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Windows 7: Extended Security Updates gibt es ab dem 1. April

Microsoft hat seinen Zeitplan für den Verkauf der sogenannten Extended Security Updates weiter spezifiziert. Nur damit ist es möglich, ein abgesichertes Windows 7 auch noch nach dem Support-Ende weiterzuverwenden.

Artikel veröffentlicht am ,
Windows 7 braucht bald Sonder-Updates.
Windows 7 braucht bald Sonder-Updates. (Bild: Oli Scarff/Getty Images Europe)

Ab dem 1. April 2019 wird es Microsoft Administratoren ermöglichen, die Extended Security Updates für Windows 7 zu kaufen. Auf dieses Datum verweist das Unternehmen bei gleichzeitigem Hinweis, doch möglichst bald das Betriebssystem zu wechseln, auch wenn Windows 7 so noch weiter nutzbar ist. Verkauft werden die Lizenzen pro Gerät, auf die die Extended Security Updates angewandt werden müssen. Bis Januar 2023 lassen sich Windows-7-Geräte so mit Sicherheitsupdates versorgen.

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Wie bereits berichtet, plant Microsoft den Verkauf der Extended Security Updates in mehreren Stufen. Die Preise steigen jedes Jahr. Vor allem Anwender von Pro-Lizenzen müssen viel Geld zahlen. Die Preise liegen bei 50 US-Dollar im ersten Jahr und steigen auf 200 US-Dollar im letzten Jahr. Kunden, die Enterprise-Versionen von Windows 7 nutzen, zahlen die Hälfte. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Firmenkunden. Kleine Unternehmen, die mit Einzellizenzen arbeiten, können die Extended Security Updates nicht hinzubuchen.

Als Alternative verweist Microsoft auch noch einmal auf Virtual Windows Desktop in Azure. Dieses Produkt ermöglicht eine Virtualisierung des Windows-7-Desktops. Die Extended Security Updates sind zudem Teil dieses Produkts, so dass auch dieser Service ohne Sicherheitseinschränkungen bis Anfang 2023 genutzt werden kann. Microsoft kann allerdings noch kein Datum nennen, ab dem das Produkt verfügbar sein wird. Derzeit heißt es nur "Coming soon". Ob Windows Virtual Desktop als Alternative zu den Extended Security Updates nutzbar ist, können Administratoren also noch nicht ausprobieren.

Kleineren Unternehmen steht vermutlich nur die Azure-Variante zur Verfügung. Die Abomodelle für Windows lohnen sich oft in kleinen Büros nicht, zumal System-Builder-Lizenzen oder auch bereits zum Rechner gehörende Softwarelizenzen weniger Aufwand bei der Verwaltung kleinerer Rechnerflotten bedeuten.

Angekündigt ist derzeit nur eine Preview von Virtual Windows Desktop. Wer sich dafür interessiert, kann sich auf der Produktseite für einen Test anmelden, sobald dieser verfügbar ist.

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demon driver 11. Mär 2019

Eine Maschine bleibt natürlich immer dann ein potenzielles Problem, wenn mehr als eine...

deutscher_michel 11. Mär 2019

was stimmt an seinem Realitätscheck nicht? Irgendwas davon falsch?` Geh doch nach drüben...

deutscher_michel 11. Mär 2019

Das hängt entscheidend vom Einsatzzweck ab. Es kann auch eine ganz schlechte Idee sein...


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