar. Von dort aus zeigt die Software diverse Funktionen an. Aktuell kann das etwa die in Bing integrierte ChatGPT-Suche sein. Dabei werden Informationen mit Hilfe von KI zusammengetragen und aufgeführt. Das Programm versteht natürliche Sprache in Textform und kann sich in Grenzen auf vorangegangene Fragestellungen beziehen.

Die Entwickler geben bereits einen Vorgeschmack auf die Fähigkeiten, die Copilot künftig haben soll. Mittels Texteingabe können Insider etwa den Dark Mode von Windows aktivieren, einen Nicht-Stören-Modus einschalten, Screenshots aufnehmen, Webseiten zusammenfassen oder Bilder nach Anforderungen erstellen. Copilot vereint also alle bisherigen Einzelmodule mit KI-Unterstützung unter einem zentralen System – beispielsweise Bing Chat, den Bing Image Creator und die Edge-Sidebar.

Einblendung von Werbung

Die Software soll künftig diverse Einstellungen in Windows vornehmen können und Usern dabei helfen, sich im Ökosystem zurechtzufinden. Passend dazu führt der Insider-Build eine neue Settings-Homepage ein. Die zeigt wichtige Informationen und Einstellungen des Betriebssystems auf einem Panel an und hebt etwa empfohlene Einstellungen hervor.

Microsoft merkt aber auch an, dass der Copilot möglicherweise relevante Werbung einblenden kann. Das Unternehmen will auf Kunden-Feedback hören und eventuell Anpassungen an diesem System vornehmen, sollte das nötig sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Drohendes Einfuhrverbot
Apple stoppt Verkauf von Apple Watch Series 9 und Ultra 2

Apple kommt in den USA den Behörden zuvor und nimmt die Apple Watch Series 9 und Ultra 2 aus dem Handel. Hintergrund sind Patentstreitigkeiten.

Drohendes Einfuhrverbot: Apple stoppt Verkauf von Apple Watch Series 9 und Ultra 2
Artikel
  1. Leasing: Günstige E-Fahrzeuge für Geringverdiener in Frankreich
    Leasing
    Günstige E-Fahrzeuge für Geringverdiener in Frankreich

    Frankreich macht mit einem neuen Leasingprogramm einen Schritt in Richtung Elektroautos für untere Einkommensgruppen.

  2. Whistleblower: Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen
    Whistleblower
    Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen

    Wieder hat sich in den USA ein ehemals hochrangiger Militär und Beamter über Kontakte mit Aliens geäußert.

  3. Pole to Pole: Expedition mit Elektrofahrzeug erreicht den Südpol
    Pole to Pole
    Expedition mit Elektrofahrzeug erreicht den Südpol

    Nach rund 30.000 Kilometern quer durch Amerika und die Antarktis hat eine Elektroauto-Expedition den Südpol erreicht.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Nur bis 9 Uhr: Magic Midnight Deals bei MediaMarkt • Last-Minute-Angebote bei Amazon • Avatar & The Crew Motorfest bis -50% • Xbox Series X 399€ • Cherry MX Board 3.0 S 49,95€ • Crucial MX500 2 TB 110,90€ • AVM FRITZ!Box 7590 AX + FRITZ!DECT 500 219€ [Werbung]
    •  /