• IT-Karriere:
  • Services:

Windows 10: Microsoft hat Bluescreens durch chkdsk behoben

Das Unternehmen empfiehlt, den Plattenscan durch chkdsk erneut auszuführen. Dies sollte ein dadurch beschädigtes Dateisystem beheben.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Bluescreen durch chkdsk wurde anscheinend behoben.
Der Bluescreen durch chkdsk wurde anscheinend behoben. (Bild: Pixabay.com/Montage: Golem.de)

Microsoft hat den Fehler, der in Verbindung mit chkdsk /f stand, laut eigenen Aussagen behoben. In einigen wenigen Fällen war es vorgekommen, dass nach dem Überprüfen des Datenträgers durch dieses Kommando das NTFS-Dateisystem korrumpiert und das Betriebssystem am Booten gehindert wurde. "Das Problem wurde behoben und sollte automatisch auf nicht-verwalteten Geräten verhindert werden", schreibt Microsoft im Support-Beitrag.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Ansbach
  2. Hessisches Ministerium der Finanzen, Wiesbaden

Allerdings könne es bis zu 24 Stunden dauern, bis das automatische Update auf entsprechende Hardware verteilt werde. Microsoft empfiehlt zudem einen Neustart der Geräte. Sollte der Bluescreen weiterhin auftreten oder bereits einen Systemstart verhindern, ist Geduld gefragt: Nach einige Fehlversuchen bootet das System selbstständig in die Betriebssystemwiederherstellung. Von dort aus kann der Befehl chkdsk erneut ausgeführt werden. Der Prozess kann mehrere Minuten andauern und sollte nicht unterbrochen werden. Nach erfolgreichem Scan sollte das Problem nicht weiter auftreten. Zu erreichen ist das Terminal innerhalb der Systemwiederherstellung über den Reiter Erweiterte Optionen.

Microsoft erklärt Ursache nicht

Es ist möglich, dass das chkdsk-Kommando nach einem Neustart ein weiteres Mal ausgeführt wird. Das ist laut Microsoft ein normales Verhalten und sollte unangetastet bleiben. Das System "sollte wie erwartet hochfahren, wenn der Vorgang abgeschlossen ist", schreibt das das Entwicklerteam. Für innerhalb des Unternehmens verwaltete Clients, die den Fehler aufweisen, stellt Microsoft eine Gruppenrichtlinie zum Download bereit, mit welcher der Bug behoben werden kann. Admins müssen diese Richtlinie nur für alle beschädigten Geräte aktivieren.

Unklar ist weiterhin, was die Ursache für den Bug war. Ursprünglich wurde angenommen, dass er etwas mit Legacy-Hardware zu tun hatte. Das wurde allerdings durch mehrere Gegenbeispiele teilweise widerlegt. Microsoft hat dazu keine weiteren Informationen bekannt gegeben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Team 17 Digital Promo (u. a. Overcooked! 2 für 11,50€, The Escapists 2 für 4,99€, Duke...
  2. 129€ (Bestpreis)
  3. (u. a. Liberty Air 2 In-Ears für 69,99€, Soundcore Boost für 47,99€)
  4. (u. a. Asus ROG STRIX Z490-H GAMING Mainboard für 209,87€, Asus ROG Strix G17 Gaming-Notebook 17...

theSens 30. Dez 2020 / Themenstart

Ja, im Ernst. Supportforen sind nicht grad ein Ort um eine ganzheitliche Statistik zu...

Truster 23. Dez 2020 / Themenstart

Dieses verhalten gab es schon immer, ich hatte mal exakt das gleiche schon bei Windows 7...

Truster 23. Dez 2020 / Themenstart

Aristarch 22. Dez 2020 / Themenstart

Oh Zeiten, oh Sitten. Nun nehmen sogar Windows-Dateisysteme Bestechungsgelder.

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Playstation 5 ausgepackt

Im Video packt Golem.de aus: Nämlich die Playstation 5 von Sony.

Playstation 5 ausgepackt Video aufrufen
    •  /