Abo
  • Services:
Anzeige
Das kostenfreie Upgrade auf Windows 10 ist noch nicht ganz vorbei.
Das kostenfreie Upgrade auf Windows 10 ist noch nicht ganz vorbei. (Bild: Shannon Stapleton/Reuters)

Windows 10: Hintertür ermöglicht weiter kostenfreies Upgrade

Das kostenfreie Upgrade auf Windows 10 ist noch nicht ganz vorbei.
Das kostenfreie Upgrade auf Windows 10 ist noch nicht ganz vorbei. (Bild: Shannon Stapleton/Reuters)

Am Angebot für das kostenfreie Windows 10-Upgrade sind Nutzer in den vergangenen Monaten kaum vorbeigekommen. Auch nach dem Ende der offiziellen Frist ist ein Upgrade über einen bestimmten Weg noch möglich.

Die Frist für ein kostenfreies Upgrade auf Windows 10 ist am 29. Juli wie von Microsoft angekündigt abgelaufen. Wer sie verpasst hat, kann derzeit mit einem Trick aber doch noch kostenfrei umsteigen, wie das Portal Ghacks.com berichtet.

Anzeige

Denn für Nutzer, die die unterstützenden Technologien (Assistive Technologies) von Windows 10 nutzen, ist das Gratis-Upgrade weiter zugänglich. Die Funktionen sollen es Menschen mit Einschränkungen zum Beispiel des Seh- oder Hörvermögens ermöglichen, Windows einfacher zu benutzen. Dazu zählen etwa Text-to-Speech-Funktionen, verbesserte Tastaturshortcuts, Erweiterungen für den Suchdienst Cortana oder eine Bildschirmlupe.

Microsoft weist selbst auf die Möglichkeit hin

Microsoft bewirbt das weiterhin kostenfreie Update auf einer neu eingerichteten Webseite. Dort steht: "Für die breite Öffentlichkeit endet das kostenfreie Windows 10-Upgrade am 29. Juli. Wenn Sie die unterstützenden Funktionen nutzen, können Sie das kostenfreie Upgrade aber auch nach der öffentlichen Frist weiterhin nutzen, weil Microsoft die Nutzererfahrung für Leute weiterhin verbessert, die diese Funktionen nutzen." Anwender müssen nur bestätigen, dass sie die Funktionen nutzten, eine weitere Abfrage der tatsächlichen Bedürftigkeit findet nicht statt.

Unklar ist, wie lange die Funktion in dieser Form bestehen bleibt. Bevor die Möglichkeit zum kostenfreien Upgrade eingestellt wird, will Microsoft aber in einem Blogpost darauf hinweisen. Ursprünglich hatte Microsoft angekündigt, dass bis 2018 eine Milliarde Systeme mit Windows 10 laufen sollten, mittlerweile aber eingestanden, dass dieses Ziel nicht erreichbar sein dürfte. Derzeit soll es 350 Millionen monatlich aktive Geräte mit dem Betriebssystem geben.


eye home zur Startseite
Truster 18. Aug 2016

Nur so zur Info. OpenDocument (OpenOffcie / Libreoffice Dokumente) wurden als erstes...

KerberoZ 03. Aug 2016

Das weißt du anhand der Hardwaredaten aber nicht. Wenn du von vornherein schon weißt wer...

interlingueX 02. Aug 2016

Wolle mer'n roilosse?

HubertHans 02. Aug 2016

Ja, genau. Linux laesst sich ja auch so einfach bedienen. Das Erste was man nach ner...

pythoneer 02. Aug 2016

Ja, du hast natürlich recht. Bill Gates steht in keinem erkennbaren Zusammenhang zu...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart
  2. Comline AG, Dortmund
  3. Daimler AG, Hamburg
  4. Landesbetrieb IT.Niedersachsen, Hannover und Braunschweig


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Ballistix 16 GB DDR4-2666 124,90€, G.Skill 16 GB DDR4-3200 179,90€)
  2. (u. a. Samsung 960 Evo 500 GB 229,90€, Evo 1 TB 429,00€)
  3. (u. a. AOC AG271QG LED-Monitor 599,00€, Asus ROG Swift PG348Q 999,00€)

Folgen Sie uns
       


  1. Linksys WRT32X

    Gaming-Router soll Ping um bis zu 77 Prozent reduzieren

  2. Mainframe-Prozessor

    IBMs Z14 mit 5,2 GHz und absurd viel Cache

  3. Android-App für Raspberry programmieren

    werGoogelnKann (kann auch Java)

  4. Aldebaran Robotics

    Roboter Pepper soll bei Beerdigungen in Japan auftreten

  5. Google Express

    Google und Walmart gehen Shopping-Kooperation ein

  6. Firmen-Shuttle

    Apple baut autonomes Auto - aber nicht für jeden

  7. Estcoin

    Estland könnte eigene Kryptowährung erschaffen

  8. Chrome Enterprise

    Neues Abomodell soll Googles Chrome OS in Firmen etablieren

  9. Blue Byte

    Anno 1800 mit Straßenschlachten und dicker Luft

  10. aCar

    Elektrolaster für Afrika entsteht in München



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Orange Pi 2G IoT ausprobiert: Wir bauen uns ein 20-Euro-Smartphone
Orange Pi 2G IoT ausprobiert
Wir bauen uns ein 20-Euro-Smartphone
  1. Odroid HC-1 Bastelrechner besser stapeln im NAS
  2. Bastelrechner Nano Pi im Test Klein, aber nicht unbedingt oho

Mitmachprojekt: HTTPS vermiest uns den Wetterbericht
Mitmachprojekt
HTTPS vermiest uns den Wetterbericht

Google Home auf Deutsch im Test: "Tut mir leid, ich verstehe das nicht"
Google Home auf Deutsch im Test
"Tut mir leid, ich verstehe das nicht"
  1. Smarter Lautsprecher Google Home erhält Bluetooth-Zuspielung und Spotify Free
  2. Kompatibilität mit Sprachassistenten Trådfri-Update kommt erst im Herbst
  3. Lautsprecher-Assistent Google Home ab 8. August 2017 in Deutschland erhältlich

  1. Re: Straßenzulassung?

    John2k | 14:15

  2. Re: Hauptsache ne Äpp

    mcnesium | 14:15

  3. Re: Fiese Preispolitik von Niu

    John2k | 14:13

  4. Anderer Traffik im Netzwerk.

    lc | 14:12

  5. Lustig, wie sich Meldungen widersprechen können...

    DF | 14:11


  1. 12:45

  2. 12:30

  3. 12:05

  4. 12:00

  5. 11:52

  6. 11:27

  7. 11:03

  8. 10:48


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel