Abo
  • Services:
Anzeige
Der fleißige Fensterputzer
Der fleißige Fensterputzer (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Window Robot im Test: Lautes Saugen am Fenster

Der fleißige Fensterputzer
Der fleißige Fensterputzer (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Wer schon mal einen Fensterputzer bezahlt hat, der wird den Preis von 176 Euro für den Window Robot von Cop Rose mögen. Der Roboter ist laut und braucht immer ein Netzkabel, reinigt aber sehr gut.
Ein Test von Achim Sawall

Fensterputzen macht vielen Menschen nicht so richtig viel Spaß, und das Ergebnis ist dann oft auch noch enttäuschend streifig. Da entsteht dann natürlich der sehnliche Wunsch, alles von einem Roboter machen zu lassen. Ob sich die Ausgabe für so ein Gerät wirklich lohnt und die Arbeit auch gut gemacht wird, wollten wir in unserem Test herausbekommen.

Anzeige

Der Window Robot des chinesischen Herstellers mit dem eigenartigen Namen Cop Rose reinigte unsere Fenster. Eine Sicherheitsvorrichtung und ein Akku verhinderten im Notfall ein Abstürzen des Roboters bei Stromausfall, der sich mit Unterdruck an der Scheibe festsaugt.

  • Der Fensterputzer wartet auf Arbeit. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nahaufnahme (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Roboter mit Fernbedienung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Netzteil (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Pads aus dem Zubehör (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Da klebt er am Fenster. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Roboter bei Außenarbeiten (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gesichert am Seil (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lieferumfang (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Kann man auch am Display probieren. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Innenarbeiten (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Der Fensterputzer wartet auf Arbeit. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Der Cop Rose Window Robot ist ein kleineres Gerät, dass sich einfach bedienen und starten lässt. Ein Saugmechanismus erzeugt einen Unterdruck, womit sich die Maschine am Glas festhält.

Der Window Robot lässt sich einfach über die Starttaste bedienen, das Glas muss zuvor mit Reinigungsflüssigkeit eingesprüht sein. Dann wird der Roboter einfach auf die Scheibe gesetzt und angeschaltet. Über die Fernbedienung lässt sich einstellen, ob die Scheibe von oben nach unten oder von links oder rechts geputzt werden soll. Die Steuerung über die Fernbedienung reagiert jedoch mit einigen Sekunden Verzögerung.

Akku nur gegen Absturz

Bei der Reinigung macht das Gerät leider sehr laute Sauggeräusche. Ein weiterer Nachteil ist, dass immer eine Verbindung zum Leitungsnetz für die Elektrizitätsversorgung bestehen muss, damit der Window Robot arbeitet. Der Akku im Gerät ist lediglich eine Absicherung für einen Stromausfall von bis zu 20 Minuten, damit der Fensterputzer nicht abstürzt. Hinzu kommt vom Hersteller eine Band-Absicherung die am Fenstergriff angebracht wird. Durch die runden Wischer kommt der Roboter nicht ganz bis in die Ecken der Fenster. Das Gerät konnte an allen Fenstern arbeiten, wir haben Kunststoff- und Metallrahmen und einen ganzen Wintergarten ausprobiert.

Der Window Robot hat eine Leistung von 80 Watt und ein Gewicht von 2,3 kg. Die Maße betragen 29 x 14,2 cm. Steuern lässt sich der Roboter mit der Fernbedienung oder mit der App für iOS und Android. Die App bietet aber keinen Mehrwert, weil sie nicht mehr kann als die Fernbedienung. Zum Lieferumfang gehören die Fernbedienung, zwölf waschbare Tücher, zwei Tuchringe zur Befestigung, ein sehr langes Netzkabel, ein Sicherungsband und ein Handbuch in englischer Sprache.

In unserem Test hat der Window Robot die Fenster streifenfrei geputzt, auch wenn die Reinigung eines Fensters mit den Scheibenmaßen 120 x 80 cm rund vier Minuten dauerte. Hier werden die Herstellerangaben aus dem technischen Datenblatt von 2,5 Minuten/m² nicht ganz erreicht. Der Roboter fährt die Scheibe mehrfach ab und meldet sich mit einem Ton, wenn die Arbeit abgeschlossen ist. Bei sehr großen Fenstern wird der Window Robot sehr viel schneller, weil er nicht so oft am Rand anstößt.

