• IT-Karriere:
  • Services:

Windows 7: Update fegt alte Windows-Patches von der Festplatte

Microsoft hat ein Update für Windows 7 veröffentlicht, das der bequemen Bereinigung der Systempartition dient. Der Nutzer kann damit alte Patches und Updates löschen, so dass dem Nutzer mehr Platz auf der Systempartition zur Verfügung steht.

Artikel veröffentlicht am ,
Update für Windows 7
Update für Windows 7 (Bild: Oli Scarff/Getty Images)

Für Windows 7 hat Microsoft ein Update veröffentlicht, mit dem sich künftig jederzeit alte Windows-Patches löschen lassen. Der Nutzer kann damit mehr freien Platz auf der Systempartition gewinnen. Eine solche Reinigung führt Microsoft sonst mit einem Service Pack durch. Für Windows 7 ist das Service Pack 1 allerdings im Februar 2011 erschienen, also vor mehr als zweieinhalb Jahren. Dadurch dürften sich auf vielen Systemen altes Patches befinden, die nicht mehr benötigt werden.

Stellenmarkt
  1. imbus AG, verschiedene Standorte
  2. MEIERHOFER AG, München, Passau, Berlin

Windows 7 legt Sicherungen alter Patches an, um bei Bedarf einen neuen Patch zu deinstallieren, der Probleme macht. Diese alten Patch-Dateien können nun mit Hilfe des Updates entfernt werden. Nach der Update-Einspielung gibt es im Dialog zur Datenträgerbereinigung einen neuen Eintrag. Dieser erscheint aber erst, nachdem auf den Knopf "Systemdateien bereinigen" geklickt wurde und nur dann, wenn der Assistent alte Patch-Dateien findet.

Update bringt neuen Eintrag in die Datenträgerbereinigung

Dann gibt es in der Liste den neuen Eintrag "Windows Update Bereinigung" und wird dieser aktiviert, werden beim Betätigen des OK-Knopfes alle alten Patches gelöscht. Wenn alle alten Patches entfernt wurden, dann sei es nicht mehr möglich, aktuelle Patches zu deinstallieren, warnt Microsoft. Allerdings könne ein alter Patch weiterhin ohne Probleme eingespielt werden, verspricht der Hersteller.

Weil das letzte Service Pack entsprechend lange her ist, dürfte sich bei den meisten Windows-7-Anwendern einiges an alten Patches angesammelt haben. Das Entfernen der alten Patches könnte durchaus mehrere hundert MByte oder auch mehrere GByte an freiem Festplattenplatz auf der Systempartition frei machen.

Üblicherweise keine automatische Installation

Das Update wird von Microsoft als wichtig klassifiziert. Das bedeutet, dass es üblicherweise nicht automatisch installiert wird und der Nutzer das Update manuell zur Installation in der Update-Routine des Betriebssystems aktivieren muss. Alternativ kann der Patch auch direkt heruntergeladen werden. Der Patch setzt ein System mit Windows 7 und installiertem Service Pack 1 voraus.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 569€ (Bestpreis!)
  2. 206,10€ (mit Rabattcode "PFIFFIGER" - Bestpreis!)
  3. 499,90€

Sammie 11. Okt 2013

Winfuture.de bietet die Downloads auch ohne Validation. http://winfuture.de...

Lala Satalin... 11. Okt 2013

Das stimmt, 64 GByte wäre echt knapp. Bei mir sinds auch nur 50 GByte, weil ich auch...

Hotohori 11. Okt 2013

Also bei mir ging das einfach über Windows Update...

Lala Satalin... 11. Okt 2013

Läuft die CPU dabei auf hochtouren durch TiWorker.exe und dem Cleaner selbst?

agentj 11. Okt 2013

Keine Ahnung warum sich Win7 wieder quer stellt. Bei der inst. gibt er die Rückmeldung...


Folgen Sie uns
       


Panasonic LUMIX DC-S5 im Hands on

Klein in der Hand, voll im Format - wir haben uns die neue Kamera von Panasonic angesehen.

Panasonic LUMIX DC-S5 im Hands on Video aufrufen
Macbook Air mit Apple Silicon im Test: Das beste Macbook braucht kein Intel
Macbook Air mit Apple Silicon im Test
Das beste Macbook braucht kein Intel

Was passiert, wenn Apple ein altbewährtes Chassis mit einem extrem potenten ARM-Chip verbindet? Es entsteht eines der besten Notebooks.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Apple Macbook Air (2020) im Test Weg mit der defekten Tastatur!
  2. Retina-Display Fleckige Bildschirme auch bei einigen Macbook Air
  3. iFixit Teardown Neue Tastatur macht das Macbook Air dicker

RCEP: Warum China plötzlich auf Freihandel setzt
RCEP
Warum China plötzlich auf Freihandel setzt

China und andere wichtige asiatische Herstellerländer von Elektronikprodukten haben ein Freihandelsabkommen geschlossen. Dessen Bedeutung geht weit über rein wirtschaftliche Fragen hinaus.
Eine Analyse von Werner Pluta

  1. Berufungsverfahren in weiter Ferne Tesla wirbt weiter mit Autopilot
  2. Warntag BBK prüft Einführung des Cell Broadcast neben Warn-Apps
  3. Bundesverkehrsministerium Keine Abstriche beim geplanten Universaldienst

Librem Mini v2 im Test: Der kleine Graue mit dem freien Bios
Librem Mini v2 im Test
Der kleine Graue mit dem freien Bios

Der neue Librem Mini eignet sich nicht nur perfekt für Linux, sondern hat als einer von ganz wenigen Rechnern die freie Firmware Coreboot und einen abgesicherten Bootprozess.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. Purism Neuer Librem Mini mit Comet Lake
  2. Librem 14 Purism-Laptops bekommen 6 Kerne und 14-Zoll-Display
  3. Librem Mini Purism bringt NUC-artigen Mini-PC

    •  /