Abo
  • Services:

Windows 10: Microsoft will auf Zwangsupdates verzichten

Künftig sollen Windows-Nutzer nicht mehr ungefragt mit mehrere GByte großen Downloads beglückt werden: Microsoft hat auf Druck von Verbraucherschützern eine entsprechende Unterlassungserklärung abgegeben.

Artikel veröffentlicht am ,
Micorsoft will keine Zwangsdownloads von Betriebssystemen mehr durchführen.
Micorsoft will keine Zwangsdownloads von Betriebssystemen mehr durchführen. (Bild: Drew Angerer/Getty Images)

Microsoft hat auf Drängen von Verbraucherschützern eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abgegeben, künftig keine neuen Betriebssystemversionen im Hintergrund und ohne Wissen der Nutzer herunterzuladen. Zahlreiche Nutzer hatten sich beschwert, dass Microsoft bei der Verteilung von Windows 10 an Nutzer älterer Betriebssystemversionen zum Teil recht aggressiv vorgegangen war.

Stellenmarkt
  1. Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz, Neustadt
  2. KeyIdentity GmbH, Weiterstadt

Die Verbraucherzentale Baden-Württemberg hatte Microsoft daraufhin im Jahr 2015 abgemahnt. Der Konzern hatte sich jedoch zunächst geweigert, der Anfrage nachzukommen. Auch das Landgericht München I hatte die Klage zunächst mit Verweis auf angebliche Zustellungsmängel abgewiesen, da die deutsche Konzerntochter die Beschwerde wirksam habe empfangen können. Mittlerweile hat Microsoft die Erklärung abgegeben, weitere gerichtliche Verhandlungen sind daher nicht mehr notwendig.

Verbraucherschützer hoffen auf Signalwirkung

"Wir hätten uns ein früheres Einlenken gewünscht, dennoch ist die Abgabe ein Erfolg für mehr Verbraucherrechte in der digitalen Welt", sagt Cornelia Tausch, Vorstand der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Man gehe jetzt davon aus, dass Microsoft und andere Softwarehersteller "in Zukunft genauer darauf achten werden, welches Vorgehen zulässig ist und welches nicht. Das ungefragte Aufspielen von Installationsdateien von mehreren Gigabyte gehört sicher nicht dazu"

Microsoft hatte argumentiert, die Rechner der Kunden nur für die Installation von Windows 10 vorzubereiten. "Wenn das Upgrade bereit ist, wird der Kunde darauf hingewiesen, Windows 10 auf dem Gerät zu installieren."



Anzeige
Top-Angebote
  1. 359,99€ (Vergleichspreis ab 437,83€)
  2. (-88%) 2,49€
  3. (-77%) 11,49€
  4. 55,11€ (Bestpreis!)

x2k 24. Aug 2017

Das geht schon seit Jahren glaube sogar seit XP allerdings nicht per klick klick ok. Da...

Lutze5111 23. Aug 2017

dann ist Ruhe.

Prinzeumel 23. Aug 2017

Traurig dass das it Experten von golem nicht unterscheiden können oder wollen...

vahandr 23. Aug 2017

Netzwerk Einstellungen > Getaktete Verbindung aktivieren

ve2000 23. Aug 2017

http://www.zdnet.de/88308639/wannacry-lg-schaltet-teile-seines-unternehmensnetzwerks-ab...


Folgen Sie uns
       


Dell XPS 13 (9370) - Fazit

Dells neues XPS 13 ist noch dünner als der Vorgänger. Der Nachteil: Es muss auf USB-A und einen SD-Kartenleser verzichtet werden. Auch das spiegelnde Display nervt uns im Test. Gut ist das Notebook trotzdem.

Dell XPS 13 (9370) - Fazit Video aufrufen
Underworld Ascendant angespielt: Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge
Underworld Ascendant angespielt
Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge

Wir sollen unser Können aus dem bahnbrechenden Ultima Underworld verlernen: Beim Anspielen des Nachfolgers Underworld Ascendant hat Golem.de absichtlich ein kaputtes Schwert bekommen - und trotzdem Spaß.
Von Peter Steinlechner

  1. Otherside Entertainment Underworld Ascendant soll mehr Licht ins Dunkle bringen

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. SteamVR Tracking 2.0 36 m² Spielfläche kosten 1.400 Euro
  2. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  3. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort

God of War im Test: Der Super Nanny
God of War im Test
Der Super Nanny

Ein Kriegsgott als Erziehungsberechtigter: Das neue God of War macht nahezu alles anders als seine Vorgänger. Neben Action bietet das nur für die Playstation 4 erhältliche Spiel eine wunderbar erzählte Handlung um Kratos und seinen Sohn Atreus.
Von Peter Steinlechner

  1. God of War Papa Kratos kämpft ab April 2018

    •  /