Abo
  • Services:
Anzeige
Windows Defender kann unter Windows 10 parallel zu einem anderen Virenscanner laufen.
Windows Defender kann unter Windows 10 parallel zu einem anderen Virenscanner laufen. (Bild: Andrew Burton/Getty Images)

Windows 10: Microsoft bringt verdoppelten Virenschutz

Windows Defender kann unter Windows 10 parallel zu einem anderen Virenscanner laufen.
Windows Defender kann unter Windows 10 parallel zu einem anderen Virenscanner laufen. (Bild: Andrew Burton/Getty Images)

Microsoft will den Schutz vor Schadsoftware in Windows 10 verbessern: Parallel zu einer beliebigen Sicherheitssoftware soll Microsofts Windows Defender den Rechner im Hintergrund auf Viren prüfen können.

Microsoft hat auf eine weitere Neuerung in Windows 10 hingewiesen, die in das Betriebssystem integriert wird. Mit dem Erscheinen des Anniversary Update sollen Windows-Systeme besser als bisher vor Schadsoftware geschützt werden. Das Anniversary Update von Windows 10 ist für den Sommer 2016 geplant. In einer Vorabversion ist die neue Funktion bereits enthalten.

Anzeige

Die Kraft der zwei Datenbanken

Limited Periodic Scanning nennt Microsoft die neue Funktion, die standardmäßig abgeschaltet ist. Sie steht in direktem Zusammenhang mit dem Windows Defender, Microsofts kostenloser Antivirensoftware. Bei aktiviertem Limited Periodic Scanning wird das Computersystem von Windows Defender auch dann im Hintergrund auf Schadsoftware untersucht, wenn ein anderer Virenscanner installiert ist. Wer beim Virenschutz auf Windows Defender setzt, hat die Hintergrundüberwachung bereits länger dabei.

Damit soll das Windows-System besser geschützt werden, indem der Nutzer sein System ohne finanziellen Aufwand mit Virendatenbanken zweier Anbieter abgleichen kann. Die neue Funktion ist vor allem für Privatanwender gedacht. Die Neuerung ist im aktuellen Insider Build von Windows 10 vorhanden, das gerade über den Fast-Ring verteilt wird.

Ausprobieren ist schwierig

So mancher Anwender wird aber Schwierigkeiten bekommen, die neue Funktion auszuprobieren. Denn die Anbieter von Sicherheitssoftware unterstützen üblicherweise keine Vorabversionen von Betriebssystemen. Es ist also nicht gesagt, dass die vom Anwender verwendete Sicherheitssoftware mit dem aktuellen Insider Build einwandfrei funktioniert.

Zudem lässt sich die Funktion nur dann aktivieren, wenn auf dem System ein anderer Virenscanner installiert und eingerichtet ist. Ist das nicht der Fall, kann Limited Periodic Scanning gar nicht erst eingeschaltet werden. In einem solchen Fall führt Windows Defender ohnehin im Hintergrund einen Virenscan durch, um Schadsoftware zu entdecken.


eye home zur Startseite
RicoBrassers 30. Mai 2016

Pardon, du meintest doch sicher, dass sich Dantelein sich mal deine Bewerbungsunterlagen...

ritzmann 29. Mai 2016

Reicht eigentlich aus. Alle anderen Security-"Lösungen" drängen sich direkt als "Suite...

pk_erchner 29. Mai 2016

"Was kann bing dafür, dass bing Anzeigenkunden Malware verteilen ? " ich hätte ja ein...

plutoniumsulfat 28. Mai 2016

Nein, einen guten Virus merkst du eben nicht.

nolonar 28. Mai 2016

Falls das überhaupt möglich ist. Ich habe eine VM mit dem Insider Build, und konnte nach...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Berlin, Frankfurt, Nürnberg, Zwickau, Dresden
  2. Universitätsklinikum Bonn, Bonn
  3. Nordischer Maschinenbau Rud. Baader GmbH & Co. KG, Lübeck
  4. Dataport, Altenholz bei Kiel, Hamburg


Anzeige
Top-Angebote
  1. 30€-Cashback-Aktion bis 31.10.
  2. 477,00€ statt 509,00€

Folgen Sie uns
       


  1. Windows 10

    Trueplay soll Cheating beim Spielen verhindern

  2. Foto-App

    Weboberfläche von Google Fotos hat Bilderlücken

  3. Fahrzeugsicherheit

    Wenn das Auto seinen Fahrer erpresst

  4. Mate 10 Pro im Test

    Starkes Smartphone mit noch unauffälliger KI

  5. Diamond Omega

    Randloses Topsmartphone mit zwei Dual-Kameras für 500 Euro

  6. Adobe

    Deep Fill denkt beim Retuschieren Bildelemente dazu

  7. Elektroautos

    Tesla will Autos in China bauen

  8. Mirai-Nachfolger

    Experten warnen vor "Cyber-Hurrican" durch neues Botnetz

  9. Europol

    EU will "Entschlüsselungsplattform" ausbauen

  10. Krack-Angriff

    AVM liefert erste Updates für Repeater und Powerline



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Essential Phone im Test: Das essenzielle Android-Smartphone hat ein Problem
Essential Phone im Test
Das essenzielle Android-Smartphone hat ein Problem
  1. Teardown Das Essential Phone ist praktisch nicht zu reparieren
  2. Smartphone Essential Phone kommt mit zwei Monaten Verspätung
  3. Andy Rubin Essential gewinnt 300 Millionen US-Dollar Investorengelder

Pixel 2 und Pixel 2 XL im Test: Google fehlt der Mut
Pixel 2 und Pixel 2 XL im Test
Google fehlt der Mut
  1. Pixel Visual Core Googles eigener ISP macht HDR+ schneller
  2. Smartphones Googles Pixel 2 ist in Deutschland besonders teuer
  3. Pixel 2 und Pixel 2 XL im Hands on Googles neue Smartphone-Oberklasse überzeugt

Krack-Angriff: Kein Grund zur Panik
Krack-Angriff
Kein Grund zur Panik
  1. Neue WLAN-Treiber Intel muss WLAN und AMT-Management gegen Krack patchen
  2. Ubiquiti Amplifi und Unifi Erster Consumer-WLAN-Router wird gegen Krack gepatcht
  3. Krack WPA2 ist kaputt, aber nicht gebrochen

  1. Re: Hoher Schwierigkeitsgrad?

    Muhaha | 10:23

  2. Re: IoT

    chefin | 10:23

  3. Re: Vorbei sind die Zeiten...

    Mornefindon | 10:20

  4. Re: Testgerät Defekt? Falsch getestet...

    Pornstar | 10:20

  5. Re: So sehr ich autonomes Fahren cool finde...

    BlaM 4cheaters.de | 10:19


  1. 10:30

  2. 10:15

  3. 10:00

  4. 09:00

  5. 07:49

  6. 07:43

  7. 07:12

  8. 14:50


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel