• IT-Karriere:
  • Services:

Die Neuerungen von Windows 8.1 Update 1

Nach der Installation fallen zwei Dinge auf. Wer in den Startbildschirm bootet, bekommt dort eine kleine Ausschalt- und Suchschaltfläche zu sehen. Nutzer, die gerne auf den Desktop booten, finden in der Taskleiste erstmals ein Symbol für Kachel-Apps, nämlich die des Windows App Store. Zum Abschalten oder Neustarten des Geräts soll der Touchscreen-Nutzer nicht mehr über die Charms gehen und Gesten ausführen, sondern kann dies auf dem Startbildschirm machen. Der Desktop-Nutzer hingegen wird auf eine andere Art und Weise auf die Kachel-Apps in Modern UI hingewiesen - und zwar eben von diesem Desktop aus. Microsoft vereinigt sozusagen ein Stück weit Modern UI und Classic UI.

  • Wer auf den Desktop bootet, sieht als erstes ein App-Icon auf der Taskleiste. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Taskleisteneinträge der Apps haben nur ein einfaches Kontextmenü alias Jumplist. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Taskleiste ist in Apps sichtbar. (Screenshot: Golem.de)
  • Oben findet sich nun eine Fensterleiste. Sie funktioniert auch bei alten Apps. (Screenshot: Golem.de)
  • Das freut den Mausnutzer. Es gibt nun ein Kontextmenü im Startbildschirm und per Steuerungstaste lassen sich mehrere Modern-UI-Kacheln anwählen. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Power-Knopf... (Screenshot: Golem.de)
  • ... und der Link in die Netzwerkeinstellungen sind redundant, aber praktischer als die alten Positionen dieser Funktionen. (Screenshot: Golem.de)
  • Hier kollidiert das Modern-UI-Kontextmenü mit der Taskleiste. Auch ein Scrollbalken wird gegebenenfalls verdeckt. (Screenshot: Golem.de)
  • Neue Anwendungen im Windows-8.1-Startmenü-Ersatz. (Screenshot: Golem.de)
  • Dass das Update 1 eingespielt wurde... (Screenshot: Golem.de)
  • ... ist erst bei genauerem Blick erkennbar. Es handelt sich um eine Sammlung von Updates und Feature Packs. (Screenshot: Golem.de)
  • Wer will kann die Anzeige von Apps in der Taskleiste unterdrücken. (Screenshot: Golem.de)
Wer auf den Desktop bootet, sieht als erstes ein App-Icon auf der Taskleiste. (Screenshot: Golem.de)
Stellenmarkt
  1. DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Bonn
  2. Energie Südbayern GmbH, München

Diese Vereinigung ist aber noch nicht komplett. Die von der Taskleiste aufgerufene App startet wie gehabt im Vollbildmodus und nicht etwa als Fenster. Dafür ist jede Modern-UI-App nun immer in der Taskleiste auf dem Desktop sichtbar und kann dort angepinnt werden. Die Sprunglisten (Jump Lists) der Taskleiste wurden leider nicht erweitert. Es ist also nicht möglich, etwa über diese Liste dem Taschenrechner den Befehl zu geben, nur auf einer Seite zu starten, also ein Windows-Side-by-Side zwischen Modern UI und Classic UI (Windows Snap) durchzuführen. Der Platz für eine solche Aktion in der leeren Liste wäre allemal da. Das muss der Nutzer weiterhin per Maus regeln.

Umschalten auf Apps vom Desktop wird vereinfacht

Mit der ständigen Darstellung von Apps in der Taskleiste muss sich der Anwender nicht mehr mit der Tastenkombination Windows-Tab und Alt-Tab abmühen. Die unterscheiden sich auch mit dem Update 1 noch. Windows-Tab schaltet nur zwischen Modern-UI-Apps um, Alt-Tab ist hingegen global nutzbar. Ein simpler Mausklick in der Taskleiste reicht nun aus, um in die gewünschte App ohne Durchschalten per Tab-Taste zu springen.

