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Windows 8 ist für eine neue Generation von Hardware gemacht
Windows 8 ist für eine neue Generation von Hardware gemacht (Bild: Golem.de)

Systemsteuerungen für erfahrene Nutzer umständlich

Wer Windows 8 als erfahrener Anwender einsetzen will, muss sich an einigen Stellen umgewöhnen. So ist beispielsweise der bei Windows 7 zulässige Windows-XP-Modus derzeit nicht verfügbar und wird es laut Windows-Experten Paul Thurrott, der diesbezüglich mit einem Microsoft-Mitarbeiter sprach, auch nicht werden. Damit konnte, ohne Mehrkosten für eine Lizenz, ein fertig konfiguriertes Windows XP einfach als virtuelle Maschine ausgeführt werden.

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Mit Windows 8 wird dank Hyper-V nun eine Alternative angeboten. Wir konnten darunter mit Erfolg Windows XP installieren, dafür ist allerdings ein kompletter Installationsprozess nötig. Derzeit unklar ist, ob eine XP-Lizenz Bestandteil von Windows 8 ist. Der Hyper V bietet den Vorteil von schnellen Snapshots, bei denen die VM einfach eingefroren wird. Im Windows-XP-Mode wird eine Maschine in der Regel in einen S3- oder S4-Modus überführt werden, was einige Zeit in Anspruch nehmen kann.

  • Windows XP wird per Hyper-V unter Windows 8 ausgeführt.
  • Windows XP wird per Hyper-V unter Windows 8 ausgeführt.
  • Windows XP wird per Hyper-V unter Windows 8 ausgeführt.
  • Der Startbildschirm von Windows 8
  • Der Startbildschirm von Windows 8
  • Der Startbildschirm von Windows 8 im Semantic Zoom
  • Gruppen können durch ein kurzes Herunterschieben ausgewählt werden.
  • Die Gruppen lassen sich im Semantic Zoom auch verschieben.
  • Die Metro-App Bing Wetter will auf den aktuellen Ort zugreifen.
  • Die Metro-App Bing Wetter
  • Die Metro-App Bing Wetter
  • Die Metro-App Bing Wetter
  • Bing Wetter sieht im Semantic Zoom ganz anders aus.
  • Die App-Übersicht
  • Die App-Übersicht im Semantic Zoom
  • Die App-Suche
  • Die neun Charms von Windows 8 am rechten Rand
  • Der Teilen-Charm in Wetter App ist noch übersichtlich. Bald aber dürften sich hier weitere Apps einklinken, die Daten übernehmen können.
  • Die Metro-Version des Internet Explorer 10
  • Tabs und Kontextmenü werden von oben oder unten hineingemischt.
  • Weseiten könne auf dem Startbildschirm abgepinnt ...
  • ... oder in der Desktopversion des IE geöffnet werden.
  • Gedruckt wird unter Metro über den Geräte-Charm.
  • Gedruckt wird unter Metro über den Geräte-Charm.
  • Windows Snap: Desktop link und Metro-IE rechts.
  • Zwei Metro-Apps nebeneinander
  • Wetter-App (links) und Browser (rechts)
  • Der Desktop von Windows 8
  • Der neue Windows Explorer mit Ribbons
  • Neu gestalteter Task-Manager von Windows 8
  • Neu gestalteter Task-Manager von Windows 8
  • Neu gestalteter Task-Manager von Windows 8
  • Neu gestalteter Task-Manager von Windows 8
  • Virtuelle Tastatur auf dem Desktop. Sie kann über die Inhalte geblendet werden.
  • Alternative Layouts der virtuellen Tastatur
  • Das Verhalten beim Öffnen von Links ist in den Einstellungen des Internet Explorer versteckt.
  • Das Verhalten beim Öffnen von Links ist in den Einstellungen des Internet Explorer versteckt.
  • Akku-Eigenschaften im typischen Desktop-Look
  • Die Netzwerkeigenschaften erscheinen auch auf dem Desktop im Metro-Look.
  • Einstellungs-Charm unter Metro
  • In den Einstellung kann man den PC ausschalten.
  • PC-Einstellungen unter Metro
  • PC-Einstellungen unter Metro
  • PC-Einstellungen unter Metro
  • PC-Einstellungen unter Metro
  • PC-Einstellungen unter Metro
  • PC-Einstellungen unter Metro
  • PC-Einstellungen unter Metro
  • PC-Einstellungen unter Metro
  • PC-Einstellungen unter Metro
  • PC-Einstellungen unter Metro
  • PC-Einstellungen unter Metro
  • PC-Einstellungen unter Metro
  • Der Teilen-Charm hat auf dem Desktop keine Funktion.
  • Blendet man die virtuelle Tastatur nicht über die Inhalte ...
  • hinterlässt sie Unordnung.
  • Windows+x gibt schnellen Zugriff auf Systemwerkzeuge.
  • Computereinstellungen auf dem Desktop.
  • Geräte und Drucker
  • Hardware und Sound
  • System und Sicherheit
  • Darstellung anpassen
  • Die Computerverwaltung
  • Das Mobility Center
  • Systeminformationen
  • Der Gerätemaneger
  • Im Windows Store ...
  • ... muss viel gewischt werden.
  • Die Golem.de-App im Windows Store
  • Xbox Spiele fasst alle Spiele zusammen.
  • Detail-Infromationen zu Spielen könnten hübscher sein.
  • Es braucht viele Klicks, um ein Spiel über Xbox Spiele herunterzuladen.
  • Am Ende landet man im Windows Store.
  • Am Ende landet man im Windows Store.
  • Seamtic Zoom im Windows Store bringt kaum mehr Übersicht.
  • Um Musik kümmert sich Xbox Music.
  • Hier kann auch Musik direkt gekauft werden.
  • Nachrichten-App mit wuchtiger Optik
  • Die Finanzen-App
  • Für Karten kommt Bing Maps zum Einsatz.
  • Für Karten kommt Bing Maps zum Einsatz.
  • Für Karten kommt Bing Maps zum Einsatz.
  • Für Karten kommt Bing Maps zum Einsatz.
  • Auch die Bing Suche setzt auf tolle Bilder.
  • Manchmal verstecken sich darin weitere Informationen.
  • Vorschläge bei der Sucheingabe und ...
  • Suchergebnisse erscheinen in Kachelform.
  • Liste der zuletzt geöffneten Metro-Apps
  • WD Blue 500 GByte mit Core i7-975 auf Asus P6T mit 6 GByte RAM
  • Seagate Momentus XT 750 GByte im Asus-Notebook N53 mit Core i5-2410M und 8 GByte RAM
  • Sanddisk SSD Ultra 60 GByte mit Core i7-975 auf Asus P6T mit 6 GByte RAM
PC-Einstellungen unter Metro

Für Anwender, die gerne ihr System konfigurieren wollen, wird es mit Windows 8 schwieriger. Denn neben der normalen Systemsteuerung und dem darüber erreichbaren Computermanagement gibt es nun zusätzlich Einstellungen in der Metro-Oberfläche. Doch diese sind nur ergänzend. Keine der drei Systemsteuerungen bildet alles ab, auch wenn es viele Doppelungen gibt. Vielmehr muss je nach Anwendungsfall die richtige Systemsteuerung gefunden werden. Dazu kommen Einstellungen über das Windows Mobility Center, die Tray Notification Area und, ebenfalls neu, die Charms an der Seite.

Netzwerkinformationen verteilen sich auf zwei Wegen

Uns hat vor allem die Netzwerkkonfiguration gestört, denn hier hat Microsoft grundlegend umgebaut. Ziel war es laut Microsoft, den Nutzern nur noch die Informationen zu geben, die für sie in der Praxis wichtig sind. Ein Klick auf die Netzwerkverbindung in der Tray Notification Area öffnet eine übersichtliche Metro-Ansicht an der Seite des Displays. Hier sieht der Nutzer WWAN-Verbindungen genauso wie WLAN-Verbindungen. Außerdem kann er sich mit einem einfachen Rechtsklick anzeigen lassen, wie viele Daten seit dem letzten Reset übertragen wurden, egal über welche Schnittstelle. Vor allem bei 3G-Verbindungen mit Volumenbegrenzung ist das sehr praktisch. Außerdem gibt es Balken zur Anzeige der Netzstärke, wie sie jeder Handynutzer kennt. Insgesamt ist das System an mobile Internetgeräte angelehnt.

Doch im Detail gibt es Schwächen. So ist dort in der Metro-Ansicht des Netzwerks zwar ein Kontextmenü-Klick möglich. Allerdings gibt es als Detailansicht nur die Verbindungseigenschaften. Microsoft sagte uns, dass diese Ansicht für den Endanwender wichtiger sei als der Status der Verbindung.

Uns stört diese Entscheidung, denn der normale Anwender findet so beispielsweise eine Ansicht über IMSI, IMEI, eigene Telefonnummer und APN-Einstellungen bei 3G-Verbindungen. Wir würden lieber andere Informationen sehen. Wie schnell ist die Verbindung? Wurde überhaupt eine IP-Adresse zugeteilt oder ist ein Datentransfer zu erkennen? All das sieht der Nutzer im Netzwerkstatus, der beispielsweise per Rechtsklick in den TNA-Bereich des Netzwerks erreichbar ist und in die alte Systemsteuerung führt.

Immerhin sieht der Nutzer auf der neuen Metro-Oberfläche, mit welchem Standard sich das Modem verbunden hat. Das ist weder in den Verbindungseigenschaften noch im Verbindungsstatus zu sehen. Um diese aufzurufen, muss der Nutzer Maus oder einen Digitizer über dem Balkendiagramm schweben lassen. Er sieht dann Edge, UMTS oder etwa HSPA als Anzeige.

Leider bleibt diese Information ausgerechnet Tabletnutzern verwehrt. Mit Fingern gibt es keinen Schwebestatus. Die Alternative für den Fingernutzer ist unnötig kompliziert. Er muss in die Systemsteuerung und den Netzwerkstatus schauen. Die dort angezeigte Geschwindigkeit in MBit/s lässt Rückschlüsse auf den Verbindungstyp zu.

Der Netzwerkbereich ist ein Beispiel dafür, wie sehr die Informationen unter Windows verteilt sein können und gleichzeitig dafür, dass es im System durchaus passiert, dass einige Informationen mit bestimmten Eingabegeräten nur auf Umwegen in Erfahrung gebracht werden können.

 Der Metro-BrowserDie Suche nach dem richtigen Ort für Einstellungen 

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bta0405 18. Mär 2013

Ich kann Ihre Mutter nur zu gut verstehen. Statt ein einfaches für jedermann...

HSchmitz 13. Nov 2012

Hallo zusammen, wollte Win 8 auf meinem Rechner installieren. Bei der Prüfung bakam ich...

Sinnfrei 12. Nov 2012

Die Oberfläche ist doch irgendwie immer schon ein Problem bei Windows gewesen. Immer...

Hassan 12. Nov 2012

Wie soll denn Windows für dich aussehen?

ikosaeder 12. Nov 2012

Wahrscheinlich liegt es daran, das jemand der produktiv arbeiten will einfach kein...



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