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Windows 8 ist für eine neue Generation von Hardware gemacht
Windows 8 ist für eine neue Generation von Hardware gemacht (Bild: Golem.de)

Startbildschirm und App-Übersicht

Der Startbildschirm beinhaltet allerdings nur eine Auswahl der alten Programme. Wer die komplette Metro-Abbildung des Startmenüs sehen will, muss die App-Übersicht aufrufen. Die erreicht der Nutzer mit einem Rechtsklick irgendwohin mit anschließendem Klick auf das rechts unten erscheinende Symbol oder auch einfach durch Lostippen, was eine Suche auslöst.

Nun beschränken sich aber viele Desktopprogramme nicht darauf, nur einen Eintrag ins Startmenü von Windows 7 vorzunehmen, sondern legen einen Ordner an, in dem viele Programmierer noch allerhand Extras ablegen. Das kann bei Windows 8 zu Unannehmlichkeiten führen. Irfanview legt beispielsweise ganze neun Einträge im Startmenü ab. Da gibt es Links zur Hilfe, zu den Plugins und der Deinstallation. Unter Windows 8 erscheint keiner davon auf dem Startbildschirm, aber alle tauchen in der App-Übersicht auf.

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  • Windows XP wird per Hyper-V unter Windows 8 ausgeführt.
  • Windows XP wird per Hyper-V unter Windows 8 ausgeführt.
  • Windows XP wird per Hyper-V unter Windows 8 ausgeführt.
  • Der Startbildschirm von Windows 8
  • Der Startbildschirm von Windows 8
  • Der Startbildschirm von Windows 8 im Semantic Zoom
  • Gruppen können durch ein kurzes Herunterschieben ausgewählt werden.
  • Die Gruppen lassen sich im Semantic Zoom auch verschieben.
  • Die Metro-App Bing Wetter will auf den aktuellen Ort zugreifen.
  • Die Metro-App Bing Wetter
  • Die Metro-App Bing Wetter
  • Die Metro-App Bing Wetter
  • Bing Wetter sieht im Semantic Zoom ganz anders aus.
  • Die App-Übersicht
  • Die App-Übersicht im Semantic Zoom
  • Die App-Suche
  • Die neun Charms von Windows 8 am rechten Rand
  • Der Teilen-Charm in Wetter App ist noch übersichtlich. Bald aber dürften sich hier weitere Apps einklinken, die Daten übernehmen können.
  • Die Metro-Version des Internet Explorer 10
  • Tabs und Kontextmenü werden von oben oder unten hineingemischt.
  • Weseiten könne auf dem Startbildschirm abgepinnt ...
  • ... oder in der Desktopversion des IE geöffnet werden.
  • Gedruckt wird unter Metro über den Geräte-Charm.
  • Gedruckt wird unter Metro über den Geräte-Charm.
  • Windows Snap: Desktop link und Metro-IE rechts.
  • Zwei Metro-Apps nebeneinander
  • Wetter-App (links) und Browser (rechts)
  • Der Desktop von Windows 8
  • Der neue Windows Explorer mit Ribbons
  • Neu gestalteter Task-Manager von Windows 8
  • Neu gestalteter Task-Manager von Windows 8
  • Neu gestalteter Task-Manager von Windows 8
  • Neu gestalteter Task-Manager von Windows 8
  • Virtuelle Tastatur auf dem Desktop. Sie kann über die Inhalte geblendet werden.
  • Alternative Layouts der virtuellen Tastatur
  • Das Verhalten beim Öffnen von Links ist in den Einstellungen des Internet Explorer versteckt.
  • Das Verhalten beim Öffnen von Links ist in den Einstellungen des Internet Explorer versteckt.
  • Akku-Eigenschaften im typischen Desktop-Look
  • Die Netzwerkeigenschaften erscheinen auch auf dem Desktop im Metro-Look.
  • Einstellungs-Charm unter Metro
  • In den Einstellung kann man den PC ausschalten.
  • PC-Einstellungen unter Metro
  • PC-Einstellungen unter Metro
  • PC-Einstellungen unter Metro
  • PC-Einstellungen unter Metro
  • PC-Einstellungen unter Metro
  • PC-Einstellungen unter Metro
  • PC-Einstellungen unter Metro
  • PC-Einstellungen unter Metro
  • PC-Einstellungen unter Metro
  • PC-Einstellungen unter Metro
  • PC-Einstellungen unter Metro
  • PC-Einstellungen unter Metro
  • Der Teilen-Charm hat auf dem Desktop keine Funktion.
  • Blendet man die virtuelle Tastatur nicht über die Inhalte ...
  • hinterlässt sie Unordnung.
  • Windows+x gibt schnellen Zugriff auf Systemwerkzeuge.
  • Computereinstellungen auf dem Desktop.
  • Geräte und Drucker
  • Hardware und Sound
  • System und Sicherheit
  • Darstellung anpassen
  • Die Computerverwaltung
  • Das Mobility Center
  • Systeminformationen
  • Der Gerätemaneger
  • Im Windows Store ...
  • ... muss viel gewischt werden.
  • Die Golem.de-App im Windows Store
  • Xbox Spiele fasst alle Spiele zusammen.
  • Detail-Infromationen zu Spielen könnten hübscher sein.
  • Es braucht viele Klicks, um ein Spiel über Xbox Spiele herunterzuladen.
  • Am Ende landet man im Windows Store.
  • Am Ende landet man im Windows Store.
  • Seamtic Zoom im Windows Store bringt kaum mehr Übersicht.
  • Um Musik kümmert sich Xbox Music.
  • Hier kann auch Musik direkt gekauft werden.
  • Nachrichten-App mit wuchtiger Optik
  • Die Finanzen-App
  • Für Karten kommt Bing Maps zum Einsatz.
  • Für Karten kommt Bing Maps zum Einsatz.
  • Für Karten kommt Bing Maps zum Einsatz.
  • Für Karten kommt Bing Maps zum Einsatz.
  • Auch die Bing Suche setzt auf tolle Bilder.
  • Manchmal verstecken sich darin weitere Informationen.
  • Vorschläge bei der Sucheingabe und ...
  • Suchergebnisse erscheinen in Kachelform.
  • Liste der zuletzt geöffneten Metro-Apps
  • WD Blue 500 GByte mit Core i7-975 auf Asus P6T mit 6 GByte RAM
  • Seagate Momentus XT 750 GByte im Asus-Notebook N53 mit Core i5-2410M und 8 GByte RAM
  • Sanddisk SSD Ultra 60 GByte mit Core i7-975 auf Asus P6T mit 6 GByte RAM
Die App-Übersicht

