Windows 10 20H2: Microsoft hebt Update-Sperre für einige Windows-PCs auf

Durch einen Bug in der Lsass.exe konnten Computer nicht auf das aktuelle Windows 10 20H2 aktualisieren. Nach mehreren Monaten kommt ein Fix.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Zugriff auf Windows 10 20H2 ist wieder freigeschaltet.
Der Zugriff auf Windows 10 20H2 ist wieder freigeschaltet. (Bild: Microsoft/Montage: Golem.de)

Einige Zeit lang konnte es passieren, dass die Datei Lsass.exe ein Upgrade auf Windows 10 20H2 verhinderte. Das Unternehmen klammerte betroffene Computer aus dem Updatezyklus aust, da der Fehler Probleme mit der aktuellen Windows-10-Version gemacht hätte. Lsass.exe konnte einen Systemneustart hervorrufen. Microsoft hat diesen Bug laut eigenen Aussagen jetzt behoben. Zuvor gesperrte Computer sollten nun auch das aktuelle Windows-Update erhalten.

Stellenmarkt
  1. Head of IT/IT-Leiter (m/w/d)
    Sanner GmbH, Bensheim
  2. Requirements Engineer als Business Analyst (w/m/d)
    EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Biberach, Karlsruhe, Köln, Stuttgart
Detailsuche

Das Betriebssystem wird ein Update also nur noch verhindern, wenn von einer zu alten Windows-10-Version aktualisiert wird oder auf dem System inkompatible Software läuft. Außerdem kann es laut Microsoft bis zu 48 Stunden dauern, bis die Update-Sperre auf einem Gerät aufgehoben wird.

Update per WSUS auch möglich

Bei der automatischen Update-Verteilung über WSUS sollte die Sperre mit einem Feature-Update ab dem 3. Dezember 2020 aufgehoben werden. Auch ist das Erstellen von physischen Installationsmedien möglich. Dann sollte eine Windows-10-Version mit Updates ab dem 17. November 2020 erstellt werden. Microsoft gibt eine detaillierte Anleitung dazu, wie Admins Windows-10-Geräte in ihrem Unternehmen auf das aktuelle Windows 10 aktualisieren können.

Der Lsass.exe-Fehler ist bereits seit November 2020 bekannt. Zum Zeitpunkt der ersten Infos hatte Microsoft einen Fix versprochen. Anfang Januar 2021 wurde nun eine Lösung veröffentlicht. Schon damals war bekannt: Der Bug hängt mit betriebssysteminternen Nutzerkonten zusammen. Wurden diese manuell umbenannt, konnten durch das Update auf Windows 10 20H2 nicht gewollte Duplikate installiert werden, die Konflikte und Fehler erzeugen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Elon Musk
Tesla Model S bekommt ausschließlich Knight-Rider-Lenkrad

Elon Musk hat klargestellt, dass es für das Model S und das Model X kein normales Lenkrad mehr geben wird. Das D-förmige Lenkrad ist Pflicht.

Elon Musk: Tesla Model S bekommt ausschließlich Knight-Rider-Lenkrad
Artikel
  1. Loongson 3A5000: Chinesische Quadcore-CPU mit eigenem Befehlssatz
    Loongson 3A5000
    Chinesische Quadcore-CPU mit eigenem Befehlssatz

    50 Prozent schneller als der Vorgänger-Chip und dabei sparsamer: Der 3A5000 mit LoongArch-Technik stellt einen wichtigen Umbruch dar.

  2. Probefahrt mit EQS: Mercedes schüttelt Tesla ab, aber nicht die Klimakrise
    Probefahrt mit EQS
    Mercedes schüttelt Tesla ab, aber nicht die Klimakrise

    Der neue EQS von Mercedes-Benz widerlegt die Argumente vieler Elektroauto-Gegner. Auch die Komforttüren gefallen uns.
    Ein Bericht von Friedhelm Greis

  3. Clubhouse: 3,8 Milliarden Telefonnummern werden im Darknet verkauft
    Clubhouse
    3,8 Milliarden Telefonnummern werden im Darknet verkauft

    Die Telefonnummern und Kontakte aller Clubhouse-Konten werden wohl im Darknet angeboten. Nummern werden nach ihrer Wichtigkeit eingestuft.


  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • 30% Rabatt auf Amazon Warehouse • ASUS TUF VG279QM 280 Hz 306,22€ • Fractal Design Meshify C Mini 69,90€ • Acer Nitro XF243Y 165Hz OC ab 169€ • Samsung C24RG54FQR 125€ • EA-Promo bei Gamesplanet • Alternate (u. a. Fractal Design Define S2 106,89€) • Roccat Horde Aimo 49€ [Werbung]
    •  /