Windows-Automatisierung: Die Pipeline in Powershell

Für Windows-Automatisierung gibt es nichts Besseres als die Powershell. Nach den CmdLets beschäftigen wir uns in Teil 2 unserer Einführung mit der Pipeline.

Eine Anleitung von Holger Voges veröffentlicht am
Die Pipeline heißt zwar so, ähnelt aber eigentlich eher einem Fließband.
Die Pipeline heißt zwar so, ähnelt aber eigentlich eher einem Fließband. (Bild: Martin Wolf / Golem.de)

Die Powershell ist Microsofts neue Generation der Kommandozeile. Mit ihr kann man nicht nur Windows automatisieren, sondern ab der Version 6 sogar Linux oder MacOS. Außerdem ist sie unentbehrlich, wenn es darum geht, Microsofts Clouddienste zu administrieren. Aber selbst für alle, die VMWare oder andere Fremdherstellerprodukte über die Konsole konfigurieren wollen, ist Powershell die erste Wahl.


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