Hier sollten also die Anwendungsentwickler nacharbeiten, denn eigentlich benötigt niemand einen Ordner mit neun Einträgen für eine App wie Irfanview, von denen fast immer nur einer genutzt wird: der für die Anwendung selbst.

Die App-Übersicht funktioniert also wie ein "Alle Apps anzeigen", doch leider zeigt sie nicht alles an. So findet sich in der App-Übersicht alles, was früher im Startmenü war plus die neuen Metro-Apps. Dieses Menü wird aus drei Orten im Dateisystem zusammengesetzt: dem Startmenü im Nutzerverzeichnis, dem Startmenü im Verzeichnis für alle Nutzer (eigentlich ein Link zu ProgramData), an dem nur Administratoren etwas verändern können, und schließlich dem Ort, an dem Metro-Apps hinterlegt werden (Program files, Windows-Apps).

Das Chaos ordnen

Der Startbildschirm lässt sich sehr einfach umsortieren. Einzelne Kacheln können gegriffen und woanders hinbewegt werden. Der Nutzer kann aber nicht mehrere Kacheln selektieren und dann gemeinsam bewegen. Wer das versucht, greift nur eine einzelne Kachel. Wählt man mehrere Kacheln aus, kann man sie nur gemeinsam löschen. Auch per Multitouch kann der Nutzer nicht mehrere Kacheln bewegen.

