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Gutes Display mit Full-HD-Auflösung

Das IPS-Display des Highway ist 5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Dies ergibt eine Pixeldichte von 441 ppi. Dank der hohen Auflösung werden Bildschirminhalte scharf dargestellt, auch kleine Schrift ist gut erkennbar. Einzelne Pixel sind mit bloßem Auge nicht zu erkennen, ein Treppeneffekt ebenfalls nicht. Auch bei hellem Umgebungslicht ist der Bildschirm gut sichtbar.

  • Die Fotos des Highway haben eine gute Schärfe und eine sehr ausgeglichene Belichtung - manchmal sehen die Bilder auch im Standardmodus wie HDR-Aufnahmen aus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Octa-Core-Smartphone Highway von Wiko hat einen Prozessor mit acht Kernen und einer Taktrate von 2 GHz. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Highway hat eine 16-Megapixel-Kamera mit LED-Fotolicht, die sehr gute Bilder macht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Mit 7,7 mm ist das Highway ziemlich dünn. Dafür wird die Rückseite bei intensiver Nutzung schnell warm. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Design des Highway erinnert an eine Mischung aus aktuellem iPhone und Sonys Xperia Z - was keinesfalls eine schlechte Kombination ist. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Verarbeitung ist generell gut, allerdings sitzt die Kamera bei unserem Modell etwas schräg im Gehäuse. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Highway bietet zwei SIM-Karten-Steckplätze, es können also zwei SIM-Karten parallel genutzt werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das Design des Highway erinnert an eine Mischung aus aktuellem iPhone und Sonys Xperia Z - was keinesfalls eine schlechte Kombination ist. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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Farben stellt das Display satt dar, ohne unnatürlich zu wirken. Der Kontrast ist gut, der Bildschirm ist blickwinkelstabil. Insgesamt macht die Displaydarstellung einen sehr guten Eindruck. Allerdings fällt auf, dass bei hellen Hintergründen etwas das Muster des Bildschirm-Paneels zu erkennen ist. Das fällt aber nur bei genauem Hinschauen auf und ist weit weniger dramatisch als beim LG G Flex.

Der Bildschirm ist durch Gorilla Glass 2 von Corning geschützt. Auch die Rückseite des Smartphones ist mit Glas geschützt, das anders als die Vorderseite Fingerabdrücke geradezu magisch anzieht und schwer zu reinigen ist. Der Lagesensor reagiert ohne merkbare Verzögerung, ebenso der Helligkeitssensor.

Gehäuse mit ansprechendem Design

Das Gehäuse des Highway wirkt auf den ersten Blick wie eine Kreuzung aus iPhone und Sonys Xperia Z - eine durchaus gelungene Mischung. Vorder- und Rückseite sind aus Glas, der Rahmen ist aus Aluminium. Mit 7,7 mm ist das Smartphone sehr dünn, mit Abmessungen von 144,7 x 70,6 mm liegt es gut in der Hand.

Das Highway ist verwindungssteif und wirkt durch das Gewicht von 156 Gramm massiv und hochwertig. Allerdings wird der allgemein gute Eindruck der Verarbeitung bei unserem Testgerät vom etwas schlampigen Einbau der Kamera getrübt: Das Kameramodul liegt schief im Gehäuse, dadurch entstehen im oberen Bereich der Rückseite einige unschöne Spaltmaße.

Zwei Slots für zwei SIM-Karten

Am rechten Rand befinden sich der Einschalter, die Lautstärkewippe und einer der zwei SIM-Karten-Steckplätze. Wie alle Wiko-Smartphones ist auch das Highway Dual-SIM-fähig, der zweite Steckplatz ist im linken Rand eingebaut. Im unteren Rand befinden sich der Micro-USB-Anschluss und der Lautsprecher. Dieser hat angenehme Höhen, dafür etwas schwache Bässe. Insgesamt ist der Klang aber relativ ausgewogen und zufriedenstellend.

 Weniger Prozessorleistung als erwartetWarme Rückseite 
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metalheim 31. Mär 2014

Das M7 oder S4 haben aber deutlich höhrer Singe-Thread performance und eine deutlich...

hollesse 29. Mär 2014

Welche App wurde zum testen bzw. zum messen oder anzeigen der Aktivitäten der CPU...

pierrot 28. Mär 2014

Ich glaube nicht, dass mir das was auf meinem razr i nützt. ;)

Little_Green_Bot 28. Mär 2014

Die Update-Politik von Samsung ist bekannter Maßen nicht die beste. Und dass ein Octacore...

pierrot 28. Mär 2014

Was kommt denn aus China, was kein Crap ist? Das hier ist doch das beste Beispiel. An...


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