Wie Amazon: Aldi testet Supermarkt ohne Kassen

Aldi auf den Spuren von Amazon Go: In London testet der Discounter einen Supermarkt, in dem Kunden die Waren einfach in die Tasche stecken können.

Artikel veröffentlicht am , / dpa
Ein Aldi-Markt in Großbritannien
Ein Aldi-Markt in Großbritannien (Bild: DANIEL LEAL-OLIVAS/AFP via Getty Images)

Aldi testet in London einen Supermarkt ohne Kasse nach dem Vorbild von Amazon Go. Kunden benötigen für den Einkauf lediglich eine App, die sie beim Eintritt scannen. Im Laden registriert bestimmte Technik, wer welche Waren mitgenommen hat. Der Preis wird nach Verlassen des Geschäfts per App abgebucht.

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"Wir sind immer bestrebt, neu zu definieren, was es bedeutet, ein Discounter zu sein, und die in diesem Test verwendete Technologie wird uns eine Fülle von Erkenntnissen liefern", sagte der Chef von Aldi in Großbritannien und Irland, Giles Hurley, einer Mitteilung vom Montag zufolge.

In welcher Filiale genau die Tests laufen, wollte Aldi nicht verraten. Zuerst sollen Mitarbeiter des deutschen Unternehmens die Technologie prüfen, in einem weiteren Schritt dann auch Kunden. Auch der britische Wettbewerber Tesco lässt bereits an seinem Hauptsitz kassenlose Geschäfte von Mitarbeitern testen und setzt dabei auf Amazon-Technologie.

Aldi ist fünftgrößte Supermarktkette in Großbritannien

Aldi ist mit mehr als 920 Geschäften die fünftgrößte Supermarktkette in Großbritannien. Vergangenes Jahr hatte der Discounter erstmals angeboten, online gekaufte Waren vor Ort abzuholen (click and collect), mittlerweile ist dies in mehr als 200 Läden landesweit möglich.

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Amazon hatte im März in London unter dem Namen Amazon Fresh erstmals in Europa ein Geschäft ohne Kasse eröffnet. In den USA hat der Online-Handelsriese inzwischen gut zwei Dutzend solcher Läden, die dort Amazon Go heißen. Mittlerweile ist auch ein großer kassenloser Supermarkt geplant.

In Deutschland hatte Rossmann vor kurzem angekündigt, den Einkauf per App zu testen. Dabei müssen Kunden ihre Waren nicht mehr an der Kasse auspacken, sondern nur noch bezahlen. Einfach einpacken und den Laden verlassen können sie allerdings nicht.

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tk (Golem.de) 21. Sep 2021

Hallo! Danke für den Hinweis, wir haben es durch "Technik" ersetzt.

Spaghetticode 21. Sep 2021

Klingt komisch, gibt es aber vereinzelt in deutschen Supermärkten (Rewe, Globus, Penny...

afarber 21. Sep 2021

Ich (genauer gesagt meine Frau) gehe 6x pro Woche einkaufen. 1. Man möchte frisches...

Poison Nuke 20. Sep 2021

bei uns auf Arbeit haben wir Selbstbedienungs Theken für Snacks usw, die funktionieren...

Conqueror 20. Sep 2021

Und wie ist es bei Preisreduzierungen, heißt wenn im Zentralcomputer der falsche Preis...



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