Mehrere Kacheln lassen sich nur in Gruppen innerhalb des Semantic Zoom bewegen. Hier können die Gruppen auch benannt werden. So lässt sich beispielsweise eine Office-Programmgruppe anlegen. Mit der Maus ist das recht einfach: Ein Rechtsklick genügt. Den Touch-Rechtsklick, den es beim Desktop gibt (lange gedrückt halten), hat Microsoft unter Metro nicht umgesetzt. Stattdessen muss eine Gruppe gegriffen und leicht nach unten gezogen werden. Wer zu weit zieht, bekommt das Kontextmenü nicht zu sehen.

Beim Anordnen der Kacheln ist einiges zu bedenken: Unter einer einzelnen kleinen Kachel lässt sich keine weitere positionieren. Sie landet immer neben der ersten Kachel.

Solche Aufräumarbeiten werden mit zunehmendem Alter des Systems immer aufwendiger. Wer zum Beispiel in einen vollen Startbildschirm Office 2013 installiert, hat anschließend sieben neue Kacheln an der rechten Seite. Wichtige Programme will der Nutzer aber links haben. Ohne die Gruppen wäre das Sortieren eine sehr anstrengende Aufgabe.

Ordnung in die App-Übersicht bringen

Die App-Übersicht zu ordnen sollte eigentlich nicht notwendig sein. Aber manche Apps mit ihren zahlreichen Einträgen sorgen hier für Chaos. Das Löschen von Verknüpfungen zu Readme-Dateien ist hier so kompliziert, dass kaum einer dies tatsächlich tun wird. Ohne Kenntnisse der Roaming-Verzeichnisse und deren Funktionsweise sollte das auch niemand angehen. Microsoft hat damit die Hürden für das Aufräumen noch einmal deutlich erhöht, landet in dieser App-Übersicht doch vieles, was hier nicht hingehört.

Dabei unterstützt die App-Übersicht echte Ordner, die dann im Semantic Zoom auch zusammengeklappt werden. Alle anderen Anwendungen werden ihrem Anfangsbuchstaben entsprechend einer Alphabet-Ansicht zugewiesen. Um diese zu erstellen, muss der Nutzer sich aber mit einem Dateimanager in den Roaming-Verzeichnissen bewegen. Für Anfänger ist das nicht empfehlenswert. Sie werden die Möglichkeit vermutlich ohnehin nicht finden. Alte Installationsprogramme erstellen Ordner meist automatisch, um ihre zusätzlichen Links unterzubringen.

Insgesamt ist das neue Gruppensystem im Startbildschirm sehr gewöhnungsbedürftig. Wer hier Ordnung halten will, sollte möglichst wenige Anwendungen anzeigen lassen. Dass die Möglichkeit fehlt, auf einfache Art und Weise die Anwendungsübersicht zu ordnen, stört uns sehr. Wer viele Programme installiert hat - vor allem bei Desktopnutzern wird das der Fall sein -, steht schnell vor einer riesigen Wand von Anwendungsverknüpfungen.

Nutzer sind noch mehr denn je darauf angewiesen, Programme, die sie nicht täglich verwenden, per Suche zu starten. Das geht zumindest sehr fix: einfach die Windows-Taste drücken und anfangen zu tippen. Diese Suche findet aber nur korrekt installierte Anwendungen, da sie nicht global arbeitet.

So kollidiert das neue System mit dem Verhalten vieler Desktopanwendungen: Zwar empfiehlt Microsoft schon länger, dass Anwendungen nur einen Eintrag im Startmenü vornehmen sollten, viele Entwickler halten sich aber nicht daran und legen einen kompletten Ordner an, in dem sie zahlreiche Verknüpfungen erzeugen.

 Das neue Startmenü und Semantik ZoomSolitaire im Windows Store und nützliche Neuerungen 

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bta0405 18. Mär 2013

Ich kann Ihre Mutter nur zu gut verstehen. Statt ein einfaches für jedermann...

HSchmitz 13. Nov 2012

Hallo zusammen, wollte Win 8 auf meinem Rechner installieren. Bei der Prüfung bakam ich...

Sinnfrei 12. Nov 2012

Die Oberfläche ist doch irgendwie immer schon ein Problem bei Windows gewesen. Immer...

Hassan 12. Nov 2012

Wie soll denn Windows für dich aussehen?

ikosaeder 12. Nov 2012

Wahrscheinlich liegt es daran, das jemand der produktiv arbeiten will einfach kein...



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