Windows 11: VMware Fusion 13 unterstützt Apple Silicon nativ

Mit VMware Fusion 13 unterstützt die Virtualisierungssoftware Windows 11 on ARM auf dem Mac.

Artikel veröffentlicht am ,
VMWare Fusion 13
VMWare Fusion 13 (Bild: VMWare)

Mac-Anwender, die einen Rechner mit Apple Silicon besitzen, können mit dem neuen VMware Fusion 13 Windows 11 on ARM ausführen.

Fusion 13 Pro und Fusion 13 Player sind sowohl mit Intel-Macs als auch mit Apple-Silicon-Macs kompatibel. Beide Plattformen können virtuelle Maschinen mit Windows 11 nutzen, wobei auf M-Macs nur Windows 11 on ARM eingesetzt werden kann.

VMware Tools unterstützt virtuelle Grafik- und Netzwerkfunktionen für beide Plattformen und bietet zertifizierte und signierte Treiber für Windows 11, so dass Auflösungen von 4K und mehr möglich sind.

Nutzer, die herkömmliche Win32- und x64-Anwendungen auf Apple-Silicon-Macs ausführen wollen, können dies über die integrierte Emulation in Windows 11 on ARM tun.

Fusion 13 enthält auch ein virtuelles TPM 2.0-Modul, das zu jeder VM hinzugefügt werden kann. Es speichert die Inhalte in einem verschlüsselten Bereich der virtuellen Maschine.

Die Virtualisierungssoftware unterstützt OpenGL 4.3 in Windows- und Linux-VMs auf Intel und in Linux-VMs auf Apple-Silicon.

Auf Intel-Macs bietet VMware nach eigener Aussage volle Unterstützung für Windows 11 und ermöglicht es, Host-Gast-Interaktionen wie Ziehen und Ablegen oder Kopieren und Einfügen sowie gemeinsam genutzte Ordner und den Passthrough von USB- und Kamerageräten zu nutzen.

Während die Variante Fusion 13 Player für den persönlichen Gebrauch kostenfrei ist, kostet die kommerzielle Version rund 142 Euro. VMware Fusion 13 Pro ist für rund 190 Euro zu haben. Für die meisten Anwender dürfte die Player-Version ausreichend sein, verschlüsselte VMs und eine Verbindung zu vSphere/ESXi-Servern sowie einige andere Funktionen sind nur in der Pro-Version verfügbar, wie eine Vergleichstabelle zeigt.

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