Wifi4EU: Fast 19.000 Kommunen wollen kostenloses EU-WLAN

Seit Dienstag können sich Kommunen für das WLAN-Programm der EU bewerben. Wer das Geld bekommen will, sollte sich beeilen. Das Interesse an der Förderung ist groß.

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Die EU-Kommission unterstützt freies WLAN in europäischen Kommunen.
Die EU-Kommission unterstützt freies WLAN in europäischen Kommunen. (Bild: EU-Kommission)

Die EU-Kommission nimmt für das europaweite WLAN-Programm Wifi4EU nun Projektvorschläge an. Von 14:00 Uhr an könnten sich Städte und Gemeinden für eine Unterstützung in Höhe von 15.000 Euro bewerben, twitterte die EU-Kommission am Dienstag und fügte hinzu: "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst." Seit dem Start der Registrierung am 20. März 2018 haben sich 18.805 Gemeinden angemeldet. Die EU-Kommission will in einem ersten Verfahren zunächst 1.000 Kommunen bestimmen.

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Insgesamt will die EU in ganz Europa bis zu 8.000 kostenlose öffentliche Internet-Zugänge einrichten. Dafür sind bis zum Jahr 2020 rund 120 Millionen Euro vorgesehen. Für den eigentlichen Netzzugang und die Instandhaltung für mindestens drei Jahre ist der Betreiber verantwortlich. Neben den Gemeinden können sich auch "WLAN-Installationsfirmen" registrieren.

Auch Teilfinanzierung möglich

Bei der Auswahl der Kommunen solle "die geografische Ausgewogenheit" gewahrt werden. Bei der ersten Ausschreibung würden mindestens 15 Gutscheine pro Land vergeben, heißt es auf der Website des Projektes. In den kommenden zwei Jahren soll es vier weitere Bewerbungsverfahren geben.

Die Empfängergemeinden können die "Zentren des öffentlichen Lebens" selbst wählen, in denen die Hotspots installiert werden. Sie können mit dem WiFi4EU-Gutschein auch ein teureres Projekt mitfinanzieren. "Mit dem Gutschein können Sie neue Geräte kaufen oder alte aufrüsten und durch die neueste und beste auf dem Markt verfügbare ersetzen", heißt es weiter.

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