Windows 8: 60 Millionen Lizenzen verkauft

Microsoft legt wieder einmal Zahlen vor, die den Erfolg von Windows 8 belegen sollen. So wurden mittlerweile 60 Millionen Lizenzen verkauft.

Artikel veröffentlicht am ,
Windows Chief Financial Officer Tami Reller
Windows Chief Financial Officer Tami Reller (Bild: Frederic J. Brown/AFP/Getty Images)

Windows 8 wird von vielen weiterhin kritisch beäugt und Marktforscher bescheinigen ein eher geringes Interesse, vor allem von Unternehmen, an Microsofts neuem Betriebssystem. Microsoft hält dagegen und vermeldet 60 Millionen verkaufte Lizenzen für Windows 8, womit sich das neue System ähnlich schnell verbreite wie sein Vorgänger Windows 7.

Stellenmarkt
  1. Informatikkaufmann / Fachinformatiker Systemintegration (m/w/d)
    Freeze-Dry Foods GmbH, Greven
  2. Softwareentwickler*in für Radardatenverarbeitung (w/m/d)
    Hensoldt, Ulm
Detailsuche

In der Zahl von 60 Millionen Lizenzen sind Verkäufe an OEMS für neue Geräte ebenso erfasst wie Upgrades, die Microsoft derzeit noch für rund 30 Euro anbietet.

Die für Marketing und Finanzen von Windows 8 zuständige Tami Reller weist zudem auf eine steigende Zahl von Systemen hin, die für Windows 8 zertifiziert wurden. Insgesamt gebe es mittlerweile 1.700 für Windows 8 und Windows RT zertifizierte Systeme.

Auch in Sachen Apps gehe es voran, sagt Reller: Die Zahl der Windows-Store-Apps habe sich seit dem Start von Windows 8 vervierfacht und die Zahl der Downloads habe zwei Monate nach Verkaufsstart des Systems die Marke von 100 Millionen überschritten. Das sind allerdings nicht einmal 2 Apps pro verkaufter Lizenz.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


bertha 11. Jan 2013

Was heißt Freiheiten verloren? Der P.A.T.R.I.O.T Act wird dich wohl kaum behindern oder...

kn3rd 10. Jan 2013

... aber jeder der intelligent genug ist ein Betriebssystem zu installieren, der fährt...

kn3rd 10. Jan 2013

warten wir doch mal auf die Quartalszahlen, dann werden wir sehen, ob die Umsätze der...

redmord 10. Jan 2013

In meinen Augen hat MS mit Metro in Win8 mehr Konzeptarbeit gesteckt als in jeder...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
SFConservancy
Open-Source-Entwickler sollen Github wegen Copilot verlassen

Ähnlich wie schon vor Jahrzehnten mit Sourceforge sollen Open-Source-Projekte nun auch Github verlassen.

SFConservancy: Open-Source-Entwickler sollen Github wegen Copilot verlassen
Artikel
  1. Softwareupdate: Teslas können Schlaglöcher erkennen und Federung anpassen
    Softwareupdate
    Teslas können Schlaglöcher erkennen und Federung anpassen

    Durch ein Softwareupdate können Teslas nach Schlaglöchern suchen und bei Bedarf die adaptive Federung ändern.

  2. Wärmeversorgung: Berlin baut Thermoskanne gegen Gasnotstand
    Wärmeversorgung
    Berlin baut Thermoskanne gegen Gasnotstand

    Der Versorger Vattenfall baut in Berlin einen riesigen Warmwasserspeicher, um Häuser im Winter heizen zu können. Das könnte beim möglichen Gasnotstand helfen.

  3. Bundeskartellamt: VW und Bosch dürfen an automatisiertem Fahren forschen
    Bundeskartellamt
    VW und Bosch dürfen an automatisiertem Fahren forschen

    Das Bundeskartellamt erlaubt es VW und Bosch, gemeinsam an der Fortentwicklung des automatisierten Fahrens zu arbeiten.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • HP HyperX Cloud II Gaming-Headset -40% • Samsung Galaxy S20 128GB -36% • Audible -70% • MSI RTX 3080 12GB günstig wie nie: 948€ • AMD Ryzen 7 günstig wie nie: 259€ • Der beste 2.000€-Gaming-PC • Cooler Master 34" UWQHD 144 Hz günstig wie nie: 467,85€ • Asus RX 6900 XT OC günstig wie nie: 1.049€ [Werbung]
    •  /