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Fazit und Verfügbarkeit

Wir können es nur wiederholen: Windows 10 IoT auf dem Raspberry Pi will das klassische Linux nicht ersetzen. Es ist klar auf den typischen Embedded-Einsatz ausgerichtet. Microsoft will Windows 10 IoT für das Raspberry Pi weder als Mediencenter noch als Retrokonsole etablieren. Es richtet sich an Entwickler, für die ein Betriebssystem vor allem ein Werkzeug und die Basis für eigene Programme ist.

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Unter diesem Gesichtspunkt ist Windows 10 IoT und dessen API durchaus für Hobbybastler interessant. Wer bereit ist, die Hürden C# und Visual Studio zu meistern oder schon beherrscht, erhält eine interessante Experimentierplattform.

Sollte aus dem Experiment aber eine dauerhafte Installation werden, dann sind tiefere Kenntnisse in der Windows-Administration unabdingbar, um den Rechner abzudichten. Zwar existiert eine umfangreiche Admin-Dokumentation zu Windows und der Powershell allgemein in den Tiefen der Microsoft-Webseite, doch in der aktuellen Form dürfte sie Bastler kaum erreichen. Hier muss Microsoft unbedingt nachbessern.

Windows 10 IoT für das Raspberry Pi und das Minnow Board Max sowie Visual Studio 2015 Community Edition können kostenlos heruntergeladen werden.

 Programme starten mit Absicht langsam
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WhyLee 27. Aug 2015

aber man muß es ja nicht installieren.

P1r4nh4 27. Aug 2015

Nur um das mal ein bisschen klar zu stellen. Pagefiles haben recht wenig mit swappen...

Noppen 19. Aug 2015

Tatsächlich war es bislang kein Problem, direkt auf dem Pi (1!) zu entwickeln. Unter...

fuzzy 16. Aug 2015

Wenn man jetzt Darling noch irgendwo installiert bekäme. D: Schade, dass so ein...

am (golem.de) 16. Aug 2015

Windows 10 IoT gibt es auch für das Minnowboard Max, das auf einem Intel-Atom basiert. Im...


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