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Metro und der Maus- und Tastaturnutzer

Metro ist eine Oberfläche für den Touchscreen. Doch eine der Zielgruppen von Windows 8 hat diesen nicht: der klassische Desktopnutzer. Er hat eine Maus, ein Touchpad oder einen Pointingstick und eine Tastatur, in vielen Fällen auch einen großen Bildschirm. Hierbei gilt: Je breiter der ist, desto besser für Metro. Anwendungen werden nämlich tendenziell dem Bewegungsraum des Auges angepasst, also in der Waagerechten bedient. Das ist ein großer Unterschied zu der bisherigen Vorgehensweise, den vertikalen Bewegungen. Fast alle Webseiten sind vertikal orientiert, auch der Desktop und dessen Anwendungen, und sogar iPads und Android-Tablets nutzen diese Ansicht.

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Microsoft reagiert damit auf den Trend zu Breitbilddisplays und ist dabei ähnlich mutig wie seinerzeit Apple mit der Umstellung des Scrollens auf Schieben. Dort wurde mit Mac OS X 10.7 alias Lion kurzerhand die Scrollrichtung von Touchpads und Mäusen umgedreht. Metro geht nun also von links nach rechts statt von oben nach unten. Das ist gewöhnungsbedürftig, vor allem wenn die passende Hardware nicht da ist. Wer einen Touchscreen hat, nutzt diesen automatisch. Fährt der Nutzer mit der Maus an den Rand, rutscht der Startbildschirm nach rechts oder links. Das funktioniert leider nicht in allen Metro-Apps. Dort bleibt nur die Möglichkeit, das Scrollrad oder den Scrollbalken zu nutzen, um den Startbildschirm nach rechts oder links zu bewegen. Der Tastaturnutzer hingegen nutzt die Bild-runter-Taste, um zur Seite zu scrollen. Eigentlich müsste die Taste umbenannt werden. Es lässt sich nämlich nicht erklären, warum eine Bild-runter-Taste nun eine Bild-rechts-Taste ist. Das ist letztendlich aber nur eine Gewöhnungssache. Der Metro-Internet-Explorer benutzt die Bild-Tasten und auch das Scrollrad übrigens wie gewohnt, obwohl er den neuen Metro-Prinzipien folgt.

  • Windows XP wird per Hyper-V unter Windows 8 ausgeführt.
  • Windows XP wird per Hyper-V unter Windows 8 ausgeführt.
  • Windows XP wird per Hyper-V unter Windows 8 ausgeführt.
  • Der Startbildschirm von Windows 8
  • Der Startbildschirm von Windows 8
  • Der Startbildschirm von Windows 8 im Semantic Zoom
  • Gruppen können durch ein kurzes Herunterschieben ausgewählt werden.
  • Die Gruppen lassen sich im Semantic Zoom auch verschieben.
  • Die Metro-App Bing Wetter will auf den aktuellen Ort zugreifen.
  • Die Metro-App Bing Wetter
  • Die Metro-App Bing Wetter
  • Die Metro-App Bing Wetter
  • Bing Wetter sieht im Semantic Zoom ganz anders aus.
  • Die App-Übersicht
  • Die App-Übersicht im Semantic Zoom
  • Die App-Suche
  • Die neun Charms von Windows 8 am rechten Rand
  • Der Teilen-Charm in Wetter App ist noch übersichtlich. Bald aber dürften sich hier weitere Apps einklinken, die Daten übernehmen können.
  • Die Metro-Version des Internet Explorer 10
  • Tabs und Kontextmenü werden von oben oder unten hineingemischt.
  • Weseiten könne auf dem Startbildschirm abgepinnt ...
  • ... oder in der Desktopversion des IE geöffnet werden.
  • Gedruckt wird unter Metro über den Geräte-Charm.
  • Gedruckt wird unter Metro über den Geräte-Charm.
  • Windows Snap: Desktop link und Metro-IE rechts.
  • Zwei Metro-Apps nebeneinander
  • Wetter-App (links) und Browser (rechts)
  • Der Desktop von Windows 8
  • Der neue Windows Explorer mit Ribbons
  • Neu gestalteter Task-Manager von Windows 8
  • Neu gestalteter Task-Manager von Windows 8
  • Neu gestalteter Task-Manager von Windows 8
  • Neu gestalteter Task-Manager von Windows 8
  • Virtuelle Tastatur auf dem Desktop. Sie kann über die Inhalte geblendet werden.
  • Alternative Layouts der virtuellen Tastatur
  • Das Verhalten beim Öffnen von Links ist in den Einstellungen des Internet Explorer versteckt.
  • Das Verhalten beim Öffnen von Links ist in den Einstellungen des Internet Explorer versteckt.
  • Akku-Eigenschaften im typischen Desktop-Look
  • Die Netzwerkeigenschaften erscheinen auch auf dem Desktop im Metro-Look.
  • Einstellungs-Charm unter Metro
  • In den Einstellung kann man den PC ausschalten.
  • PC-Einstellungen unter Metro
  • PC-Einstellungen unter Metro
  • PC-Einstellungen unter Metro
  • PC-Einstellungen unter Metro
  • PC-Einstellungen unter Metro
  • PC-Einstellungen unter Metro
  • PC-Einstellungen unter Metro
  • PC-Einstellungen unter Metro
  • PC-Einstellungen unter Metro
  • PC-Einstellungen unter Metro
  • PC-Einstellungen unter Metro
  • PC-Einstellungen unter Metro
  • Der Teilen-Charm hat auf dem Desktop keine Funktion.
  • Blendet man die virtuelle Tastatur nicht über die Inhalte ...
  • hinterlässt sie Unordnung.
  • Windows+x gibt schnellen Zugriff auf Systemwerkzeuge.
  • Computereinstellungen auf dem Desktop.
  • Geräte und Drucker
  • Hardware und Sound
  • System und Sicherheit
  • Darstellung anpassen
  • Die Computerverwaltung
  • Das Mobility Center
  • Systeminformationen
  • Der Gerätemaneger
  • Im Windows Store ...
  • ... muss viel gewischt werden.
  • Die Golem.de-App im Windows Store
  • Xbox Spiele fasst alle Spiele zusammen.
  • Detail-Infromationen zu Spielen könnten hübscher sein.
  • Es braucht viele Klicks, um ein Spiel über Xbox Spiele herunterzuladen.
  • Am Ende landet man im Windows Store.
  • Am Ende landet man im Windows Store.
  • Seamtic Zoom im Windows Store bringt kaum mehr Übersicht.
  • Um Musik kümmert sich Xbox Music.
  • Hier kann auch Musik direkt gekauft werden.
  • Nachrichten-App mit wuchtiger Optik
  • Die Finanzen-App
  • Für Karten kommt Bing Maps zum Einsatz.
  • Für Karten kommt Bing Maps zum Einsatz.
  • Für Karten kommt Bing Maps zum Einsatz.
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  • Auch die Bing Suche setzt auf tolle Bilder.
  • Manchmal verstecken sich darin weitere Informationen.
  • Vorschläge bei der Sucheingabe und ...
  • Suchergebnisse erscheinen in Kachelform.
  • Liste der zuletzt geöffneten Metro-Apps
  • WD Blue 500 GByte mit Core i7-975 auf Asus P6T mit 6 GByte RAM
  • Seagate Momentus XT 750 GByte im Asus-Notebook N53 mit Core i5-2410M und 8 GByte RAM
  • Sanddisk SSD Ultra 60 GByte mit Core i7-975 auf Asus P6T mit 6 GByte RAM
Der Desktop von Windows 8

Das Verschieben der Kacheln funktioniert mit der Maus auf die gleiche Art und Weise, was umständlicher ist, als es sein müsste: Obwohl das Eingabegerät so präzise ist, sieht Microsoft ein Umsortieren der Kacheln in der herausgezoomten Übersicht nicht vor. Auch der Mausnutzer muss eine Kachel greifen und sie gegebenenfalls bildschirmweise wegziehen. Das geht aber immerhin schneller als mit dem Touchscreen. Dabei wird automatisch auf den semantischen Zoom umgeschaltet, das Scrolltempo ist ziemlich hoch.

Es ist Mausnutzern nicht möglich, Metro-Anwendungen zu greifen. Weder kann der Inhalt eines PDF-Dokuments in der Mitte zum Scrollen gegriffen werden noch durch das Bewegen der Maus an den Rand eine Bewegung ausgelöst werden. Es muss gescrollt werden, was bei reinen Anzeige-Apps unnötig ist, wie beispielsweise in der Wetteranwendung. Das gilt auch für einige Stifte. Digitizer-Stifte können nicht greifen, kapazitive Stifte dagegen schon. Nur bei Elementen, also beispielsweise den Kacheln, gibt es hier keine Unterschiede.

Ebenfalls ungewöhnlich: Wird mit der rechten Maustaste selektiert, führt ein nochmaliger Rechtsklick dazu, dass die zweite Kachel ebenfalls selektiert ist. Zum Deselektieren muss die Kachel nochmal mit der rechten Maustaste angetippt werden. Ein Linksklick startet immer die Kachel oder auch Anwendung und hebt dabei die Selektion auf.

 Charms und nervige EckenDer Metro-Browser 
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bta0405 18. Mär 2013

Ich kann Ihre Mutter nur zu gut verstehen. Statt ein einfaches für jedermann...

HSchmitz 13. Nov 2012

Hallo zusammen, wollte Win 8 auf meinem Rechner installieren. Bei der Prüfung bakam ich...

Sinnfrei 12. Nov 2012

Die Oberfläche ist doch irgendwie immer schon ein Problem bei Windows gewesen. Immer...

Hassan 12. Nov 2012

Wie soll denn Windows für dich aussehen?

ikosaeder 12. Nov 2012

Wahrscheinlich liegt es daran, das jemand der produktiv arbeiten will einfach kein...


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