Abo
  • Services:

Windows 8: Microsoft verabschiedet sich von "Metro"

Das bisher als "Metro" bezeichnete neue User Interface von Windows 8 soll nicht länger Metro heißen. Ausschlaggebend für die Namenänderung kurz vor dem Erscheinen von Windows 8 soll ein großer europäischer Partner sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Neuer Name für den Metro-Stil
Neuer Name für den Metro-Stil (Bild: Microsoft)

In einem internen Memo hat Microsoft seine Mitarbeiter angewiesen, nicht länger den Begriff "Metro" für das neue User Interface von Windows 8 und Windows Phone zu verwenden, berichtet Tom Warren bei The Verge. Ein Microsoft-Sprecher bestätigte Ars Technica offiziell den Namenswechsel: Microsoft habe den Begriff "Metro-Stil" als Codenamen während der Entwicklung für viele Produktlinien verwendet. Da man sich aber nun dem Marktstart nähere, wechsle man zu den eigenen Marken.

  • Windows 8
  • Windows 8
  • Windows 8
  • Windows 8
  • Windows 8
  • Windows 8
  • Windows 8
  • Windows 8
  • Windows 8
  • Windows 8
  • Windows 8
  • Das Metro-UI von Windows 8 - bald mit neuem Namen
  • Windows 8
Das Metro-UI von Windows 8 - bald mit neuem Namen
Stellenmarkt
  1. Schaeffler AG, Herzogenaurach
  2. über duerenhoff GmbH, Mannheim

Laut Warren geht aus dem Anfang der Woche verteilten internen Microsoft-Memo hervor, dass das Windows-Team derzeit an einem neuen Namen für Metro arbeitet, der Ende der Woche vorliegen soll. Bis dahin soll das, was bisher Metro hieß, als "Windows 8 style UI" bezeichnet werden.

Auch der Grund für den Namenswechsel wird laut Warren in dem Memo genannt: "Diskussionen mit einem wichtigen europäischen Partner" hätten zu dem Namenswechsel geführt. Es liegt die Vermutung nahe, dass es sich dabei um den Handelskonzern Metro handelt.

In Microsofts Entwickler-Dokumentation des neuen User Interface wird der Name "Metro" weiterhin benutzt und wirkt nicht wie ein Codename.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 14,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 50,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

elgooG 07. Aug 2012

Ach so...eine Radiowerbung nicht zu kennen ist also eine Wissenslücke? Dann steigere ich...

motzerator 06. Aug 2012

Tut mir leid, wenn ich ihn da hüpfen sehe wünsch ich mir nur ein Joypad und einen...

motzerator 05. Aug 2012

Windows 8 ist ein technisch ein Klasse Betriebssystem, das von Microsoft mutwillig mit...

CodeMagnus 05. Aug 2012

Ja, kann ich sagen: "Desktop". Oder genauer: "Aero-Desktop"


Folgen Sie uns
       


BMW i3s - Test

Er ist immer noch ein Hingucker: Der knallrote BWM i3s zieht die Blicke anderer Verkehrsteilnehmer auf sich. Doch man muss sich mit dem Hinschauen beeilen. Denn das kleine Elektroauto der Münchner ist mit 185 PS ziemlich flott in der Stadt unterwegs.

BMW i3s - Test Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Fancy Bear Microsoft verhindert neue Phishing-Angriffe auf US-Politiker
  2. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  3. US Space Force Planlos im Weltraum

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

    •  /