Windows 10 Insider Builds: Microsoft integriert Ubuntu in den Windows-Store

Wer mit den Vorabversionen des Fall Creators Update von Windows 10 arbeitet, kann neben Suse Linux nun auch Ubuntu direkt aus dem Windows Store installieren. Die Installation soll damit einfacher werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Microsoft will Windows 10 zur Dev Box machen.
Microsoft will Windows 10 zur Dev Box machen. (Bild: Microsoft)

Die Umsetzung der Integration von Linux-Distributionen im Windows Store ist jetzt für Testzwecke bereits mit zwei Distributionen abgeschlossen. Wie auf der Build 2017 angekündigt, bietet Microsoft nach Suse Linux auch Ubuntu 16.04 im Store zum einfachen Herunterladen an. Voraussetzung ist die Verwendung des kommenden Fall Creators Update, das es derzeit nur in einer Vorversion gibt.

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Bei dem Download handelt sich um den Build 20170619.1 von Ubuntu 16.04 LTS. Ganz einfach ist die Installation trotz des Stores allerdings nicht: Zunächst muss per Hand das Windows Subsystem for Linux aktiviert werden. Erst nach einem Neustart von Windows 10 kann die Store-Variante von Ubuntu verwendet werden.

Bereits seit einigen Wochen befinden sich Opensuse Leap 42 und der Suse Enterprise Linux Server 12 im Windows Store. Ubuntu und die Suse-Pakete brauchen jeweils etwa 200 MByte für den Download. Damit fehlt nur noch eine Distribution im Store: Angekündigt hatte Microsoft nämlich auch Fedora.

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FreiGeistler 12. Jul 2017

Dass NT nicht auf Multiuser und gescheites Rechtemanagement ausgelegt ist, macht ihn...

Ach 11. Jul 2017

Du meinst Programmierer, die auf ihrer Mac Hardware mit Windows arbeiten? Gibs da denn so...

Anonymer Nutzer 11. Jul 2017

Man hat auch Zugriff auf den Store, wenn man "nur" ein lokales Windows-Benutzerkonto hat.

Knarzi 11. Jul 2017

Doch, das geht. Brauchst nur die Bash als Startaufgabe in die Aufgabenverwaltung eintragen.

FreiGeistler 11. Jul 2017

Ist das das Ziel von MS? Dass die Leute Linux-Software aufgeben weil sie unter Windows...



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