Windows 11: Windows Terminal kann zum Standardprogramm werden

Statt cmd das Windows Terminal öffnen: In Windows 11 kann die verbesserte Shell bald von überall aus als Standard starten.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Windows Terminal kann als Standardanwendung genutzt werden.
Das Windows Terminal kann als Standardanwendung genutzt werden. (Bild: Microsoft)

Microsoft führt mit dem aktuellen Insider-Build (22483) für den Dev Channel neue Funktionen für das Windows Terminal ein. Windows-11-Insider können das Programm nun als Standardanwendung auswählen. Wenn von beliebigen Stellen im Betriebssystem aus die Kommandozeile gebraucht wird, öffnet sich das neue Terminalprogramm.

Stellenmarkt
  1. Product Owner (w/m/d)
    pro aurum GmbH, München
  2. IT Systemingenieur (m/w/d) M365 Providermanagement
    R+V Allgemeine Versicherung AG, Wiesbaden
Detailsuche

Windows-Terminal ermöglicht mehrere Tabs in einer App und unterstützt sowohl die herkömmliche Windows-Kommandozeile als auch andere Tools wie Powershell. Letzteres versteht beispielsweise die traditionelle Befehlssyntax unter Windows-Betriebssystemen (Beispiel: dir für das Auflisten von Befehlen) und verbreitetere und bekanntere Unix/Linux-Befehle (Beispiel: ls für das Auflisten).

Vollständige Transparenzeffekte

In der aktuell angekündigten Version 1.12 von Windows Terminal kommen allerdings noch einige weitere Änderungen hinzu. Es wird nun etwa stets das passende und zuletzt eingestellte Profil für diverse Applikationen direkt nach dem Start geladen, also etwa das Kommandozeilenprofil beim Start der CMD-App oder das Powershell-Profil beim Start von Powershell. Die Profile beinhalten Parameter wie Schriftarten, Schriftgrößen, Hintergründe, Startverzeichnisse und mehr. Sie können innerhalb der Terminal-Einstellungen festgelegt werden.

Das Terminal kann wie ein Webbrowser zuletzt geöffnete Sitzungen nach einem Neustart wiederherstellen. Das schließt geöffnete Tabs mit ein. Auch hier kann dafür das Einstellungsmenü genutzt werden, um die Funktion zu aktivieren.

Golem Karrierewelt
  1. Adobe Photoshop für Social Media Anwendungen: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    14./15.12.2022, virtuell
  2. Airtable Grundlagen: virtueller Ein-Tages-Workshop
    17.02.2023, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Wie in Windows 11 kann das Terminal mit Transparenzeffekten starten. Es ist möglich, auch eine komplette Transparenz im Hintergrund einzustellen und den Desktophintergrund durchscheinen zu lassen. Bisher konnten nur Acryleffekte eingestellt werden.

Seit Windows 11 ist das Windows Terminal im OS integriert und kann standardmäßig direkt genutzt werden. Microsoft hat die App etwa auch in das Kontextmenü eingebaut.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


jmb 12. Mai 2022

Das kommt mir spanisch vor.

Dedado 25. Okt 2021

Ist das dieses "Fluent Terminal" aus dem Microsoft Store, was nun Standard wird? Oder...

BillyBob 22. Okt 2021

Jein ;-) Ja, ich habe mich definitiv missverständlich ausgedrückt. Entschuldige bitte...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Urheberrechtsverletzung
US-Marine muss Strafe an deutsche Firma bezahlen

Noch während der Lizenzverhandlungen installierte die US-Marine eine Software auf über 500.000 Rechnern. Sechs Jahre später muss sie dafür bezahlen.

Urheberrechtsverletzung: US-Marine muss Strafe an deutsche Firma bezahlen
Artikel
  1. Karmesin und Purpur: Nintendo entschuldigt sich für Probleme mit Pokémon
    Karmesin und Purpur
    Nintendo entschuldigt sich für Probleme mit Pokémon

    Schwache Grafik und trotzdem Ruckler: Viele Spieler ärgern sich über den technischen Zustand von Pokémon Karmesin/Purpur.

  2. Bayern: Arbeitszeit von mehr als 10 Stunden am Tag gefordert
    Bayern
    Arbeitszeit von mehr als 10 Stunden am Tag gefordert

    Die bayerische Arbeitsministerin plädiert für mehr Flexibilität am Arbeitsplatz und will mehr als zehn Stunden Arbeit pro Tag erlauben.

  3. EuGH: Google legt erneut Einspruch gegen Milliardenstrafe ein
    EuGH
    Google legt erneut Einspruch gegen Milliardenstrafe ein

    Google will keine 4,125 Milliarden Euro zahlen und zieht mit dem Fall vor den Europäischen Gerichthof. Es geht um Android.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 jetzt bestellbar • LG OLED TV (2022) 55" 120Hz 949€ • Mindstar: Geforce RTX 4080 1.449€ • Tiefstpreise: G.Skill 32GB Kitt DDR5-7200 • 351,99€ Crucial SSD 4TB 319€, HTC Vive Pro 2 659€ • Samsung Cyber Week • Top-TVs (2022) LG & Samsung über 40% günstiger [Werbung]
    •  /