Abo
  • Services:

Maus- und Tastaturnutzer freuen sich auf Windows 10

Da wir schnell feststellen, dass sich für Tablets nicht viel geändert hat, schalten wir in den Desktop-Modus. Auf die Tablet-Neuerungen müssen wir wohl noch bis Anfang 2015 warten, wenn die Consumer Preview erscheint. Der Wechsel ist wie gehabt sehr einfach. In der Taskleiste werden die Eigenschaften aufgerufen und unter dem Karteireiter Startmenü findet sich eine Checkbox, mit der das neue Startmenü aufgerufen werden kann. Nach einer Ab- und Anmeldung steht das neue Startmenü bereit. Den Startbildschirm gibt es bei dieser manuellen Auswahl dann nicht mehr. Continuum dürfte das später noch ändern.

  • Das neue Startmenü in Windows 10 hat Live-Kacheln. (Screenshot: Golem.de)
  • Wer genau hinschaut... (Screenshot: Golem.de)
  • ...findet kleine Veränderungen in den Eigenschaften der Taskleiste. (Screenshot: Golem.de)
  • Das neue Startmenü haben wir hier schon ein wenig vergrößert. (Screenshot: Golem.de)
  • Wem das zu hoch ist, der drückt es mit der Maus zusammen. (Screenshot: Golem.de)
  • Lizenzierte Apps werden mit einer Installationsaufforderung hervorgehoben... (Screenshot: Golem.de)
  • ...und können nach der Installation bequem ans Startmenü geheftet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Apps lassen sich in verschiedenen Größen anzeigen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Suche im Startmenü...(Screenshot: Golem.de)
  • ...verglichen mit der dedizierten Suche und Trendvorschlägen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Suche durchsucht auch das Onedrive. Das zweite Dokument auf der Liste befindet sich nicht auf dem Computer. (Screenshot: Golem.de)
  • Task View gibt es mit der Windows- und der Tab-Taste. Die Tastenkombination muss nicht gedrückt gehalten werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Wechsel zu einem anderen Desktop zeigt andere Programmfenster an. (Screenshot: Golem.de)
  • Drag-and-Drop wird für den Wechsel von Programmen und Apps zwischen virtuellen Desktops nicht unterstützt. (Screenshot: Golem.de)
  • Windows Snap für die Side-by-Side-Ansicht. Der Rahmen ist verglichen mit Windows 8 deutlicher zu erkennen. (Screenshot: Golem.de)
  • Nach einem Snap wird Task View automatisch angezeigt. So sieht der Anwender sofort versteckte Fenster. (Screenshot: Golem.de)
  • Man beachte die Taskleiste. Die kleinen Balken deuten auf aktive Programme auf einem anderen virtuellen Desktop hin. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Jumplist zeigt neue Designansätze. Windows 10 wird etwas flacher. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Suche in Windows 10 ist ein Internet Explorer im App-Modus.(Screenshot: Golem.de)
  • Gut zu erkennen ist die neue Position einiger sonst in der  Charms-Leiste befindlichen Kommandos. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Kommandozeile lässt sich transparent schalten, so dass wir alternative Bedeutungen von CMD durch das Fenster hindurch lesen können. (Screenshot: Golem.de)
  • Eingestellt wird das über die Eigenschaften. Diese Funktion gilt als experimentell. (Screenshot: Golem.de)
  • Der neue Home-Bereich im Explorer (Screenshot: Golem.de)
  • Einige Icons wurden überarbeitet. (Screenshot: Golem.de)
  • Diesen Bereich finden wir in Windows 8.1 nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Praktisch bei langen SSIDs: Hier werden noch einmal die WLAN-SSIDs in ihrer vollen Länge angezeigt. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Charms-Leiste ist noch da. Sollte eine App im Fenstermodus aktiv sein, ist die Charms-Leiste weiterhin kontextabhängig zu einer Modern-UI-App. (Screenshot: Golem.de)
  • Unsere Testversion lief mit wenigen Problemen auf einem Convertible-Tablet-PC. Screenshot: Golem.de)
  • Auch die Alt-Tab-Ansicht wurde überarbeitet. (Screenshot: Golem.de)
Das neue Startmenü haben wir hier schon ein wenig vergrößert. (Screenshot: Golem.de)
Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Traunstein
  2. BWI GmbH, Rheinbach

Das könnte bei vielen Windows-7-Nutzern eine gewisse Erleichterung auslösen: Das Startmenü bietet eine bekannte Oberfläche und wurde doch klug ergänzt. Das neue Startmenü ist jetzt im Prinzip zweigeteilt. Links finden sich Verknüpfungen zu Ordnern, wichtigen Einstellungen und eine automatische Liste der häufig aufgerufenen Programme. Wie noch unter Windows 7 lässt sich der Bereich umfangreich konfigurieren. Bei uns fliegt beispielsweise immer das Malprogramm als erstes aus der automatisch generierten unteren Liste. Und die obere Liste bekommt den Download-Ordner. Der Weg ist ein wenig umständlich. Es braucht einen Rechtsklick auf die Verknüpfung (Pin to Start) und dann muss die Kachel in die linke obere Liste gezogen werden. Das ändert sich vielleicht noch bis zu finalen Version.

