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Wileyfox Storm

Das Storm von Wileyfox hat einen 5,5 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Inhalte sollten daher entsprechend scharf dargestellt werden. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 20-Megapixel-Kamera samt Autofokus und zweifachem LED-Licht. Vorne ist eine 8-Megapixel-Kamera verbaut.

Smartphone mit 3 GByte Arbeitsspeicher und 32 GByte Flash-Speicher

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Das Storm-Smartphone arbeitet mit Qualcomms Octa-Core-Prozessor Snapdragon 615. Vier Prozessorkerne laufen mit bis zu 1,5 GHz, die anderen vier mit bis 1 GHz Taktrate. Der Arbeitsspeicher ist mit 3 GByte vergleichsweise üppig, und auch die 32 GByte Flash-Speicher sind ein guter Wert. Zudem gibt es einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 128 GByte Kapazität.

  • Wileyfox Swift (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Wileyfox Swift (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Swift hat hinten eine 13-Megapixel-Kamera. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Oberfläche orientiert sich stark am Android-Standard. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Swift-Smartphone läuft mit Cyanogen OS. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Storm von Wileyfox (Bild: Wileyfox)
  • Storm von Wileyfox (Bild: Wileyfox)
  • Storm von Wileyfox (Bild: Wileyfox)
Storm von Wileyfox (Bild: Wileyfox)

Das LTE-Smartphone ist zwar ebenfalls Dual-SIM-fähig, allerdings mit der oben genannten Einschränkung, dass nur entweder eine Speicherkarte oder eine zweite SIM-Karte verwendet werden kann.

Auch hier werden Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n sowie Bluetooth 4.0 geboten. Die Maße des Gehäuses betragen 155,6 x 77,3 x 9,2 mm und das Smartphone wiegt 155 Gramm. Auch das Storm hat einen 2.500-mAh-Akku, der allerdings fest eingebaut ist und sich nicht ohne weiteres wechseln lässt.

Wileyfox setzt auf Cyanogen OS

Auf beiden Wileyfox-Smartphones läuft Cyanogen OS, eine angepasste Android-Variante von den Machern von Cyanogenmod. Beide Smartphones haben Cyanogen OS 12.1.1, das auf Android 5.1.1 beruht. Es gibt noch kein Update auf eine neuere Version, die auf Android 6.x beruht.

Im Unterschied zu Cyanogenmod bietet Cyanogen OS direkt einige Besonderheiten, die der frei verfügbaren Variante des Betriebssystems fehlen und die erst nachgerüstet werden müssten. Dazu gehören unter anderem eine spezielle Telefon-App mit Rufnummernerkennung, die E-Mail-App Boxer, eine spezielle Galerie-App und die Klangverbesserungsroutinen AudioFX.

Prinzipiell kann Cyanogen OS auf die typischen Google-Apps und -Dienste zwar verzichten, wird in Deutschland aber vorinstalliert mit Googles Play Store und den dazu gehörigen Google-Apps angeboten. Dadurch können Kunden direkt ihre Apps über Googles Play Store beziehen.

Wileyfox hat Ende 2015 mit dem Verkauf der Cyanogen-Smartphones in Deutschland begonnen. Seitdem blieben die Listenpreise stabil. Seitdem sind beide Smartphones ausschließlich über Amazon verfügbar, was vorerst auch so bleiben soll. Auch ein Verkauf im stationären Handel ist nicht vorgesehen.

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 Wileyfox Swift: Cyanogen-OS-Smartphone für 140 Euro
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Natz 12. Mai 2016

Da steht "bis zu". Die 50 Euro beziehen sich offenbar auf das preisehöhere Storm. Das...

junichs 09. Mai 2016

Ich habe gleich CM13 drauf gemacht, allerdings erst nachdem ich das Cyanogen OS 13 update...

FreiGeistler 05. Mai 2016

Habe vor einer Weile F-Droid für mich entdeckt. Es hat vergleichsweise wenig Apps (Open...

Moe479 04. Mai 2016

manche hersteller verbinden beide funktionen, da die antenne dafür dann eh schon dafür da...

Bautz 04. Mai 2016

Wenn dein Vater ach einen PC hat (mit win 8 oder 10), empfiehlt sich windows phone. Ich...


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