Windows 8: Auch der Desktop bekommt ein Metro-artiges Design

Microsoft wird den Desktop in Windows 8 bis zur finalen Version noch deutlich verändern. Die mit Windows Vista eingeführte Oberfläche Aero Glass wird es in Windows 8 nicht mehr geben.

Artikel veröffentlicht am ,
Metro-Design für den Desktop von Windows 8
Metro-Design für den Desktop von Windows 8 (Bild: Microsoft)

Windows 8 bekommt mit Metro nicht nur eine neue, auf Touch-Bedienung optimierte Oberfläche, auch der Desktop, der weiterhin parallel genutzt werden kann, wird überarbeitet. Er soll ein an Metro angelehntes Design bekommen, das erst in der finalen Version von Windows 8 zu sehen sein wird. Einige Hinweise auf das neue Desktopdesign soll es in der kommenden Release Preview geben, einen ersten Screenshot hat Microsoft aber schon veröffentlicht.

Stellenmarkt
  1. Fachinformatiker (m/w/d) Produktionsprozesse
    Beckhoff Automation GmbH & Co. KG, Verl
  2. Account Manager IT-Consulting (m/w/d)
    TMK Thomas Mack Kommunikation, deutschlandweit (Home-Office)
Detailsuche

Der in den bisher veröffentlichten Vorabversionen von Windows 8 enthaltene Desktop wird bis zur finalen Version von Windows 8 noch sichtbar verändert. Windows 8 soll sowohl in der Metro-Oberfläche als auch auf dem Desktop eine einheitliche Designlinie verfolgen, eine "visuelle Harmonie" bieten, sich auf dem Desktop aber wie das gewohnte Windows 7 anfühlen, schreibt Jensen Harris, der das User-Experience-Team von Windows leitet, in einem Blogeintrag. Zudem soll es durch das neue Design keine Abstriche in Sachen Kompatibilität mit älteren Anwendungen geben.

  • Windows 1
  • Windows 3.0
  • Windows 95
  • Windows XP
  • Windows 7
  • Startscreen von Windows 8
  • Metro-Apps unter Windows 8
  • Neuer Desktop von Windows 8
Neuer Desktop von Windows 8

So erhält der Desktop zwar eine neue Optik, an der Größe der Fensterdekoration (Chrome), den Bedienungselementen und den wesentlichen Komponenten des User Interface ändert sich aber nichts.

Die mit Windows Vista eingeführte Oberfläche Aero Glass mit flachen gläsernen Oberflächen, Reflexionen und Verläufen gehört mit Windows 8 aber der Vergangenheit an.

Golem Karrierewelt
  1. Advanced Python – Fortgeschrittene Programmierthemen: virtueller Drei-Tage-Workshop
    23.-25.01.2023, Virtuell
  2. IPv6 Grundlagen: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    19./20.12.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Während in der Metro-Oberfläche weißer Text auf Hintergründen mit kräftigen Farben zum Einsatz kommt, bleibt es aus Gründen der Kompatibilität auf dem Desktop bei schwarzer Schrift auf hellen Hintergründen, wie in Windows 7.

Während Metro komplett auf die Chrome genannten Fensterdekorationen verzichtet - keine Titelzeile, keine Ränder und kein anderes UI rund um die Apps -, bleibt es auf dem Desktop erhalten, wird aber im Aussehen deutlich verändert.

"Sauber und knackig" nennt Microsoft die Designprinzipien, mit denen Glass und Reflexionen wieder abgeschafft werden. Die Ecken der Fenster und Taskleiste werden wieder eckiger, die Knöpfe verlieren ihre Glow-Effekte und Farbverläufe. Unnötige Schatten und Transparenz fallen weg, wodurch die Fenster schärfer wirken sollen.

In der Standardeinstellung des Windows-8-Desktops sind die Fensterdekorationen weiß, womit Microsoft einen "luftigen Premium-Look" erzielen will. Lediglich die Taskleiste wird halbtransparent über den Hintergrund geblendet, ist aber dabei deutlich schlichter gestaltet als bisher.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


BCO76 06. Jul 2012

Android 4.0 (Ice-Cream-Sandwich) auf dem Samsung Galaxy SIII hat komischerweise aber...

SSD 01. Jun 2012

Geld, Ressourcen und Nerven sparen und obendrein die Umwelt schonen nennt man heute...

SSD 01. Jun 2012

Ja, sieht wirklich nicht schlecht aus, ist aber wahrscheinlich auch nicht sehr leicht...

ColaPunktSemmerl 22. Mai 2012

+1 Und für den TE: ><)))°>, sorry, not good enough!



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Project Titan
Apples Elektroauto soll 2026 ohne autonomes Fahren kommen

Das Apple-Auto soll weniger als 100.000 US-Dollar kosten, mit der Rechenleistung von vier M1 Ultra ausgestattet sein und 2026 auf den Markt kommen.

Project Titan: Apples Elektroauto soll 2026 ohne autonomes Fahren kommen
Artikel
  1. Apollon-Plattform: DE-CIX wagt umfassendstes Netzwerkupgrade seiner Geschichte
    Apollon-Plattform
    DE-CIX wagt umfassendstes Netzwerkupgrade seiner Geschichte

    Das Upgrade zum Ausfiltern von Netzwerkrauschen erfolgte innerhalb nächtlicher Wartungsfenster bei laufendem Betrieb.

  2. Kia Flex: Kia startet Neuwagen-Abo
    Kia Flex
    Kia startet Neuwagen-Abo

    Unter dem Namen Kia Flex hat Kia ein neues Vertriebskonzept vorgestellt. Kunden kaufen die Autos nicht, sondern abonnieren sie.

  3. Kids für Alexa im Test: Alexa, wer hat den Kindermodus verbockt?
    Kids für Alexa im Test
    Alexa, wer hat den Kindermodus verbockt?

    Amazon bietet neuerdings einen speziellen Kindermodus für Alexa an. Das soll Eltern in Sicherheit wiegen, die sollten sich aber besser nicht darauf verlassen.
    Ein Test von Ingo Pakalski

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Amazon Last Minute Angebote: Games & Zubehör, AVM-Router • Saturn-Weihnachts-Hits: Rabatt-Angebote aus allen Kategorien • Laptops bis zu 41% günstiger bei Saturn • PS5 Disc Edition inkl. GoW Ragnarök wieder vorbestellbar bei Amazon 619€ • ViewSonic 32" WQHD/144 Hz 229,90€ [Werbung]
    •  /