Die Sonne der Wetterkachel scheint aufs Startmenü

Und damit kommen wir in den zweiten Bereich des Startmenüs: den Kachelbereich. Dort sind von Anfang an einige wichtige Modern-UI-Apps untergebracht. Früher hießen sie noch Metro-Apps, wir nutzen auch den Begriff der Kachel-Apps. Diese Apps sind nicht einfach Verknüpfungen, sondern bieten ihre Live-Funktion an. Die Store-App verweist auf neue Apps und die Wetter-Kachel zeigt das aktuelle Wetter an - ohne dass die App aktiv gestartet werden muss. Damit haben die Apps auf dem Desktop eine Funktion, die mit früheren Gadgets unter Windows Vista und Windows 7 vergleichbar ist. Microsoft stellte die Gadgets für Windows 8 ein. Verglichen mit Windows Vista und 7 sind sie unter Windows 10 nicht so präsent. Wir finden es angenehm, sie nur mit dem aktiven Startmenü zu sehen. Die Sidebar von Windows Vista hatte damals einen stärker störenden Charakter.

Die Kacheln lassen sich in vier Größen im Startmenü positionieren. In der kleinsten Größe steht die Live-Funktion nicht bereit. Wenn der Anwender zu viele Apps an den Startbereich für Kacheln festtackert, verbreitert sich das Startmenü automatisch. Wer will, kann das Startmenü zudem in der Höhe mit der Maus verändern. Der alte Umweg über ein eigenes Menü entfällt lobenswerterweise. In alten Betriebssystemen musste noch die Anzahl der Einträge festgelegt werden. Simples Drag-and-Drop von Windows 10 ist einfacher. Es zeigt, dass sich Microsoft-Entwickler mit Windows 10 Gedanken zur Benutzbarkeit gemacht und alte Konfigurationsmuster überdacht haben.

Übrigens bleibt trotz des Startbereichs für Kacheln auch ein Bereich für Dokumente, die einem Programm zugeordnet sind. Ein Klick auf den Pfeil neben dem aufgelisteten Programm auf der linken Seite blendet die Kacheln aus und zeigt stattdessen festgemachte oder zuletzt aufgerufene Dokumente.

Das neue Startmenü-Konzept erfordert ein wenig Umgewöhnung für die, die wegen der Kachel-Apps den Umstieg nicht wagten. Anfangs waren wir leicht irritiert, denn die Gewöhnung an die Kacheloberfläche hat längst eingesetzt, so dass wir beim Versuch, Kachel-Apps zu starten, etwas mehr Aufwand hatten. Andererseits vereinfachte das neue Startmenü die Bedienung herkömmlicher Programme. Der Grund für den höheren Aufwand lag darin, dass wir nicht einfach mit einem Fingerwisch durch alle Apps scrollen konnten. Wir reden hier allerdings von wenigen Minuten Umgewöhnung und etwas App-Sortiererei, die sich auf jeden Fall lohnt. Die wenigsten Apps müssen nämlich ständig an das Startmenü geheftet bleiben.

 Windows 7 plus 3 Updates = 10Eingerahmte Apps und Suchen mit Windows 10 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. 179,00€
  2. (u. a. WD 8 TB externe Festplatte USB 3.0 149,99€)
  3. 177,00€
  4. 209,90€

ED_Melog 09. Mai 2015

Absolut korrekt! MS hat Windows kontinuierlich verschlechtert und verschlechtert und...

wasdeeh 27. Okt 2014

Schneller und Direkter? Klar. Weniger Fehleranfällig? *schenkelklopf*

derats 26. Okt 2014

Die Client-OS-Sparte hat bei Microsoft seit ca. nem Vierteljahrhundert keine schwarzen...

derats 26. Okt 2014

Demnächst gibt es noch Tabs im Explorer! Undenkbar!

ploedman 20. Okt 2014

Also, hat diesmal MS vorrausgesehen, das Win10 genau so, schön/scheisse wird, wie Win8...


Folgen Sie uns
       


Energizer Power Max P18K Pop - Hands on (MWC 2019)

Ein Smartphone wie ein Ziegelstein: das Energizer Power Max P18K Pop hat einen 18.000 mAh starken Akku.

Energizer Power Max P18K Pop - Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test: Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro
Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test
Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro

Die Geforce GTX 1660 Ti von Zotac ist eine der günstigen Grafikkarten mit Nvidias Turing-Architektur, dennoch erhalten Käufer ein empfehlenswertes Modell: Der leise Pixelbeschleuniger rechnet praktisch so flott wie übertaktete Modelle, braucht aber weniger Energie.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Chip der Geforce GTX 1660 Ti ist überraschend groß
  2. Deep Learning Supersampling Nvidia will DLSS-Kantenglättung verbessern
  3. Metro Exodus im Technik-Test Richtiges Raytracing rockt

Sechs Airpods-Konkurrenten im Test: Apple hat nicht die Längsten
Sechs Airpods-Konkurrenten im Test
Apple hat nicht die Längsten

Nach dem Klangsieger und dem Bedienungssieger haben wir im dritten Test den kabellosen Bluetooth-Hörstöpsel mit der weitaus besten Akkulaufzeit gefunden. Etwas war aber wieder nicht dabei: die perfekten True Wireless In-Ears.
Ein Test von Ingo Pakalski


    XPS 13 (9380) im Test: Dell macht's ohne Frosch und Spiegel
    XPS 13 (9380) im Test
    Dell macht's ohne Frosch und Spiegel

    Und wir dachten, die Kamera wandert nach oben und das war es - aber nein: Dell hat uns überrascht und das XPS 13 (9380) dort verbessert, wo wir es nicht erwartet hätten, wohl aber erhofft haben.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Mit Ubuntu Dell XPS 13 mit Whiskey Lake als Developer Edition verfügbar
    2. XPS 13 (9380) Dell verabschiedet sich von Froschkamera

      •  /