Automatische Datensicherung mit File History

Mit "File History" verfügt Windows 8 über eine integrierte automatische Backuplösung für persönliche Daten. File History sichert regelmäßig Änderungen an persönlichen Dateien auf einem externen Laufwerk und erzeugt so einen kompletten Verlauf der an diesen Dateien vorgenommenen Änderungen. Das erinnert zwar an Apples Time Machine, bezieht sich bei Windows 8 aber nur auf persönliche Daten. Das Betriebssystem selbst wird mit File History nicht gesichert.

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Im Panel "File History" der Systemeinstellungen wird eine externe Festplatte bestimmt, auf der ab dann File History die Daten sichert. Alternativ kann auch eine neu angesteckte externe Festplatte direkt als File-History-Medium bestimmt werden.

Um Änderungen an Dateien zu erkennen, nutzt File History das NTFS-Change-Journal. Darin zeichnet das Dateisystem von Windows 8 alle Änderungen an allen Dateien auf und File History erstellt anhand dieses Journals eine Liste der Dateien, die kopiert werden müssen. Dadurch soll File History effizient und ressourcenschonend arbeiten.

Der Kopiervorgang von File History kann jederzeit unterbrochen und später wieder fortgesetzt werden. Ist die zur Sicherung der Daten bestimmte externe Festplatte nicht angeschlossen, sichert File History die Dateien auf dem Systemlaufwerk zwischen und kopiert sie später auf das externe Laufwerk. So wird sichergestellt, dass der Verlauf auch dann regelmäßig aktualisiert wird, wenn das Backuplaufwerk einmal nicht angeschlossen ist.

  • Verzeichnisse von der File-History-Sicherung ausnehmen
  • Verzeichnisse von der File-History-Sicherung ausnehmen
  • Administratoren können File-History-Nutzung unterbinden.
  • File History über die Systemeinstellungen einrichten
  • Neu angeschlossene Festplatte für Backups auswählen
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  • Dateiwiederherstellung mit File History
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  • File History läuft mit geringer Priorität.
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Neu angeschlossene Festplatte für Backups auswählen
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Der Nutzer hat über all das die volle Kontrolle: Er kann festlegen, wie häufig Änderungen gesichert werden sollen. Dabei kann er Werte zwischen 10 Minuten und 24 Stunden wählen. Er kann festlegen, wie lange einzelne Versionen aufgehoben werden, von einem Monat bis unendlich. Auch die Größe des lokalen Cache kann bestimmt werden. Zudem können bestimmte Verzeichnisse von der Sicherung ausgeschlossen werden.

Wiederherstellung direkt im Windows Explorer

Die Wiederherstellung hat Microsoft direkt in den Windows Explorer integriert. Dort gibt es den Menüpunkt History, mit dem der Verlauf des jeweiligen Verzeichnisses aufgerufen werden kann. Mit einem Klick zeigt Windows 8 dann den kompletten Verlauf an, der von File History für dieses Verzeichnis gesichert wurde. Nutzer können sich alle gesicherten Versionen in einer Vorschau ansehen und sie öffnen. Das gilt auch für jede in dem Verzeichnis gespeicherte Datei: Auch hier kann durch alle Versionen geblättert werden.

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 Virtuelle statt volle FestplattenVirtualisierung eingebaut 
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Pellkardoffl 03. Sep 2014

also ich find win 8 auch richtig gut gelungen. Die Nachteile sind in meinen Augen eher...

Christian72D 02. Jan 2013

Ich habe einen Monat lang fast täglich auf meinem laptop mit Win8 gearbeitet und muss...

tundracomp 14. Dez 2012

Das ist doch immer so... Beta-Test beim User Warten wir doch einfach mal bis SP1 oder 2...

Pinguin 06. Dez 2012

Entschuldigung - ich muss es leider mal loswerden, der sieht aus wie ein...



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