Abo
  • IT-Karriere:

Wikipedia: Onlineenzyklopädie ermöglicht mobile Bearbeitung

Weil immer mehr Nutzer die Onlineenzyklopädie Wikipedia mobil nutzen, hat die Wikimedia Foundation eine neue Funktion eingeführt: Wikipedianer können Einträge ab sofort auch von ihrem Smartphone aus bearbeiten.

Artikel veröffentlicht am ,
Mobile Bearbeitungsfunktion in der Wikipedia: 15 Prozent mobile Geräte
Mobile Bearbeitungsfunktion in der Wikipedia: 15 Prozent mobile Geräte (Bild: Maryana Pinchuk/Wikimedia Foundation)

Die Onlineenzyklopädie Wikipedia hat eine neue Funktion eingeführt, die es ermöglicht, auch von einem Smartphone aus Einträge zu bearbeiten. Das geht vorerst allerdings nicht anonym.

Stellenmarkt
  1. UDG United Digital Group, Mainz, Herrenberg, Karlsruhe, Ludwigsburg, Hamburg
  2. Deutsche Forschungsgemeinschaft e.V., Bonn

"Habt ihr nicht auch schon mal bei der Wikipedia von eurem Telefon aus etwas nachgeschaut einen kleinen Fehler entdeckt und euch gewünscht, ihn sofort korrigieren zu können?", fragt Juliusz Gonera, Softwareentwickler bei der mobilen Wikipedia, im Blog der Wikimedia Foundation, die die Wikipedia betreibt. "Jetzt könnt ihr unterwegs dabei helfen, die Wikipedia und ihre Schwesterprojekte aktuell und fehlerfrei zu halten, indem ihr sie vom Telefon aus bearbeitet."

Bleistift-Icon

Das ändert sich jetzt: Die Wikipedia hat in die mobile Version eine Editierfunktion integriert. Ein Icon in Form eines Bleistifts weist auf die neue Funktion hin. Die sei allerdings noch in der Probephase. In dieser Zeit können nur angemeldete Nutzer Artikel von einem Smartphone aus bearbeiten. Wann die finale Version zur Verfügung stehen wird, hat Gonera nicht mitgeteilt.

Sie hätten sich dazu entschlossen, die neue Funktion einzuführen, weil immer mehr Nutzer die Onlineenzyklopädie von mobilen Geräten aus nutzten. Derzeit liege der Anteil bei 15 Prozent, wachse aber ständig. Bislang war es nur möglich, Wikipedia-Einträge von Computer aus verändern.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,49€
  2. 4,99€
  3. 0,49€

Drag 28. Jul 2013

Eventuell sowas wie Pluspedia? http://de.pluspedia.org/wiki/Hauptseite

posix 27. Jul 2013

Kann ich bestätigen, evtl. ist es jetzt für Mobilgeräte komfortabler doch es ging schon...

Felix_Keyway 26. Jul 2013

+Infinity


Folgen Sie uns
       


Mordhau Gameplay

Klirrende Klingen und packende Kämpfe mit bis zu 64 Spielern bietet das in einem mittelalterlichen Szenario angesiedelte Actionspiel Mordhau.

Mordhau Gameplay Video aufrufen
e.Go Life: Ein Auto, das lächelt
e.Go Life
Ein Auto, das lächelt

Das Auto ist zwar klein, bringt aber sogar gestandene Rennfahrer ins Schwärmen: Das Aachener Unternehmen e.Go Mobile hat seine ersten Elektroautos ausgeliefert. In einer Probefahrt erweist sich der Kleinwagen als sehr dynamisch.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Elektroauto Skoda Citigo e iV soll 265 km weit fahren
  2. Eon-Studie Netzausbau kostet maximal 400 Euro pro Elektroauto
  3. EZ-Pod Renault-Miniauto soll Stadtverkehr in Kolonne fahren

Strom-Boje Mittelrhein: Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein
Strom-Boje Mittelrhein
Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein

Ein Unternehmen aus Bingen will die Strömung des Rheins nutzen, um elektrischen Strom zu gewinnen. Es installiert 16 schwimmende Kraftwerke in der Nähe des bekannten Loreley-Felsens.

  1. Speicherung von Überschussstrom Wasserstoff soll bei Engpässen helfen
  2. Energiewende DLR-Forscher bauen Kohlekraftwerke zu Stromspeichern um
  3. Erneuerbare Energien Wellenkraft als Konzentrat

Recycling: Die Plastikfischer
Recycling
Die Plastikfischer

Millionen Tonnen Kunststoff landen jedes Jahr im Meer. Müllschlucker, die das Material einsammeln, sind bislang wenig erfolgreich. Eine schwimmende Recycling-Fabrik, die die wichtigsten Häfen anläuft, könnte helfen, das Problem zu lösen.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Elektroautos Audi verbündet sich mit Partner für Akkurecycling
  2. Urban Mining Wie aus alten Platinen wieder Kupfer wird

    •  /