Wild One Max: Spielzeug-Dünenbuggy aus den 80-ern wird richtiges Auto

Der Wild One Max sieht aus wie ein RC-Spielzeug aus den 80-er Jahren - mit dem Unterschied, dass im neuen Elektroauto ein Mensch fahren kann.

Artikel veröffentlicht am ,
Wild One Max
Wild One Max (Bild: Little Car Company)

Der Dünenbuggy Wild One Max erinnert an ein ferngesteuertes Auto von Tamiya, das unter dem Namen Wild One verkauft wurde. Die Neuauflage ist nun nicht mehr so klein, sondern ein Elektroauto, das von der The Little Car Company aus Großbritannien entwickelt und mit dem Zusatz Max versehen wurde.

Der Max ist etwa 3,5 Meter lang, 1,8 Meter breit und wiegt rund 250 kg. Es handelt sich um einen Bausatz, den Bastler in der heimischen Garage montieren können. Das Fahrzeugdesign wurde von Tamiya lizenziert.

Der Wild One Max erzielt jedoch nur geringe Fahrleistungen. Das heckgetriebene Spaßfahrzeug soll eine Höchstgeschwindigkeit von knapp 50 km/h nicht überschreiten. Der Elektromotor erreicht eine Spitzenleistung von 4 Kilowatt, der Akku ermöglicht eine Reichweite von 40 km.

  • Wild One Max (Bild: Little Car Company)
  • Wild One Max (Bild: Little Car Company)
  • Wild One Max (Bild: Little Car Company)
Wild One Max (Bild: Little Car Company)

Fahrer müssen aber nicht auf Basiskomfort verzichten. So lässt sich die Position des Fahrersitzes verstellen. Digitale Anzeigen informieren über die Geschwindigkeit und den Akkustand. Der Wilde One Max verfügt über hydraulische Scheibenbremsen von Brembo und soll ab dem Jahr 2022 auf den Markt kommen.

Der Preis für den Bausatz soll bei 6.000 britischen Pfund liegen, was aktuell rund 7.000 Euro entspricht. Vorbestellungen werden bereits gegen eine geringe Anzahlung entgegengenommen.

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