Windows-8-Tablet: Surface-Preise des schwedischen Onlineshops sind ausgedacht

Die Preise für Microsofts Windows-8-Tablets namens Surface in einem schwedischen Onlineshop sind reine Schätzwerte. Der Händler hat sich die Preise ausgedacht, um Kunden eine Möglichkeit zur Vorbestellung zu bieten.

Artikel veröffentlicht am ,
Surface-Tablets
Surface-Tablets (Bild: Microsoft)

Die Preise des Elektronikhändlers Webhallen für vier Surface-Tablets von Microsoft sind reine Schätzwerte. Das erklärte der schwedische Händler der Webseite Techie Buzz. Sie seien eine Reaktion auf das rege Interesse an den Surface-Tablets. Den in dieser Woche genannten Preisen zufolge soll das Surface-Tablet in der besten Ausstattung bis zu 1.690 Euro kosten und das Einstiegsmodell umgerechnet 790 Euro - mehr als die Konkurrenz.

  • Vier Surface-Tablets können beim schwedischen Shop Webhallen vorbestellt werden (Bild: Webhallen)
  • Das preiswerteste Modell mit 32 GByte Flash-Speicher und ARM-Prozessor (Bild: Webhallen)
  • Das teurere Modell mit 64 GByte Flash-Speicher und ARM-Prozessor (Bild: Webhallen)
  • Das Modell mit 128 GByte Flash-Speicher und Intel-Prozessor (Bild: Webhallen)
  • Das Modell mit 64 GByte Flash-Speicher und Intel-Prozessor (Bild: Webhallen)
Vier Surface-Tablets können beim schwedischen Shop Webhallen vorbestellt werden (Bild: Webhallen)
Stellenmarkt
  1. Java Softwareentwickler (m/w/d)
    CodeCamp:N GmbH, Nürnberg
  2. Fachinformatiker (m/w/d) Systemintegration
    AMTRA Mobilraum GmbH, Dernbach, Wesseling
Detailsuche

Webhallen beteuert, keinerlei Preisangaben von Microsoft erhalten zu haben. Der Händler habe seinen Kunden eine Vorbestellungsmöglichkeit bieten wollen und sich deshalb Preise für die Surface-Tablets ausgedacht. Die Preise würden vor der Auslieferung auf die tatsächlichen Werte angepasst werden. Wenn das Surface-Tablet also günstiger wird, als es Webhallen angibt, muss der Kunde nur den von Microsoft festgelegten Preis zahlen.

Vorbestellungspreise von Webhallen

Bei Webhallen kann das Surface-RT-Modell mit 32 GByte Flash-Speicher für umgerechnet 790 Euro bestellt werden, das 64-GByte-Modell gibt es derzeit für rund 1.120 Euro. Damit wären die Surface-RT-Tablets deutlich teurer als Apples iPad, der Hauptkonkurrent im Tabletmarkt: Das iPad 3 mit 64 GByte und WLAN wird in Deutschland für rund 680 Euro und in Schweden für umgerechnet 675 Euro angeboten.

Zu deutlich höheren Preisen bietet Webhallen die Pro-Versionen der Surface-Reihe an. Mit 64 GByte Flash-Speicher wird für das Surface-Tablet umgerechnet etwa 1.460 Euro verlangt. Das teuerste Modell mit 128 GByte kann bei dem Händler derzeit für umgerechnet knapp 1.690 Euro bestellt werden.

Golem Akademie
  1. Microsoft Teams effizient nutzen
    25. Oktober 2021, online
  2. Mobile Device Management mit Microsoft Intune
    22.-23. November 2021, online
  3. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
Weitere IT-Trainings

Bei der Umrechnung hat Golem.de den gestrigen Wechselkurs von 0,1181 Euro pro Schwedischer Krone zugrunde gelegt. Die schwedische Mehrwertsteuer von 25 Prozent wurde herausgerechnet und der deutsche Mehrwertsteuerbetrag addiert.

Mit dem Surface will Microsoft mit eigenen Geräten in den Tablet-Markt einsteigen, in dem Windows-Geräte derzeit eine unbedeutende Rolle spielen. Das Surface-Tablet hat einen 10,6 Zoll großen Touchscreen, läuft mit Windows 8 und steckt in einem Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung, das Microsoft VaporMg nennt. Es ist in der ARM-Version und einer Version mit Intels Ivy-Bridge-Prozessor geplant.

Erste Surface-Modelle kommen Ende Oktober

Die Surface-RT-Modelle mit ARM-Prozessoren will Microsoft parallel zum Marktstart von Windows 8 in den Handel bringen. Die Auslieferung von Windows 8 startet am 26. Oktober 2012. Erst im Januar 2013 sollen die Surface-Pro-Modelle mit Intel-Prozessoren auf den Markt kommen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Security
Forscher veröffentlicht iOS-Lücken aus Ärger über Apple

Das Bug-Bounty-Programm von Apple ist vielfach kritisiert worden. Ein Forscher veröffentlicht seine Lücken deshalb nun ohne Patch.

Security: Forscher veröffentlicht iOS-Lücken aus Ärger über Apple
Artikel
  1. Apple: iPhone 13 Pro passt nicht perfekt auf das Magsafe Duo
    Apple
    iPhone 13 Pro passt nicht perfekt auf das Magsafe Duo

    Wegen der neuen Kamera verträgt sich das iPhone 13 Pro nicht einwandfrei mit dem 150-Euro-Ladegerät von Apple. Andere Modelle hingegen schon.

  2. Liberty Global: Unitymedia-Mutterkonzern kehrt nach Deutschland zurück
    Liberty Global
    Unitymedia-Mutterkonzern kehrt nach Deutschland zurück

    Einige Jahre nach dem Verkauf von Unitymedia an Vodafone wird Liberty Global hierzulande wieder aktiv. Doch Liberty Global ist als Investor sehr umstritten.

  3. Bitkom: Kritik an EU-Vorgehen für einheitliche Ladebuchsen
    Bitkom
    Kritik an EU-Vorgehen für einheitliche Ladebuchsen

    Die EU-Kommission will einheitliche Ladebuchsen an Elektrogeräten wie Handys und Tablets. Der Bitkom fürchtet mehr Elektroschrott.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Samsung G7 31,5" WQHD 240Hz 499€ • Crucial P1 2TB PCIe-SSD 149€ • Lenovo-Laptops zu Bestpreisen (u. a. Legion 15,6" Ryzen 7 & RTX 3060 1.149€) • 19% auf Sony-TVs bei MM • Samsung SSD 980 Pro 1TB 150,50€ • Dualsense-Ladestation 35,99€ • iPhone 13 Release heute ab 799€ [Werbung]
    •  /