Zwei neue Symbole für die Taskleiste
Die Windows-10-Taskleiste hat zwei neue Standardsymbole erhalten. Dort wird prominent die Suche mit Cortana-Unterstützung eingeblendet und es gibt eine Umschaltoption für virtuelle Desktops, die wahlweise deaktiviert werden kann. Der Anwender kann sich aussuchen, ob er ein großes Suchfeld in der Taskleiste oder nur ein Suchfeld hat, das weniger Platz einnimmt. Beide Felder sind direkt nach dem Startbutton untergebracht und können nicht an eine andere Stelle verschoben werden.
Auch in der Taskleiste lassen sich Programme bei Bedarf über einen Eintrag im Kontextmenü anheften. Wie bisher auch, können die ersten zehn Tasks mittels Windows-Taste und der betreffenden Zahl aufgerufen werden. Die Zählung beginnt mit der ersten App nach dem Symbol zur Verwaltung der virtuellen Desktops.
Erfreulicherweise sind alle Einstellungen für das Startmenü aus dem Kontextmenü für die Taskleiste verschwunden. Denn es war keineswegs intuitiv, darüber die Konfiguration für das Startmenü zu erreichen. Der Anwender hat die Wahl zwischen großen und kleinen Symbolen; das wird über ein eigenes Dialogfeld eingestellt. Sobald die kleinen Symbole gewählt wurden, verschwindet das Suchfeld und wird in das Such-Icon verwandelt. Nur bei großen Icons kann der Nutzer zwischen Suchfeld und Suchsymbol wählen, aber nicht im gleichen Dialogfeld, sondern direkt im Kontextmenü der Taskleiste.
Einträge in der Taskleiste werden gruppiert
Standardmäßig werden Apps in der Taskleiste wieder gruppiert. Das lässt sich zwar abschalten, aber dann gibt es keine platzsparenden Icons mehr, sobald der Task geöffnet wurde. Wer also nur die Gruppieren-Funktion abschalten möchte, muss weiterhin auf platzsparende Symbole verzichten.
Die Suchfunktion wurde seit Windows 7 erheblich erweitert und umfasst mittlerweile auch die persönliche Assistentin Cortana. Damit lassen sich lokale Daten finden, aber auch Recherchen im Internet anstoßen. Für Tastaturnutzer ist das Suchfeld eigentlich nicht erforderlich. Denn sobald das Startmenü geöffnet ist, kann sofort nach etwas gesucht werden. Das ist gut und intuitiv gelöst. In unserem zweiten Windows-10-Test haben wir uns Cortana noch genauer angeschaut und noch läuft nicht alles rund.
Windows hat erstmals virtuelle Desktops
Eine grundlegende Änderung bringen die virtuellen Desktops von Windows 10. Damit lässt sich die Arbeit besser verwalten und der Nutzer kann bestimmte Arbeitsschritte auf unterschiedliche Desktops verteilen, um eine höhere Übersichtlichkeit zu erlangen. So könnten etwa Programme zur Bildbearbeitung in einem Desktop laufen, während in einem anderen Browser und E-Mail-Programm und wieder in einem anderen die Office-Software läuft.
Die Menge der virtuellen Desktops scheint nicht beschränkt zu sein, bei mehr als 100 virtuellen Desktops haben wir aufgehört. Anwender, die besonders exzessiv mit virtuellen Desktops hantieren, wird stören, dass sie diese nicht mit einem Befehl löschen können, sondern jeden virtuellen Desktop von Hand löschen müssen. Alle virtuellen Desktops überstehen einen Neustart - aber ohne eine geöffnete App.
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| Die Unfreiheiten des Startmenüs | Bedienung virtueller Desktops noch nicht ideal |










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