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Kleinere Änderungen und fähigerer Task Manager

Viel einstellen lässt sich in dem Handy-Einstellungspunkt leider nicht. Wir hätten uns dort die Geräteverwaltung gewünscht, wo sich etwa Geräte entfernen lassen. Doch die Funktion bleibt weiter etwas, was der Webseite von Microsoft vorbehalten ist.

  • Kontakte können einfach über die Taskleiste aufgerufen werden.  (Screenshot: Golem.de)
  • Auch bei den Benachrichtungen sind die Nachrichten zu sehen. (Screenshot: Golem.de)
  • Handy-Benachrichtigungen in Windows 10 (Screenshot: Golem.de)
  • Anheften von Kontakten (Screenshot: Golem.de)
  • Unterstützte Apps (Screenshot: Golem.de)
  • Jede einzelne Skype-Ansicht taucht im Task-Wechsel auf. (Screenshot: Golem.de)
  • Der neue GPU-Teil des Task Managers (Screenshot: Golem.de)
  • Bei 3D-Spielen ist die Last hoch. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Systemeinstellungen haben neue Symbole. (Screenshot: Golem.de)
  • Kleine Änderungen bei den Umrechnungen im Taschenrechner (Screenshot: Golem.de)
  • Handy-Integration: Mehr gibt's hier nicht zu sehen. (Screenshot: Golem.de)
  • Cortana musste umziehen. (Screenshot: Golem.de)
  • Build-Nummer und Versionsnummer von Windows 10 (Screenshot: Golem.de)
  • Kontakteinstellung (Screenshot: Golem.de)
  • HDR-Optionen (Screenshot: Golem.de)
Der neue GPU-Teil des Task Managers (Screenshot: Golem.de)
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Im Laufe des Tests meldete sich Windows 10 zudem damit, dass wir Nachrichten auf unserem Handy bekommen haben und diese anzeigen lassen können. Nach dem üblichen Verbinden per Sicherheitscode gab es diese Nachrichten aber nicht. SMS etwa werden nicht weitergeleitet. Die Integration, zumindest unter iOS, ist jedenfalls nicht ausreichend. Da wünscht man sich, dass Microsoft gerade jetzt noch Energie hätte, um die Smartphone-Version von Windows 10 weiterzuentwickeln. Denn langsam wachsen die unterschiedlichen Gerätetypen zusammen. Aufgrund der recht verschlossenen iOS-Umgebung passt das nicht so recht mit Windows 10 zusammen. Mit Android ist die Integration etwas leichter. Aber auch hier gibt es einen Wechsel zwischen Bedienungsphilosophien. Windows 10 Mobile war einmal. Selbst Microsoft rät Endanwendern zum Wechsel auf andere Plattformen. Allenfalls das Geschäftskundenfeld bleibt mit Profigeräten interessant. Aber den hohen Preis sind viele nicht bereit zu zahlen.

Neu ist außerdem eine Funktion im Windows Defender Security Center. Der sogenannte 'Überwachte Ordnerzugriff' ist per Standardeinstellung abgeschaltet. Vermutlich, um Kompatibilitätsprobleme zu vermeiden. Das Anschauen der Option lohnt sich aber. Wer will, kann den Zugriff auf bestimmte Ordner einschränken und diese schützen. Als Standard werden bei Aktivierung Ordner wie Dokumente, Videos, Bilder oder der Desktop geschützt. Das lässt sich jedoch beliebig erweitern. Wir haben für einen Test aber den Rechner nicht einem Ransomware-Angriff ausgesetzt. Die Funktion ist etwas unangenehm versteckt und es gibt auch keinen Hinweis auf die Neuerung. Sie findet sich unter Viren- und Bedrohungsschutz im Punkt Einstellungen für Viren- und Bedrohungsschutz als vierter Menüpunkt. Hier zeigt sich auch, dass das weite Layout der Systemeinstellungen nicht unbedingt für Übersicht sorgt.

Wenn der Taskmanager den Grafikchip sieht

Überrascht hat uns eine Neuerung im Task Manager. Dieser beherrscht jetzt die Anzeige der Auslastung der GPU in einem System. Das gefällt uns ausgesprochen gut. So lässt sich etwa schnell herausfinden, warum ein Video ruckelt, wenn etwa die Last nicht auf der GPU liegt. Das funktioniert an sich recht gut, hat aber ein paar Eigenarten. Während das Decodieren von Videos unter Video Decode etwa nativ angezeigt wird, wird beim Abspielen via VLC das Ganze unter 3D-Last dargestellt. Wer das nicht weiß, der wundert sich über die Auslastungsergebnisse. Das erstaunt insbesondere dann, wenn nur ein Graph angezeigt wird - statt vier Graphen. Man gewöhnt sich aber daran.

Es fehlt allerdings auch etwas: Im Ressourcen-Monitor finden sich die GPU-Funktionen gar nicht. Normalerweise neigen wir dazu, im Ressourcen-Monitor weitere Details anzuschauen. Mit GPU-Last geht das leider nicht. So ganz zu Ende gedacht wurde die Funktion nicht. Als hoffentlich erste Entwicklung gefällt uns das aber schon sehr gut.

Eine weitere Änderung findet sich im Taschenrechner, der ein paar Konvertierungen mehr beherrscht. Viele Änderungen sind jedoch eher eine Grundlage für die Zukunft oder nicht fertig geworden.

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moisl 03. Dez 2017

Seit dieses Update den Versuch gemacht hat, sich auf meinem PC einzunisten, funktioniert...

noyoulikeme 09. Nov 2017

Netzwerk nicht in Ordnung? Ha lächerlich ... wir sind hier in der Firma mit 10Gig am Netz...

Lemo 02. Nov 2017

So sehe ich das auch. Einfach ein Experten-Tab - wie SLES - , die Casual User werden den...

a user 02. Nov 2017

Dafür bekommst du von mir ein fetters Like :D

generalsolo 01. Nov 2017

Nein, kann man nicht legal als Privat-Anwender nutzen, da es nur für Firmen mit Volume...


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