In der Kacheloberfläche Modern UI ist die Taskleiste mit dem Update 1 ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der Oberfläche, allerdings nur für den Maus- und Tastaturbenutzer. Der Touchscreen-Anwender wird die Taskleiste nicht sehen. Bei einem Stift ist die Sichtbarkeit abhängig von der Stifttechnik.

Die Taskleiste wird im unteren Bereich in Modern UI automatisch eingeblendet, sobald der Cursor dorthin bewegt wird. Auch hier gilt: Komplizierte Gesten oder ihm nicht bekannte Tastenkombinationen entfallen für den regulären Nutzer. Windows lässt sich so einfacher bedienen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Windows 8.1 Update 1 im Test: Ein lohnenswertes MiniupdateMicrosoft entdeckt den Rechtsklick wieder 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. 99,97€ (Vergleichspreise ab 127,99€)
  2. (u. a. Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers für 28,99€, Die Eiskönigin 2 für 19,99€, Parasite...

WS 23. Apr 2014

Linkshänder sind die Kinder des Teufels, bitte, weicht von uns! :)

derLordselbst 23. Apr 2014

Sternzeit 3358 - Sternenflottennews Endlich eine Erklärung für die Kollision der...

flasherle 15. Apr 2014

Kann mir jmd zufälliger Weiße sagen, wie man die "Schließen"-Leiste bei Apps wieder...

Michael H. 14. Apr 2014

Na hoffentlich arbeitest du nicht in irgend einer IT die solche Sachen umsetzt. Warum...

Michael H. 14. Apr 2014

Hier wird man aber nach der Installation von Windows ca. gefühlte 1,5 Millionen mal...


Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy S20 - Hands on

Samsung hat gleich drei neue Modelle der Galaxy-S20-Serie vorgestellt. Golem.de konnte sich die Smartphones im Vorfeld bereits genauer anschauen.

Samsung Galaxy S20 - Hands on Video aufrufen
Verkehr: Das Kaltstart-Dilemma der Autos mit Hybridantrieb
Verkehr
Das Kaltstart-Dilemma der Autos mit Hybridantrieb

Bei Hybridautos und Plugin-Hybriden kommt es häufiger zu Kaltstarts als bei normalen Verbrennungsmotoren - wenn der Verbrennungsmotor ausgeht und der Elektromotor das Auto durch die Stadt schiebt. Wie schnell lässt sich der Katalysator vorwärmen, damit er Abgase dennoch gut reinigen kann?
Von Rainer Klose

  1. Elektromobilität Umweltbonus gilt auch für Jahreswagen
  2. Renault City K-ZE Dacia plant City-Elektroauto
  3. Elektroautos EU-Kommission billigt höheren Umweltbonus

Alphakanal: Gimp verrät Geheimnisse in Bildern
Alphakanal
Gimp verrät Geheimnisse in Bildern

Wer in Gimp in einem Bild mit Transparenz Bildbereiche löscht, der macht sie nur durchsichtig. Dieses wenig intuitive Verhalten kann dazu führen, dass Nutzer ungewollt Geheimnisse preisgeben.


    Leistungsschutzrecht: Drei Wörter sollen ...
    Leistungsschutzrecht
    Drei Wörter sollen ...

    Der Vorschlag der Bundesregierung für das neue Leistungsschutzrecht stößt auf Widerstand bei den Verlegerverbänden. Überschriften mit mehr als drei Wörtern und Vorschaubilder sollen lizenzpfichtig sein. Dabei wenden die Verlage einen sehr auffälligen Argumentationstrick an.
    Eine Analyse von Friedhelm Greis

    1. Leistungsschutzrecht Memes sollen nur noch 128 mal 128 Pixel groß sein
    2. Leistungsschutzrecht Französische Verlage reichen Beschwerde gegen Google ein
    3. Leistungsschutzrecht Französische Medien beschweren sich über Google

      •  /