Viele Fehler in Windows 10 korrigiert

Microsoft hat erklärt, wie diese Erweiterungen in den Browser gelangen: Microsoft will die Erweiterungen über den Windows Store verteilen. Damit soll sichergestellt werden, dass Erweiterungen keinen Schadcode enthalten, weil die Erweiterungen vorher von Microsoft geprüft werden. Demnach wird es keine Möglichkeit geben, Erweiterungen ohne den Windows Store zu installieren.

Programmabstürze abgestellt

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Im Gegenzug wird mit dem aktuellen Insider Build eine Reihe von bereits bekannten Fehlern korrigiert: Die sporadischen Abstürze von Programmen sollen jetzt wieder der Vergangenheit angehören. Im vorherigen Insider Build gab es Änderungen am Speichermanagement, die zu Programmabstürzen führen konnten. Der Projizieren-Button im Action-Center ist wieder vorhanden, um den Computer mit einem externen Display oder Projektor zu verbinden. Die Entwicklerwerkzeuge im Edge-Browser funktionieren ebenfalls wieder.

Außerdem werden mit dem Insider Build Fehler beseitigt, auf die Microsoft bislang nicht hingewiesen hatte: So soll es nicht mehr vorkommen, dass vorgeschlagene Apps im Startmenü erschienen sind, obwohl die betreffende Funktion abgeschaltet war. Das Ändern der Skalierung soll nicht mehr für durcheinandergewürfelte Desktop-Icons sorgen.

Keine Probleme mehr mit Zip-Archiven

Über die Zwischenablage lassen sich im Explorer jetzt wieder Dateien in einem neuen Zip-Archiv ablegen und das Betriebssystem merkt sich wieder alle Einstellungen für den Sperrbildschirm.

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Microsoft verteilt seit Anfang des Jahres Insider Builds von Windows 10 für Fast-Ring-Teilnehmer deutlich häufiger als zuvor - pro Woche ist seit Mitte Januar 2016 ein neues Build erschienen. Anwender sollten sich aus diesem Grund künftig auf mehr Fehler in den Fast-Ring-Versionen der Insider-Builds einstellen.

Wer sich damit nicht arrangieren möchte, sollte vom Fast Ring in den Slow Ring des Windows-Insider-Programms wechseln. Slow-Ring-Teilnehmer erhalten stabilere Insider-Versionen von Windows 10, als sie im Fast-Ring verteilt werden.

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 Windows 10: Insider Build kann System unbrauchbar machen
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