Verfügbarkeit und Fazit 

eye home zur Startseite
TrudleR 16. Mär 2017

xD den Titel habe ich jetzt aber schon lange nicht mehr gesehen.

LisiHu 14. Mär 2017

#GearBest3rdAnniversary Dauer: 14. März bis 28. März: https://goo.gl/2E8c7j

leed 10. Mär 2017

Kann nur bestätigen. Obwohl ich höchst selten Fenster putze und somit das Ding nur ein...

DJCray 09. Mär 2017

Nur weil es alle immer wieder sagen, ist es nicht richtig. Mit Unterdruck kann ich mich...

Komischer_Phreak 09. Mär 2017

Hm, technisch betrachtet müsste der Roboter das durchaus stemmen können. Da die Fenster...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Bertrandt Technikum GmbH, Ehningen bei Stuttgart
  2. KfW Bankengruppe, Frankfurt am Main
  3. Fresenius Kabi Deutschland GmbH, Bad Homburg
  4. Fresenius Kabi Deutschland GmbH, Oberursel


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. John Wick, Pulp Fiction, Leon der Profi, Good Will Hunting)
  2. (u. a. Hobbit Trilogie Blu-ray 43,89€ und Batman Dark Knight Trilogy Blu-ray 17,99€)

Folgen Sie uns
       


  1. MacOS 10.13

    Apple gibt High Sierra frei

  2. WatchOS 4.0 im Test

    Apples praktische Taschenlampe mit autarkem Musikplayer

  3. Werksreset

    Unitymedia stellt Senderbelegung heute in Hessen um

  4. Aero 15 X

    Mehr Frames mit der GTX 1070 im neuen Gigabyte-Laptop

  5. Review Bombing

    Valve verbessert Transparenz bei Nutzerbewertungen auf Steam

  6. Big Four

    Kundendaten von Deloitte offenbar gehackt

  7. U2F

    Yubico bringt winzigen Yubikey für USB-C

  8. Windows 10

    Windows Store wird zum Microsoft Store mit Hardwareangeboten

  9. Kabelnetz

    Eazy senkt Preis für 50-MBit/s-Zugang im Unitymedia-Netz

  10. Nintendo

    Super Mario Run wird umfangreicher und günstiger



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Wireless Qi: Wie die Ikealampe das iPhone lädt
Wireless Qi
Wie die Ikealampe das iPhone lädt
  1. Noch kein Standard Proprietäre Airpower-Matte für mehrere Apple-Geräte

Apples iPhone X in der Analyse: Ein iPhone voller interessanter Herausforderungen
Apples iPhone X in der Analyse
Ein iPhone voller interessanter Herausforderungen
  1. Smartphone Apple könnte iPhone X verspätet ausliefern
  2. Face ID Apple erlaubt nur ein Gesicht pro iPhone X
  3. iPhone X Apples iPhone mit randlosem OLED-Display kostet 1.150 Euro

Metroid Samus Returns im Kurztest: Rückkehr der gelenkigen Kopfgeldjägerin
Metroid Samus Returns im Kurztest
Rückkehr der gelenkigen Kopfgeldjägerin
  1. Doom, Wolfenstein, Minecraft Nintendo kriegt große Namen
  2. Nintendo Das NES Classic Mini kommt 2018 noch einmal auf den Markt
  3. Nintendo Mario verlegt keine Rohre mehr

  1. Re: Der Preis war schon damals ok

    packansack | 01:56

  2. Re: Nutzen von ECC?

    Mechwarrior | 01:49

  3. Re: Die Atmen App...

    picaschaf | 01:37

  4. Re: Siemens hat eine gute Lösung in Parkhäusern

    Stefann | 01:26

  5. Re: Super Gau

    User_x | 01:24


  1. 19:40

  2. 19:00

  3. 17:32

  4. 17:19

  5. 17:00

  6. 16:26

  7. 15:31

  8. 13:28


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel