Abo
  • Services:

Wiko Jerry 3: Android-Go-Smartphone für 80 Euro

Wiko hat drei Android-Go-Smartphones gezeigt. Eines davon unterbietet sogar den magischen Preis von 100 Euro der meisten Konkurrenten.

Artikel veröffentlicht am ,
Jerry 3 mit Android Go
Jerry 3 mit Android Go (Bild: Wiko)

Wiko nutzt den Mobile World Congress, um gleich drei Android-Go-Smartphones vorzustellen. Zwei der Neuvorstellungen gibt es für 100 Euro - damit ist Wiko auf dem Preisniveau der Modelle von Alcatel und HMD Global mit der Nokia-Marke. Diesen Preisrahmen unterbietet Wiko sogar noch mit einem Modell - Android Go macht den Einstieg in die Android-Welt besonders günstig und Käufer erhalten dadurch im Einstiegssegment deutlich mehr Auswahl als bisher. Eines der Wiko-Modelle hat auch einen 2:1-Bildschirm.

  • Jerry 3 (Bild: Wiko)
  • Jerry 3 (Bild: Wiko)
  • Jerry 3 (Bild: Wiko)
  • Lenny 5 (Bild: Wiko)
  • Lenny 5 (Bild: Wiko)
  • Lenny 5 (Bild: Wiko)
  • Lenny 5 (Bild: Wiko)
Jerry 3 (Bild: Wiko)
Stellenmarkt
  1. Flughafen Düsseldorf GmbH, Düsseldorf
  2. inovex GmbH, Karlsruhe

Die drei Wiko-Modelle Tommy 3, Lenny 5 und Jerry 3 laufen mit der Go-Ausführung von Android 8 alias Oreo, die Google Android Oreo (Go Edition) nennt. Diese Sonderversion ist für Geräte gedacht, die nur wenig Arbeitsspeicher haben. Geräte sollen auch mit 1 GByte Arbeitsspeicher noch flüssig laufen. Google gibt an, den Speicherbedarf des Betriebssystems und vieler wichtiger Apps reduziert zu haben.

Jerry 3 mit 5,45-Zoll-Display

Das Jerry 3 hat einen 5,45 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 854 x 480 Pixeln- hier macht sich der niedrige Gerätepreis besonders bei der Ausstattung bemerkbar, das gilt auch für die Kamera. Auf der Rückseite ist eine 5-Megapixel-Kamera eingebaut, vorne gibt es ein 5-Megapixel-Modell. Das Smartphone hat einen 2.500-mAh-Akku.

  • Jerry 3 (Bild: Wiko)
  • Jerry 3 (Bild: Wiko)
  • Jerry 3 (Bild: Wiko)
  • Lenny 5 (Bild: Wiko)
  • Lenny 5 (Bild: Wiko)
  • Lenny 5 (Bild: Wiko)
  • Lenny 5 (Bild: Wiko)
Lenny 5 (Bild: Wiko)

Das Lenny 5 hat einen 5,7 Zoll großen IPS-Bildschirm mit einer HD+-Auflösung und auf der Rückseite eine 8-Megapixel-Kamera. Vorne ist eine 5-Megapixel-Kamera verbaut und das Smartphone verfügt über einen 2.800-mAh-Akku.

Tommy 3 mit 2:1-Display

Wiko bietet mit dem Tommy 3 auch ein Android-Go-Modell mit einem 2:1-Display an. Bei einer Größe von 5,45 Zoll gibt es eine Auflösung von 854 x 480 Pixeln und hinten ist eine 8-Megapixel-Kamera eingebaut. Für Selbstporträts ist eine 5-Megapixel-Kamera vorhanden, es gibt einen NFC-Chip und einen 2.500-mAh-Akku.

Alle drei Android-Go-Smartphones haben einen nicht näher spezifizierten Quad-Core-Prozessor, 1 GByte Arbeitsspeicher sowie 16 GByte Flash-Speicher.

Wiko will alle drei Android-Go-Smartphones spätestens im Mai 2018 auf den Markt bringen. Das Tommy 3 und das Lenny 5 kosten jeweils 100 Euro, das Jerry 3 gibt es für 80 Euro.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 225€
  2. 34,99€
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

storm009 26. Feb 2018

Endlich hat es ein Hersteller geschafft, die magische Grenze von 100¤ zu unterschreiten...

redmord 26. Feb 2018

Indem die Pixel nicht quadratisch sind. :) Es wird dann hoffentlich umgerechnet und nicht...


Folgen Sie uns
       


Nokia 9 Pureview - Hands on (MWC 2019)

Das neue Nokia 9 Pureview von HMD Global verspricht mit seinen fünf Hauptkameras eine verbesserte Bildqualität. Wir haben das im Hands on überprüft.

Nokia 9 Pureview - Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Windenergie: Mister Windkraft will die Welt vor dem Klimakollaps retten
Windenergie
Mister Windkraft will die Welt vor dem Klimakollaps retten

Fast 200 Windkraft-Patente tragen den Namen von Henrik Stiesdal. Nachdem er bei Siemens als Technikchef ausgestiegen ist, will der Däne nun die Stromerzeugung auf See revolutionieren.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Offshore-Windparks Neue Windräder sollen mehr Strom liefern
  2. Fistuca Der Wasserhammer hämmert leise
  3. Windenergie Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Trüberbrook im Test: Provinzielles Abenteuer
Trüberbrook im Test
Provinzielles Abenteuer

Neuartiges Produktionsverfahren, prominente Sprecher: Das bereits vor seiner Veröffentlichung für den Deutschen Computerspielpreis nominierte Adventure Trüberbrook bietet trotz solcher Auffälligkeiten nur ein allzu braves Abenteuer in der deutschen Provinz der 60er Jahre.
Von Peter Steinlechner

  1. Quellcode Al Lowe verkauft Disketten mit Larry 1 auf Ebay
  2. Wet Dreams Don't Dry im Test Leisure Suit Larry im Land der Hipster
  3. Life is Strange 2 im Test Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller

Display-Technik: So funktionieren Micro-LEDs
Display-Technik
So funktionieren Micro-LEDs

Nach Flüssigkristallanzeigen (LCD) mit Hintergrundbeleuchtung und OLED-Bildschirmen sind Micro-LEDs der nächste Schritt: Apple arbeitet daran für Smartwatches und Samsung hat bereits einen Fernseher vorgestellt. Die Technik hat viele Vorteile, ist aber aufwendig in der Fertigung.
Von Mike Wobker

  1. AU Optronics Apple soll Wechsel von OLEDs zu Micro-LEDs vorbereiten

    •  /