Abo
  • Services:

Wiko Rainbow: 5-Zoll-Smartphone mit Quad-Core-CPU für 160 Euro

Wiko will in Kürze das 5-Zoll-Smartphone Rainbow für 160 Euro auf den deutschen Markt bringen. Das Einsteiger-Smartphone hat ein HD-Display, einen Quad-Core-Prozessor, eine 8-Megapixel-Kamera und Android 4.2.2.

Artikel veröffentlicht am ,
Rainbow kommt diesen Monat.
Rainbow kommt diesen Monat. (Bild: Wiko)

Noch Anfang April 2014 soll Wikos Rainbow in verschiedenen knalligen Farben in den deutschen Handel kommen, bisher ist es bei keinem Onlinehändler in Deutschland gelistet. Den Listenpreis gibt Wiko mit 160 Euro an, was für ein 5-Zoll-Smartphone mit HD-Display, 8-Megapixel-Kamera und Quad-Core-Prozessor ein guter Preis ist.

  • Rainbow (Bild: Wiko)
  • Rainbow (Bild: Wiko)
  • Rainbow (Bild: Wiko)
  • Rainbow (Bild: Wiko)
  • Rainbow (Bild: Wiko)
  • Rainbow (Bild: Wiko)
  • Rainbow (Bild: Wiko)
  • Rainbow (Bild: Wiko)
  • Rainbow (Bild: Wiko)
  • Rainbow (Bild: Wiko)
  • Rainbow (Bild: Wiko)
  • Rainbow (Bild: Wiko)
Rainbow (Bild: Wiko)
Stellenmarkt
  1. Hauni Maschinenbau GmbH, Hamburg
  2. BWI GmbH, Bonn, Strausberg, Wilhelmshaven, München

Der IPS-Touchscreen im Rainbow hat eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln und sollte eine hohe Blickwinkelstabilität und eine natürliche Farbwiedergabe bieten. Im Smartphone steckt ein nicht näher benannter Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,3 GHz. Da dieser nur mit Cortex-A7-Kernen läuft, sollten hier keine Geschwindigkeitsrekorde erwartet werden.

Der Arbeitsspeicher beträgt 1 GByte, aber es gibt gerade mal 4 GByte Flash-Speicher. Es steht aber ein Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 32 GByte bereit. Voraussichtlich wird das Smartphone auch App2SD unterstützen, um Apps auf die Speicherkarte auslagern zu können.

8-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz

Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Blitz. Neben den normalen Fotofunktionen stehen auch HDR-, Panorama- und weitere Spezialmodi zur Verfügung. Auf der Displayseite ist eine 2-Megapixel-Kamera untergebracht.

Wie bei Wiko üblich ist auch das Rainbow ein Dual-SIM-Gerät. So kann neben einer privaten SIM-Karte auch eine Firmenkarte oder aber die SIM-Karte eines anderen Anbieters im selben Gerät benutzt werden. Im Urlaub kann der Nutzer somit etwa eine ausländische SIM-Karte zusätzlich verwenden, um diese vor Ort zu verwenden, um Roamingkosten zu vermeiden. Das Modem unterstützt UMTS auf den Frequenzen 900, 1.900 sowie 2.100 MHz und Quad-Band-GSM; LTE ist nicht vorhanden. Zudem sind Bluetooth 4.0, ein GPS-Empfänger sowie WLAN vorhanden, allerdings nennt das technische Datenblatt keine weiteren Details dazu.

Auslieferung mit Android 4.2.2

Wiko liefert das Rainbow mit der veralteten Android-Version 4.2.2 alias Jelly Bean aus. Ob es für das Gerät ein Update auf Android 4.3 oder Android 4.4 alias Kitkat geben wird, ist nicht bekannt. Die Android-Oberfläche wird von Wiko kaum verändert, so dass sie in etwa dem entspricht, was Käufer eines Nexus-Smartphones erhalten.

Das Rainbow steckt in einem 146 x 74 x 9,3 mm großen Gehäuse und wiegt 154 Gramm. Der auswechselbare Akku hat 2.000 mAh und 7,4 Wh, zur Akkulaufzeit macht der Hersteller keine Angaben.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 399€
  2. 59,79€ inkl. Rabatt
  3. 119,90€
  4. (u. a. RT-AC5300 + Black Ops 4 für 255,20€ + Versand)

Kreiszahl 09. Mai 2015

Man ist unlängst über 4.2.2 hinaus. Leider ist 4.4.2 Buggy: http://meandmywiko.blogspot...

Kreiszahl 09. Mai 2015

Mehr dazu u.A. hier: http://meandmywiko.blogspot.de/2015/05/wiko-rainbow-kitkat-444...

renegade334 07. Apr 2014

Leider nicht. Der Galaxy S baut auf jeden Fall so, dass es in der Hosentasche bestimmt...

Anonymer Nutzer 06. Apr 2014

Kannst dir ja einen Dummy aus ner Tafel Schokolade schnitzen.

Lala Satalin... 05. Apr 2014

Mediatheke :D


Folgen Sie uns
       


Battlefield 5 Open Beta - Golem.de live

Ein Squad voller Golems philosophiert über Raytracing, PC-Konfigurationen und alles, was noch nicht so funktioniert, im Livestream zur Battlefield 5 Open Beta.

Battlefield 5 Open Beta - Golem.de live Video aufrufen
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

Segelflug: Die Höhenflieger
Segelflug
Die Höhenflieger

In einem Experimental-Segelflugzeug von Airbus wollen Flugenthusiasten auf gigantischen Luftwirbeln am Rande der Antarktis fast 30 Kilometer hoch aufsteigen - ganz ohne Motor. An Bord sind Messinstrumente, die neue und unverfälschte Daten für die Klimaforschung liefern.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Luftfahrt Nasa testet leise Überschallflüge
  2. Low-Boom Flight Demonstrator Lockheed baut leises Überschallflugzeug
  3. Elektroflieger Norwegen will elektrisch fliegen

    •  /